Besuch im Aquatoll
Ich kann mich noch genau an meinen Besuch im Aquatoll erinnern. Ich war damals 16 ½ und hatte bis dahin noch keinen Sex (ausser den mit meiner Hand :))). Ich ging in mein Stammhallenbad, ganz in der Nähe von meinem Heimatort. Da ich im DLRG war, kannte ich dort natürlich einige Leute, unter anderem auch den jungen Bademeister. Mit seinen 24 Jahren war er sich einer der jüngsten Angestellten im Aquatoll und so kam es daß wir uns prächtig verstanden.

Jens (so hieß der Bademeister) war gerade mit seiner Schicht fertig und wir gönnten uns beide ein gemütliches Bad im Whirlpool. Dabei beobachteten wir eine etwas ältere Frau mit riesigen Brüsten, die zu uns in den Pool stieg. Die Frau schaute uns beide lächelnd an und lies sich gemütlich ins Wasser gleiten. Da der Pool nur 10min am Stück sprudelte und dann eine Pause von 5min einlegte, konnten wir ihre Hände sehen, wie sie auf ihrem Körper auf Wanderschaft gingen.

Wir dachten erst sie hört nun sicher auf, wenn sie bemerkt daß wir sie beobachten, aber im Gegenteil, sie sah uns in die Augen und ich konnte sehen wie ihre Finger tief in ihr verschwanden. Sie öffnete ihre Beine leicht und gab uns einen scharfen Blick auf ihr Geheimstes preis. Den Badeanzug mit der einen Hand ganz zur Seite gezogen, streichelte sie ihren Kitzler, so daß wir alles genau sahen. Für mich war das unheimlich spannend, ich wußte gar nicht wie ich jemals aus dem Pool kommen sollte, ohne daß jemand meinen harten Schwanz bemerkt. Die Frau mußte sich wohl die gleiche Frage gestellt haben, denn sie kam zu uns rüber und setzte sich zwischen uns.

Ohne auch nur ein Wort zu sagen fing sie an mit ihren Händen über unsere Oberschenkel zu streicheln. Es kribbelte bei mir durch und durch. Ihre Hand bewegte sich höher, ich war so angespannt, daß sie lachend meinte: „Du kannst ruhig etwas lockerer sein“. „Bei mir ist im Moment gar nichts mehr locker!“, war meine Antwort. „Das haben wir gleich“, meinte sie und ging mit ihrer Hand unter meine Badehose. Sie strich mir über meinen Schwanz, und ich konnte es nicht mehr zurückhalten und kam. Es war mir ein bischen peinlich, aber bevor ich rot anlaufen konnte, hatte sich die Frau schon wieder Jens zugewandt. Da er erfahrener war als ich kam es ihm nicht so schnell, und die Frau brauchte ein wenig länger als bei mir. Nachdem auch Jens gekommen war, verließ uns die Frau.

Wir beide sahen uns einfach nur an und man konnte uns die Geilheit im Gesicht ansehen. Jens meinte, ich sollte doch mal mit ihm mitkommen. Er sagte, er wäre immer noch geil, ob ich Lust hätte etwas auszuprobieren. In der Situation konnte ich nicht anders und ging mit ihm mit. Wir gingen zu den Solarien und belegten eine Kabine. In der Kabine kam er her und fing an über meine Badehose zu streicheln. Mein kleiner Freund stellte sich auch sofort wieder auf. Er fragte mich ob ich es schon einmal mit einem Mann gemacht habe. Als ich verneinte, grinste er nur.

Ich wußte nicht was ich tun sollte. „Die Berührungen sind so geil, aber ich kann doch nicht mit einem Mann schlafen“, dachte ich. Jens holte mir meinen Schwanz aus der Hose und fing zärtlich an ihn zu wichsen, ich verlor alle Hemmungen und langte auch bei ihm an die Badehose. Ich fühlte seinen harten Schwengel wie er sich unter der Hose regte und ich mußte ihm einfach die Hose runterziehen. „Leg dich auf die Sonnenbank!“, befahl Jens auf einmal. Ohne zu zögern kam ich dem Befehl nach. Jens rieß mir die Hose nun ganz runter und nahm meinen Schwanz nun in beide Hände und wichste ihn ganz langsam. Ich wollte daß er schneller wird und sagte es ihm, da fuhr er mich an und meinte: „Kleiner, du kannst hier was lernen, also tu was ich dir sag“.

So kannte ich Jens nicht, aber es machte mich trotzdem unheimlich an. Er ging nun mit seiner Zunge an meine Eichel und leckte mehrmals darüber. Dieses geile Gefühl vergesse ich bis heute nicht. Dann lies er meinen Schwanz in seinem Mund verschwinden. Ich bekam gar nichts mehr richtig mit, ich spürte nur noch ein geiles Kribbeln und wie der Saft in mir hochstieg, und ich füllte ihm seinen ganzen Mund.

Völlig erschöpft wollte ich mich erst einmal erholen, aber Jens wollte nun auch auf seine Kosten kommen und befahl mir mich vor ihm hinzuknien und seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich fing langsam an mit meiner Zunge ihm über die Eichel zu lecken, so wie er es bei mir getan hatte und fühlte die Hitze in seinem Schwanz. Ich nahm allen Mut zusammen und stülpte meine Lippen über seine Prachtlatte. Kräftig saugend streichelte ich noch seine Eier und konnte nicht genug kriegen von dem Gefühl und dem Geschmack eines Schwanzes mit meinem Mund. Nach ein paar Minuten bemerkte ich wie sein Schwanz anfing zu zucken, doch bevor ich aufhören konnte spritzte er schon seine ganze Ladung in meinen Mund. Ich versuchte es zu schlucken, aber schaffte es nicht ganz, und so lief noch einiges von seinem warmen Sperma aus meinem Mund.

Lächelnd zogen wir uns wieder an, als es an der Tür klopfte und eine Frauenstimme meinte: „Jens, lass mich rein zu euch. Ich habe euch gesehen, wie ihr da zusammen reingegangen seid.“ Wir sind beide auf den Tod erschrocken und machten rasch die Tür auf. Herein kam eine Kollegin von Jens. Sie sah uns beide an, und schloß sofort die Tür hinter sich. Ich dachte: „Wow, die schaut aber geil aus!“ Ja da stand sie, 28 Jahre alt. Silke hieß sie, ca 1,60m groß, durchtrainiert und schlank, eine wahre Augenweide.

Jens und ich setzten uns an den Rand des Bräunungsgerätes und warteten was nun passieren würde. Silke drehte sich langsam herum und zog ihr T-Shirt über den Kopf. Als sie sich wieder zu uns drehte, konnten wir ihre kleinen feste Brüste sehen. Ihre dunkelroten Brustwarzen waren hart und sahen verführerisch aus. Sie zog noch geschwind ihren Badeslip aus und stellte sich breitbeinig vor uns. Ich hatte bis dahin noch nie eine rasierte Votze gesehen, mein Mund stand wohl weit offen, denn auf einmal meinte sie lachend ich sollte meine Zunge lieber sinnvoll einsetzen, bevor sie trocken wird. Da ich doch etwas unbeholfen war, zeigte mir Jens, was ich machen sollte. Er kniete sich unter Silke und fing an mit der Zunge über ihre Lippen streichen. Silke griff ihm in die Haare und drückte ihn näher an ihr Heiligstes. Während er sie zärtlich verwöhnte, kommentierte er alles, er zeigte wie ich am besten den Kitzler mit der zunge verwöhne und wie man eine Frau zum Höhepunkt streichelt.

Silke meinte nach einiger Zeit, daß ich nun an der Reihe bin, meine gerade bekommenen Kenntnisse unter Beweis zu stellen. Ich kniete mich unter sie, so wie es Jens mir zeigte. Es war das erste mal für mich, daß ich eine Frau mit dem Mund befriedigte. Ich genoß den Duft, den Geschmack und ihre Feuchtigkeit. Während ich mit meiner Zunge in ums andere mal in sie eintauchte, fing Jens an meinen Schwanz zu massieren. Silke griffe an meinen Kopf und presste ihn nun auch an ihr Heiligstes und ihr wurde stürmischer. Meine Zunge fuhr wild durch ihre Lippen und über ihren Kitzler, sie stöhnte laut auf, und Jens kümmerte sich weiter um meinen (nun nicht mehr) kleinen Freund. Die Szene war so geil, daß ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und alles auf den Boden spritzte. Silke sah das und meinte: „Das ist doch ein Verschwendung mein Kleiner! Sie beugte sich herunter und nahm mein Sperma vom Boden auf und schmierte es auf ihre Brüste. Ich konnte es nicht fassen, es war ein Wahnsinnsanblick.

Jens nutzte die Gelegenheit und drang von hinten in sie, Silke stöhnte kurz auf, widmete sich aber gleich wieder dem Sperma. Jens meinte zu mir, ich solle Silke meinen Schwanz in den Mund stecken, damit sie ihn wieder hart blasen konnte. Und wie sie das konnte, ich spürte ihre Zunge an meiner Eichel, und die Bewegungen von Jens übertrugen sich auf ihren Kopf. Ich schloß einfach die Augen und genoß es, ihre warmen Lippen, wie sie meinen Schwanz tief in ihrem Mund aufnahm, wie sie mir meine Eier kraulte. Ihre Finger strichen durch meine Beine, über meinen Arsch, und sie zog die Hand wieder langsam über meinen Hintereingang wieder vor zu meinen Eiern.

„So, nun will ich aber auch mehr!“, meinte Silke auf einmal, und ich konnte mir schon denken was sie wollte. „Jens nimmt mich in den Arsch, der hat schon mehr Erfahrung, du darfst mich dafür vorne ficken.“ Ausser einem „Äääääh“ hab ich nichts mehr herusgebracht. Einen Sandwich, ich hatte schon oft davon geträumt, aber nie gedacht, daß es wahr wird. Ich legte mich nach ihren Anweisungen auf die Sonnenbank und sie setzte sich rittlings auf mich. Zärtlich nahm sie meinen Schwanz in die Hand und führte ihn sich langsam und genüßlich ein. Ich spürte ihre Hitze und ihre Feuchtigkeit. Jens stieg nun hinter sie, und langsam fühlte ich, wie er sich in sie hineinschob. Ich konnte ihn ganz genau fühlen, ich wußte wo er in ihr war, es war aufregend.

Langsam begannen wir uns zu bewegen, ich wußte nicht mehr was um mich herum geschah, ich fühlte nur noch Wärme, den Schwanz von Jens, die Brustwarzen von Silke auf meiner Haut und eine unendliche Geilheit. Wir stöhnten in einem Takt, uns war es egal ob es jemand hörte oder nicht, wir waren so aufgeputscht, daß wir einem großen Höhepunkt entgegenschaukelten. Ich bemerkte wie mein Schwanz anschwoll und wie ich gleich kommen würde. Silke meinte nur kurz zu mir ich solle alles in sie reinspritzen, sie will mein Sperma in sich spüren. Das war zuviel für mich, ich spritzte meinen ganzen Saft in sie ab. Für die nächsten Minuten war ich wie weggetreten, ich ruhte mich erst einmal aus. Über mir brachte Jens sich und Silke noch einmal zum Orgasmus, um dann auch erschöpft von der Sonnenbank zu steigen. Wir drei genossen noch ein herrliches Bad in dem Whirlpool und verabredeten uns für nächste Woche…