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Wintersturm 1
Wintersturm 1

Mein Name ist Hans und zurzeit kämpfe ich im Osten an der Front zu Russland. Wir schreiben das Jahr 1943 und ich bin des Krieges überdrüssig. Ich gehöre zu einer kleinen versprengten Einheit der deutschen Wehrmacht. Verschanzt in einem verlassenen Gehöft, warten wir auf den Anbruch der Nacht. Unser Vorgesetzter, Oberfeldwebel Müller, und meine Kameraden Willi, Franz und der blutjunge Robert. Zuletzt in der Heimat waren wir vor acht Monaten.
Mit Einbruch der Dämmerung hören wir plötzlich das Wiehern eines Pferdes und das Rumpeln eines Wagens. Um Feindberührung zu vermeiden, verstecken wir uns auf dem Heuboden der alten Scheune.
Durch die Dielen des Bodens können wir schemenhaft erkennen, wie zwei dunkle Gestalten das Gebäude betreten. Einer von Ihnen macht in der Deele ein kleines Feuer, die andere Person verschwindet aus unserem Blickfeld.
Oberfeldwebel Müller zischt leise: „Partisanen“
Tatsächlich sind sie bewaffnet, und tragen zivile Kleidung. Als die zweite Person zurückkommt, trauen wir unseren Augen nicht. Unter uns steht eine blonde junge Frau, die damit beginnt sich zu entkleiden. Sie entledigt sich einer alten grauen Feldjacke und einer braunen Hose. Unter ihrem Hemd zeichnen sich zwei gewaltige Brüste ab, die bei jeder Bewegung ihres Körpers anfangen zu wackeln. Mein Kamerad Willi liegt direkt neben mir und ich kann ein leises Stöhnen aus seiner Richtung hören. Noch während ich frage was er für ein Problem hat, sehe ich wie seine Hand in seiner Hose verschwindet und er seinen steinharten Schwanz aus dem Gefängnis befreit. Robert, der wahrscheinlich noch nie den Geruch einer nassen Pflaume riechen durfte, kniete neben Willi und hatte weit aufgerissene Augen, als er die Frau beobachtete. Ich selbst musste bei dem Anblick an meine Frau zu Hause denken, wie ich ihr das letzte Mal auf Heimaturlaub, die Seele aus dem Leib gevögelt hatte.
Leider wusste ich auch was in den nächsten Minuten in dieser Scheune passieren würde. Wir passten einen geeigneten Augenblick ab und stürmten vom Heuboden in die Scheune. Die Frau versuchte an Ihr Gewehr zu gelangen, wurde aber von Franz mit einem Hieb auf den Schädel gestoppt. Sie sah mich mit weit aufgerissenen Augen an und verlor das Bewusstsein. Sie schlug mit dem Gesicht voraus auf den dreckigen Stallboden. Die andere Person wurde von Müller mit der Pistole in Schach gehalten. Er zog der Person die Mütze vom Kopf, und es kamen rote lange Haare zum Vorschein. Noch ein Frauenzimmer.
Sofort und ohne Kontrolle begannen meine Kameraden das Mädchen unter Androhung von Gewalt zu entkleiden. Sie war relativ klein und hatte einen ziemlich großen muskulösen Arsch. Ihre Schamhaare waren zu unserer Überraschung auch so rot wie ihre Lockenmähne. Sie lies keinen Laut von sich. Willi zog sie mit einem Ruck zu Boden und gab mir mit einen Wink zu verstehen, das ich sie zuerst beackern durfte. Ich begrub mein Gesicht zwischen Ihren Beinen und musste feststellen das ihre Möse wie der Fischladen in meiner Heimatstadt stank. Die beiden waren wohl schon länger unterwegs. Nachdem meine Zunge ihre Schamlippen teilte wurde jedoch der Geschmack ihrer Säfte zu einem köstlichen Erlebnis. Eine herbe Note, aber schön schleimig in seiner Konsistenz. Mein kleiner Freund war kurz davor zu platzen.
Im Hintergrund befummelte Robert die immer noch bewusstlose Partisanin. Er hatte seine Hände auf Ihren Brüsten und bearbeitete Ihre großen braunen Warzen. Der Feldwebel zog ihre Hose bis zu den Knien herunter und versuchte einen Finger in das freigelegte Geschlecht zu stecken. Anscheinend war die Pflaume aber zu trocken, so das er in seine Hand rotzte und seinen Mittelfinger in die stark behaarte Spalte trieb. Von Erfolg gekrönt zog er ihn wieder heraus und roch an dem Finger. Augenblicklich sprang sein kleiner Kamerad aus der Hose und salutierte vor versammelter Mannschaft.
Durch die Aktivitäten unseres Gruppenführers erwachte die Frau aus Ihrer Ohnmacht, und war zur großen Überraschung unserer Truppe plötzlich nicht mehr abgeneigt das Geschehen zu verhindern……..