Samstagmorgen im Hallenbad….
Samstagmorgen. Meine Frau und die Kinder waren zum Einkaufen gefahren, das konnte meist etwas länger dauern. So beschloss ich ein paar längen Schwimmen zu gehen. Erstaunlicherweise war fast niemand im Hallenbad. Vermutlich war es viel zu schönes Wetter um in ein Hallenbad zu gehen. Na was solls, dachte ich, umso besser dann kann ich ein paar längen ziehen. Gesagt, getan, schon war ich drin im Wasser und habe eine halbe Stunde lang meine Längen gezogen. Weil ich nicht mehr so fit war wie auch schon, legte ich eine Pause ein. Ich genoss es noch etwas, mich vom Wasser treiben zu lassen da sah ich diesen älteren Herrn, bestimmt schon über 70 aber noch immer mit einem gut aussehenden drahtigen und doch muskulösen Körper. Grau kurze Haare, kein Bart, kein Schnauzer, aber mit den Speedo-Badehosen sah man, dass er ein schönes Gerät in der Hose hat. Ich war natürlich gleich leicht erregt und konnte wohl meinen Blick nicht von seiner Hose trennen. Als ich dann zu ihm hochschaute, lächelte er mich an. Dann drehte er sich ab, nahm sein Badetuch von der Bank und ging in Richtung duschen, während ich mal aus dem Wasser stieg und ihm nachschaute. Er schaute an de r Ecke des Bassins nochmals zurück und lächelte wieder. Verdammt, dachte ich, meinst der steht auf Männer? Der hat doch wie ich auch einen Ehering an. Als er dann kurz vor der Tür zu den Duschen nochmals zurück schaute und kurz stehen blieb, wollte ich es wissen. So nahm ich mein Handtuch und machte mich auf zu den Duschen.
Er war in eine Einzelduschkabnie gegangen und so stellte ich mich unter die normalen Gruppendusche wo er ja dann entlang gehen müsste, um raus zu kommen. Es ging nicht lange, da kam er, mit seinem Badetuch um den Bauch gewickelt und die Badehose in der Hand aus der Kabine. Er ging an mir vorbei und sagte, komm mit. So nahm auch ich mein Badetuch, trocknete mich ab und folgte ihm. Er ging zu den Umkleidekabinen ohne seine Kleider mit zu nehmen und steuerte die hinterste Kabine ganz rechts an. Wir gingen rein, schlossen die Tür ab und er streifte sein Badetuch ab. Wow. Ein Blank rasierter, unbeschnittener Schwanz mit ganz geiler Eichel stand dort schon halb hart von Körper ab. Ich zögerte keinen Augenblick, setzte mich auf die Bank und öffnete meinen Mund. Er streckte mir seinen Schwanz entgegen und drückte meinen Kopf auf denselben. Geiles Gefühl diese geile Eichel zu lutschen. Er hielt meinen Kopf fest und fing langsam an meine Mundfotze zu ficken. Ich schaute zu ihm rauf und er lächelte Genussvoll und fickte weiter. Ich massierte dabei seine Eier und saugte mich an dem geilen Schwanz fest. Er fickte mich bestimmt 10 Minuten bis er dann ganz ohne Ankündigung mir sein Sperma in den Mund spritzte. Ich saugte alles raus und schluckte mit Genuss den feinen Saft. Er lächelte noch zufriedener und flüsterte:“Das war geil, Danke!“. Uns so gingen wir dann erst mal aus der Kabine raus und holten unsere Kleider, dabei sagte er mir, dass seine Frau nicht zu Hause sei, wenn ich noch Lust auf einen Kaffee bei Ihm zu Hause hätte. Aber klar hatte ich Lust, wer würde so eine Einladung ausschlagen.
Er und seine Frau wohnen ganz allein in einer grossen Dachwohnung ganz in der Nähe des Hallenbades. Wir gingen also zu Fuss hin. Beim Kaffee erzählte er mir, dass er 72 Jahre alt und pensionierter Sportlehrer sei. Seine Frau sei 10 Jahre jünger und sei noch nicht in Rente gegangen. Er sei seit früher Jugend bisexuell, aber seiner Frau habe er das nie erzählt, sie wisse also auch nichts von seiner Lust auf Männer. Die Ausführungen, die er dazu machte, liessen mich wieder geil werden. Und so fragt ich Ihn geade heraus: „Magst du mich besteigen?“. Er sagte, dass er das gerne machen würde, aber nicht wisse, ob sein Schwanz wieder richtig hart werde, nachdem ich so gut geblasen und geil geschluckt habe. Auf die Frage, was und wie ich ihn den geil machen könnte, stand er auf und ging kurz nach hinten in ein Zimmer. Ich staunte nicht schlecht, als er mit einem schwarzen String, halterlosen Strümpfen und eine Kleidchen zurückkam. „Zieh das an“ sagte er, „das macht mich geil und dann werde ich dich richtig geil ficken können“. Na, es war ja nicht das erste mal, dass ich Damenwäsche trug, aber das erste mal, dass ich die Wäsche der Ehefrau meine Fickers anhatte. Ich sah irgendwie echt geil aus, obwohl mir alles viel zu klein war. Dennoch machte es Ihn geil. Als ich so vor ihm Stand, er hatte sich schon ausgezogen, war sein Schwanz schon hart. Ich wollte grad auf die Knie gehen, da sagte er mir: “Los, auf den Boden und den Arsch in die Höhe“. Sofort nahm ich die Doggystellung ein. Ich spürte wie Gleitcreme auf meinen Arsch kam und wie er dann geschickt mit seinen Fingern meine Fotze damit einrieb, geil fingerte und so etwas dehnte. Dann setzte er seinen 18×5.5 Schwanz an meiner Rosette und schob ihn mir schön langsam in den Arsch. Es war ein geile Gefühl diesen prächtigen Prügel im Arsch zu spüren. Ich stöhnte leise auf. Jetzt fing er an mich mit langsamen langen Zügen zu ficken. Ich stöhne etwas mehr und mit jedem Stöhnen erhöht er leicht die Geschwindigkeit und die härte seines Stosses….und ich stöhnte immer mehr. So fickte er mich bestimmt 25 Minuten hart durch. Meine Fotze spürte ich kaum noch, nur noch die Geilheit seines fickenden Schwanzes in meinem Loch und unser Stöhnen, dass sich im Rhythmus zu seinen harten Stössen einfügte. Kurz bevor er kam, fickte er nochmals schneller und härter und ergoss seinen Samen mit einem lauten Stöhnen tief in meiner Arschfotze drin. Ein hammergeiles Gefühl zu spüren, wie sich dieser Fickschwanz in mir entleert.
Nach dem Duschen tranken wir noch ein Glas Wasser, bevor dann seine Frau wieder von der Arbeit kommen sollte. Er sagte ich sei eine saugeile Stute und er würde mich gerne regelmässig ficken, am liebsten so 1 mal pro Woche und ich solle doch für ihn dann einen schwarzen String und halterlose Strümpfe unter der normalen Kleidung tragen.