Der See im Wald; Teil 2
Die Truppe von Jugendlichen winkten nun sogar zurück. Sie waren ganz aufgeregt, sowas zu sehen. Ihre Gesichter sprachen Bände.

Ich war schon darauf gespannt, was sich meine zwei Grazien diesmal einfallen lassen würden. Und ich lag damit gar nicht falsch. Unsere Freundin meinte, sie würde jetzt gerne ein kühles Bier trinken, obwohl sie genau wusste, dass wir in unserer Kühltasche gar kein Bier hatten. Nur Getränke ohne Alkohol. Natürlich stimmte meine Süße gleich mit ein. Sie hätte jetzt auch große Gelüste auf ein kühles Bier.

Ja, ja dachte ich mir nur. Eure Gelüste kenne ich. Auf ein Bier. Sie hatten Gelüste auf Schwänze. Das war mir klar.

Unsere Freundin meinte, nachdem sie “erfuhr”, dass wir gar kein Bier dabei hätten, sie könne ja mal die Jungs fragen, ob sie welches für uns über hätten und schon stand sie, nackt wie sie war, auf. Und klar konnte mein Schatz sie nicht alleine gehen lassen und bemerkte, dass sie mitgehen würde. Tragen helfen, falls nötig und schon stand auch sie in ihrer puren Schönheit. Zusammen machten sie sich auf den Weg zu den Jungs.

Da der Weg nicht weit war, waren sie im Nu bei Ihnen. Ich konnte leider nicht verstehen, was sie redeten. Die Jungs standen wie eine Traube um meine zwei Schneckchen herum und während sie redeten, waren ihre gierigen Blicke an den nackten Körpern meiner zwei Mädels. Ich dachte, lange wird es nicht mehr dauern und die Badehosen der “Bande” werden sich heftig ausbeulen. Da war ich mir sicher. Ja, ja, die jugendlichen Hormone……

Meine zwei Mädels fingen an die Bengels aufzugeilen. Ohne sie zu berühren. “Unabsichtlich” berührten sie mal ihre Titten, so, als wenn sie sich kratzen müssten oder bückten sich tief, weil gerade eine unverschämte Ameise auf ihren Füßen krabbelte. Sowas geht natürlich nur, wenn man etwas breitbeinig stand. Dadurch wölbten sich ihre süßen Ärsche weit nach hinten, die Pobacken öffneten sich etwas und ihre Fotzen sah man wie auf einen Präsentierteller. Und da wir alle vollkommen intim rasiert waren, konnten die Jungs besonders gut die Schamlippen der Beiden sehen. Und ihre harten, schon stehenden Nippel.

Und da, wie schon erwähnt, der Lagerplatz der Jungs nicht sehr weit von unserem Liegeplatz war, konnte ich tatsächlich sehen, dass der Eine oder Andere schon eine Beule in seiner Badehose hatte. Ich sah, dass einer von Ihnen Richtung ihres Auto ging und als er dort ankam, zog er ein Stück weit seine Badehose nach unten und fing an seinen Schwanz zu wichsen und seine Eier zu kneten. Er hatte ein beachtliches Teil, soviel konnte ich sehen. Er hörte mit seinem Wichsen aber recht schnell auf, denn vermutlich war er schon recht geil und hatte Angst, los zu spritzen. Er wartete ein Weilchen, bis sein bestes Stück sich etwas beruhigt hatte und ging zurück zur Gruppe.

Plötzlich hörte ich die Stimme meiner Frau, die mir zurief, ich solle doch auch herüber kommen, denn die Jungs würden uns Drei zu einem Bier einladen. So ging ich, nackt wie ich war, ebenfalls hinüber, stellte mich kurz vor und hatte auch schon ein Bier in der Hand. Die Jungs begutachteten uns immer mehr und mir fiel auf, dass einer von Ihnen ständig auf meinen Schwanz starrte. Er war ein ganz Zarter, fast feminin wirkend, mit wenig Muskulatur. Na, dachte ich mir, wenn der nicht mal auf Schwänze steht……..

Wir stießen mit dem Bier an und tranken alle erstmal einen großen Schluck. Völlig überraschend machte unsere Freundin den Vorschlag, wir sollten doch alle nackt sein, das wäre doch viel schöner. Die Jungs sahen sich erst mal gegenseitig an und schon zog der Erste seine Badehose aus. Daraufhin taten das alle. Auch dieses “zarte Jüngelchen” und ich sah sein kleines Schwänzchen. Und wisst ihr was? Da ich ja bi bin machte es mich an dieses Schwänzchen zu begutachten und ich stellte mir vor, wie es denn wäre, wenn ich diesen in meinen Mund hätte und ihn steif blasen würde. Der Gedanke ließ mich nicht los und ich merkte, dass ich ganz schön geil davon wurde.

Meine Frau sah mir ins Gesicht und wusste schon Bescheid. Sie lächelte und kam näher zu mir. Dann flüsterte sie mir leise ins Ohr……”vernasche ihn. Er gehört dir. Ich glaube, es wird ihm gefallen und dir sowieso”.

Wie gut sie mich kannte…………

Und bald folgt der 3. Teil der Geschichte. Seit ihr schon ein wenig geil und neugierig geworden?