Big Tits

Teil 3 / Auch der schönste Sommer geht zu Ende.
Meine Freundin fand Gefallen daran, mir verschiedene Nylonstrumpfhosen zu kaufen, welche ich ihr dann Abends vorführen mußte. Ein Paradies war es für mich wenn sie selber welche anzog oder schon an hatte. Ich hatte mich inzwischen daran gewöhnt zu wichsen und vermißte den normalen Sex überhaupt nicht mehr. Alleine wenn sie mit mir auf dem Sofa lag und und sich unsere glatten Nylonbeine berührten, wurde ich geil. Oft hatte ich eine stundenlange Erektion, ohne das ich zum Spritzen kam.
Wenn es dann mal so weit war, das sie mich abwichsen wollte, kam auch ihr Vibrator zu seinem Einsatz in meinem Arsch. Da sie dabei immer recht gefühlvoll vorging war das echt ein Lustgewinn für mich.
Was ich allerdings nicht so toll fand, das sie sich immer öfter alleine zum Ficken mit anderen Kerlen traf. Einmal war ich noch dabei, wie sie sich mit dem jungen Handballer traf und ein anderes Mal durfte ich beim Fahren miterleben,wie sie sich von einem Disco Aufriss auf der Rückbank ficken ließ.
Aber meine Beschwerden in diese Richtung wurden abgetan oder ignoriert.
Als sie sich mal wieder mit dem Pharmzievertreter alleine treffen wollte, schickte sie sich an mich zu Ines. Diese hat angeblich einen Videorekorder gekauft und bat mich den anzuschließen, damit sie ihren Mann damit überraschen könnte.
Ich wäre fast darauf reingefallen, bis zu dem Zeitpunkt, wo sie mich bat eine Strumpfhose statt Unterhose anzuziehen.
“Ich soll was? Wieso das denn?”
Sie schaute mich nur lächelnd an.
“Ich werde meine Spaß heute Abend haben und Du sollst auch auf Deine Kosten kommen. Ines ist bestimmt dankbar, wenn Du den Videorekorder angeschlossen hat.”
“Wie meinst Du das?”
“Wirst schon sehen, gibt nur eine Regel für Dich, die Strumpfhose bleibt an.”
Ich ging schnell ins Schlafzimmer zog die Jeans, Socken und Unterhose aus. Sie folgte mir und beobachtete mich dabei, wie ich mir langsam eine extra große Strumpfhose aus schwarzen Nylon anzog.
“Das sieht doch geil aus mein Schatz. Da wird sich Ines freuen und den Abend genauso genießen wie ich.”
Ich prüfte den korrekten Sitz und zog dann meine Socken und die Jeans drüber, fühlte sich gut an.
“Aber wenn Du nicht mitkommst, was machst Du denn?”
“Ich kriege Besuch von unserem Münchner Freund, hoffentlich ist er gut drauf und fickt mich so richtig durch.”
“Aber wieso muss ich dann zu Ines? Kann ich nicht hier bleiben?”
“Nein, weißt doch, er mag es nicht wenn Du dabei bist. Aber ich kann ihn ja mal fragen ob der Dich auch durchficken will, wenn ich Dich vorher schön in Reizwäsche verpacke.”
Grinsend schaute sie mich an und genoss meinen entsetzten Blick.
“Nun mach kein Stress und macht dich auf den Weg, Ines wartet schon und ich muß mich auch noch hübsch machen.”
Sie begleitet mich noch zur Tür und gab mir eine langen Kuß zum Abschied.

Auf dem Fußmarsch zu Ines war mir schon etwas mulmig, nicht wegen dem was mich erwartete, sonder wegen dem was in unserer Wohnung abgehen würde.
Als Ines mir die Tür öffnete, trug sie einen blauen Rock, die Beine glänzten in hautfarbenen Nylons und ebenfalls blaue Pumps. Die Krönung war aber das weiße Trägershirt, sie trug keinen BH und ihre großen Brüste darunter waren wunderbar zu erkennen.
Die Gedanke an meine Freundin waren weg, ich wurde begrüßt und reingebeten.
Als wir in der Stube angekommen waren, setzte ich mich auf das Sofa und musterte sie mit wachsender Begeisterung, auch der Inhalt meiner Hose sprach auf den Anblick an.
Manche Leute würde sie als pummelig bezeichnen, ich fand sie herrlich weiblich. Diese wohl gerundeten Waden mit den schlanken Fesseln in Nylon gehüllt, das weiße Shirt welches sehr durchscheinend war und man konnte wunderbar, ihren großen leicht hängenden Busen, bewegen sehen. Die großen Brustwarzenvorhöfe die sich deutlich abzeichneten und förmlich nach meiner Aufmerksamkeit riefen. Ich war in diesem Moment sowas von geil auf Ines!
Sie unterbrach meine Bewunderung.
“Willst du gleich anfangen oder erst was trinken?”
“Lieber gleich anfangen”, hauchte ich eher, als das ich sprach.
“Ok, dann hole ich den Videorekorder.”
Ups, das hatte ich total vergessen, dafür war ich ja da. Nun fielen mir auch die die Worte von meinem Schatz wieder ein, “die Strumpfhose bleibt an”.
War mir glatt peinlich, dass ich in Gedanken schon dabei war mit Ines zu ficken.
Als sie zurückkam, nahm ich ihr den Karton ab, packte gleich den Rekorder und sein Zubehör aus und machte mich an die Arbeit. Sie holte nun doch was zu trinken, stellte ein Bier für mich auf den Tisch und setzte sich Beine überschlagend mit einem Glas Wein auf das Sofa.
“Finde das echt toll das sie dich zu mir geschickt hat. Alleine hätte ich den nicht angeschlossen bekommen. Hast du denn wirklich eine Strumpfhose an?”
“Öhm, ja.”
“Cool, zeigt mir doch mal und zieh die Jeans aus.”
Ich stopp meinen Aufbau und zog die Schuhe, Socken und Jeans aus. Nun stand ich in meiner schwarzen Nylonstrumpfhose vor ihr, sie musterte mich intensiv und mir gefiel das sehr gut.
Ihr Blick blieb an meinem Schritt hängen, wo deutlich zu erkennen war, das ihr Outfit und die Situation schon Wirkung zeigte.
“Sexy, bisschen schwul, aber sexy. Kannst weiter machen, ich schaue dir jetzt gerne dabei zu. Ein Kerl der gerne Nylonstrumpfhosen trägt, tztztz.”
Ich setzte den Aufbau fort und spürte immer ihre Blicke auf mir, besonders wenn ich mich weit vorbeugen musste um die Kabel anzuschließen.
Ich versuchte mich dabei etwas in Smalltalk, um der Situation etwas die Spannung zu nehmen. Insbesondere meiner Erektion in der Strumpfhose, welches aber nicht wirklich half.
Mein Kleiner blieb hart, dafür war es zu erregend als Mann in einer Nylonstrumpfhose vor so einer heißen Frau zu handwerkern.
“Wo ist denn Dein Mann, das ich hier den Recorder aufbauen darf. Will er das nicht lieber selber machen?”
“Der ist mit seinem Schiff auf Übung im Mittelmeer und ganz ehrlich, hat zwei linke Hände. Außerdem will ich ihn damit überraschen wenn er wieder da ist. Dann hat er ja erst mal länger frei und kann dann paar Filme anschauen.”
“Na dann, eine gute Idee finde ich. Wußte nicht das er bei der Marine ist, dachte er wäre Leutnant beim Heer.”
“Nee, war er noch nie. Aber darf ich Dich mal etwas persönliches fragen?”
“Tja, so wie ich hier gerade vor Dir stehe, wäre ein nein wohl etwas lächerlich oder?”
Sie lachte herzhaft und ihre Titten wackelten herrlich dabei.
“Da hast Du Recht. Fickst Du wirklich nicht mehr mit deiner Sandra?”
“Ist wirklich so.”
“Und es stört Dich nicht, dass Sandra mit anderen Männern vögelt?”
Ich musste tief durchatmen, steckte die Batterie in die Fernbedienung vom nun angeschlossenen Videorecorder und schaute zu Ines.
“Ist schwer zu beschreiben. Erst ja, aber irgendwie hat es mich halt extrem erregt
ihr beim Ficken zu zugucken. Und was soll ich machen, mein Schwanz ist ihr einfach zu klein. Ich möchte ja das sie auch glücklich ist und sie nicht verlieren nur weil ich sie nicht zum Orgsmus ficken kann.”
“Schon seltsam ihr Beiden. Deine Schwanz finde ich eigentlich ganz süß, besonders wenn er wie jetzt hart ist. Aber ich musste Sandra versprechen, das Du mich nicht ficken darfst. Aber wir können auch so einen schönen Abend haben.”
Ich lächelte sie erwartungsfroh an und rieb unbewußt über den Nylon verhüllten Schwanz.
War inzwischen halt ein Gewohnheitswichser.
Was sie ebenfalls mit einem Lächeln zur Kenntnis nahm und sich an langsam und anmutig erhob. Sie kam zu mir, schaute mich an und rieb nun ebenfalls meinen Schwanz.
“Wir Beide werden Spaß haben, genau wie Deine Sandra und vermutlich auch mein Mann in irgendeinem Puff am Mittelmeer. Habe hier einen Videofilm um den Recorder zu testen, wie starte ich den jetzt?”
Ich lege für sie die Kassette ein und zeigte ihr wie sie den Fernseher umschalten musste und den Film starten konnte. So dicht in ihrer Nähe roch ich ihr intensives aber gut riechendes Parfüm. Ich weiß nicht warum aber mein Schwanz war knüppelhart, mein Herz raste angesicht der Umstände. Der Film startet mit den üblichen Hinweisen und Werbungen für andere Filme, wie es damals üblich war. Ich war auch nicht so wirklich überrascht das es sich um einen Porno handeltet. Fürs Protokoll war ein zusammen geschnippelter 3 Stunden Film mit langen schwarzen Schwänzen die alles fickten was ihnen vors Rohr kam.
Sie zog mich zum Sofa und dort fingen wir an uns zu küssen. Ihre Hand fand den Weg sofort zu meinen Schritt und streichelte durch das Nylon meinen Schwanz, welcher darauf zu pochen anfing. Ich konnte nicht widerstehen und griff ihr an den Busen und knetete diese, worauf sie sich schnell das Top über den Kopf auszog und ihre Monstertitten für mich frei legte. Dann drückte sie meine Kopf so weit runter das ich ihre Brustwarzen vor meinem Gesicht hatte, ich drehte mich etwas und liebkoste ihre Brustwarzen und deren Vorhöfe. Mit der einen Hand hielt sie meinen Kopf und steuerte so welche von ihren Brüsten von mir Zuwendungen bekam. Mit der anderen Hand massierte sie jetzt meinen Po und das sehr kräftig. Im Hintergrund dröhnte das Stöhnen des Pornofilms.
Ich verlor vor lauter Geilheit jegliches Zeitgefühl, irgendwann zog sie mich von den Titten weg und forderte das ich mich ganz aufs Sofa legen sollte. So lag ich auf dem Rücken und schaute zu wie sie langsam erst den einen Pumps, dann den anderen auszog. Dann stellte sie eine Fuß so in mein Gesicht das ich gar keine Wahl hatte und ihrer Aufforderung nachkam ihre Nylonzehen zu lutschen. Das kurze Zöger aufgrund ihres Fußgeruchs ignorierte sie und es hielt mich auch nicht ab das Lutschen zu genießen. Einmal wechselt sie noch den Fuß, so das beide Seite in den Genuss kamen von meinen Händen massiert und meinem Mund liebkost zu werden.
Diese Spiel dauert leider nicht ganz so lange, dann stand sie vor mir und ließ elegant den Rock nach unten gleiten. Sie präsentierte mir ihr breites Becken und zu meiner Überraschung eine teilrasierte Muschi. Sie stellte sie breitbeinig hin, spielte an einer ihrer Brüste und spreizte mit der anderen Hand ihre vor Feuchtigkeit glänzende Vagina.
“Tja, wenn du die nicht ficken darfst, was willst Du da mit denn anstellen? Willst Du schmecken wie geil ich bin?”
“Ja, ich will Dich kosten, lass mich Dich lecken!”
Darauf hin kam sie zum Sofa und hockte sich so auf mein Gesicht, das ich sie wunderbar lecken und schmecken konnte. Es dauert nicht lange und sie zuckte heftig in ihrem Orgsmus und sackte auf meinem Gesicht zusammen. Ich bekam schwer Luft und ihr Saft floss in meinen Mund und über mein Gesicht. Ein herrlicher Geschmack und Geruch.
Dann atmete sie tief durch, stand auf und gab mir zu verstehe das ich ihr auf dem Sofa Platz machen sollte.
Sie setzte sich neben mich und küsste mich kurz mit Zunge.
“Huch, wie schmeckt das denn, ist ja gar nicht so wie ich dachte. Kein Wunder dass Dir das gefällt.”
“Oh, du bist sehr lecker. Alles an Dir ist wirklich köstlich.”
Sie schaute an mir runter und blieb mit ihrem Blick auf meinen Schwanz hängen.
“Willst Du Dich nicht ein wenig wichsen, stell Dir vor so ein Prachtschwanz würde mich jetzt vögeln.” Sie zeigte zum Fernseher, wo gerade ein Monstercock einer Brünetten in den Arsch fickte.
Nach kurzem Zögern wanderte meine Hände in die Nylonstrumpfhose, mit der einen massierte ich meine Eier, mit der anderen den Schwanz. Dabei rieb meine Eichel geil am Nylonstoff.
Ines schaute abwechselnd mir und dem Monstercock im Fernsehen zu.
“Ich finde Dein süßer Schwanz gehört wirklich in so eine Strumpfhose, dass meine ich ehrlich. In meine Arsch würde ich sogar lieber Dich ficken lassen, als den langen dicken da. Ist der Schwanz von dem Münchner der gerade Deine Sandra fickt auch so ein Monstrum oder normal groß?”
Ich konnte nicht mehr antworten, der Gedanke daran was Sandra gerade trieb und Ines Nähe brachte mich zum spritzen. Ein Teil des Spermas drückte sich durch den Nylonstoff, der andere Teil floß den Schaft runter. Ines schaute sich es genau an, rieb von außen über die Eichel und verteilte so das Sperma über die Strumpfhose. Ich hielt meinen kleine Schwanz fest in der Hand und diese wollte nicht abschwellen.
“Da hat aber einer schön abgespritzt, hat mich irgendwie schon wieder heiß gemacht. Ich brauche noch eine Zugabe von Deinen Leckkünsten.”
Damit drehte sie sich zur Seite, legte ein Bein auf die Rückenlehne und präsentierte mir wieder ihr herrlich Fotze. Ich ließ mich sofort in ihren Schritt nieder, leckte sie ausgiebig und fing auch an sie dabei zu fingern. Sie schaute sich dabei den Porno an und hielt meinen Kopf in ihrem Schritt fest. Sie kam zweimal durch meine Liebkosungen, wobei besonders das Fingern sie rasend machte.
Ich ging völlig in ihrer Lust auf, diese Feuchtigkeit, dieser Geruch, dieses Zucken und Stöhnen. Es war schon fast schmerzhaft, als sie meinen Kopf aus ihrem Schritt wegzog.
Diesmal küsste sie mich nicht, sonder griff sich so meinen Schwanz durch das Nylon, das sie meine Eichel mit ihren Lippen liebkosen konnte. Sie blies mir meinen Schwanz durch das Nylon, das sah so geil aus und fühlte sich geil an. Da konnte ich mich wieder nicht beherrschen und spritze wieder ab. Ines zog ihren Mund gerade rechtzeitig weg und verteilte das Sperma wieder in der Strumpfhose.
“So da sind wir nun beide auf unsere Kosten gekommen oder was meint der kleine Wichser dazu?”
Noch schwer atmend schaute ich Ines an, was für ein sexy Vollweib und spürte in meinem Inneren den Wunsch sie richtig zu ficken.
“Ja, da gebe ich Dir Recht, Du bist eine tolle aufregende Frau. Danke, dass ich Dich genießen darf.”
“Bedank Dich bei deiner Freundin, aber sag ihr auch Danke dass sie Dich zu mir geschickt hat. Da sie noch nicht angerufen können wir ja noch den Porno zu Ende schauen.”
Sie setzte sich bequem hin und stellte fest das der Film noch fast eine Stunde lief.
“Denke da ist noch genug Zeit zu wichsen oder kann dein Kleiner nicht mehr?”
Ich saß inzwischen auch entspannt auf dem Sofa, schaute an mir runter und war schon enttäuscht das mein Pimmel auf minimal Größe geschrummpft war.
“So ist er aber nicht mehr sexy der Lütte. Egal Du darfst kein Tropfen Sperma mehr haben wenn Du gehst, also melk Dich schön weiter ab. Zwei bis dreimal kannst Du bestimmt noch in deine Strumpfhose spritzen. Los wichs ihn.”
Sprach und legte so hin das sie mir bequem ihre sexy Nylonfüße auf die Oberschenkel stellen konnte und einen guten Blick auf mich und den Fernseher hatte.
Mit einer Hand begann ich meine Schanz zu bearbeiten und mit der anderen streichelte ich über ihre Füße und Beine.
Auch wenn er nicht richtig hart wurde, so spritze ich doch relativ schnell noch mal ab.
“Gut so schön weiter machen. Boah, sieh Dir an was für ein Schwanz der Kerl da hat. Ist der dick und lang.”
Ich schaute kurz hin und musste ihr neidvoll zustimmen.
Wie ich bemerkte spielte sie sich inzwischen auch an ihrem Kitzler.
Bis der Film zu Ende war, bin ich noch zweimal gekommen und Ines auch einmal.
Das letzte Mal kam bei mir aber fast nur noch heìße Luft raus.
“So Du süßer Wichser das war es denn für heute, spulst Du den Film zurück und ziehst Dich an. Ich bin gleich wieder da.”
Gesagt getan, setzte ich mich wieder auf das Sofa und hörte wir Ines mit jemanden telefonierte. Kurz danach kam sie ins Wohnzimmer und meinte, das meine Freundin nun auf mich warten würde und brachte mich zu Tür.
Erst dachte ich, das Ines mir einen Abschiedskuss geben wollte, doch stattdessen rieb sie kräftig über meinen Schritt. Da ich ja noch brav meine Strumpfhose trug war das ein feuchtes klebriges Gefühl da unten.

Ich ging dann zügig nach Hause. Auch wenn ich wusste das man es nicht sah, komisch war schon mit der vollgewichsten Nylonstrumpfhose drunter rumlaufen.
Als ich Zuhause ankam, rief mich Sandra gleich in die Küche.
Sandra und der Münchner standen beide mit Bademantel auf dem Balkon und er rauchte eine Zigarette.
Ich hatte nicht erwartet das er noch da war.
Sandra kam zu mir in die Küche, ließ den Bademantel vom Körper gleiten und setzte sich mit gespreizten Beinen auf den Küchentisch.
Der Anblick ihrer fremdgefickten Fotze war ja nichts Neues für mich, trotzdem fing mein Herz an zu rasen.
“Da bist Du ja endlich. Hast heute Glück, er braucht eine Pause und ich nicht. Los zieh Deine Hose aus und fick mich!”
Hektisch zog ich meine Jeans runter und dacht dann erst wieder daran das ich die vollgewichste Strumpfhose drunter trug.
Sie lachte laut los und meinte zum Münchner, der sich alles vom Balkon aus anschaute.
“Siehst Du das? Der wichst lieber selber in seine Strumpfhose, als seine Frau zu ficken.”
Ich stammel nur irgendetwas Unverständliches um mich zu rechtfertigen.
“Halt den Mund. Los komm näher.”
Sie streichelt erst sanft, dann immer stärker über meinen schlaffen Schwanz in der Strumpfhose. Aber da regte sich nichts.
Sie zog meinen Kopf zu sich und flüsterte mir ins Ohr, “hat Ines gute Arbeit geleistet.”
Dann mit lauter enttäuschter Stimme.
“Dann los du Schlaffi leckt dann wenigsten meine Muschi, wenn Du Wichser nicht ficken kannst.”
Demütig ging ich auf die Knie und leckte ihre heiße und glitschige Fotze. Meine Gefühle explodierten förmlich. Ich war mega geil, aber auch so erniedrigt keinen harten Schwanz zu bekommen. So blieb mir wohl die letzte Chance meine Sandra zu ficken verwehrt und das war vermutlich sogar ihr Plan.
Schließlich zog sie meinen Kopf aus ihrem Schritt und ich bemerkte das der Münchner direkt neben mir stand und uns beide musterte. Auch wenn sein Schwanz noch nicht voll steif war, so war er jetzt schon größer als meiner.
Sie schaute erst ihn, dann mich an.
“So jetzt brauch ich noch einen guten Fick mit einem geilen Schwanz um den Abend gelungen abzuschließen. Aber der sollte schon schön steif sein. Deine Aufgabe mein Wichser.”
Willenlos griff ich den Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Er ließ es zu und zeigt schon leichte Reaktion darauf.
“Stop mein Schatz! Dir gefällt es vielleicht nur gewichst zu werden, aber ihn langt das nicht.”
Bestimmend führte sie mein Gesicht vor sein Glied.
“Los blas sein Schwanz schön hart für mich.”
So kam es, dass ich das erste mal ein Schwanz in meinem Mund spürte und fing an diesen zu fest zwischen meinen Lippen zu lutschen und mit meiner Zunge an ihm zu lecken. Er schmeckte nach meiner Freundin, was es mir leichter machte und ehrlich gesagt sogar gefiel. Der Gedanke das vor schon meine Sandra ohne Gummi gefickt hat, erregte mich total.
Nach einer gewissen Zeit entzog er mir seinen Schwanz und führte ihn Sandra, die breitbeinig auf dem Küchentisch wartet, langsam ein.
Sie stöhnte auf und er fing an sie richtig durch zu ficken.
Ich saß immer noch auf Knien in meiner Strumpfhose daneben, schaute zu und wichste wie aus Gewohnheit meine schrumpelige Penis mit Daumen und Zeigefinger durch das Nylon.
Es ging recht schnell bis Sandra kam und er sich danach in ihr ergoss.
Als er sein Glied raus zog, musste ich es sauber lutschen und danach kam noch einmal Sandras Lustgrotte dran. Diesmal war der Geschmack anders, aber nicht eklig, nur die Vorstellung sein Sperma im Mund zu haben war etwas abstoßend.
“So, das langt mein Schatz, hast Du gut gemacht.”
Sie schaute zu mir runter.
“Ja wird er nicht mal groß wenn Du selber mit ihm spielst? Sowas. Du geht jetzt vor ins Bett und behältst die Strumpfhose an, verstanden. Die wirst Du das ganze Wochenende für mich tragen, du kleiner Wichser. Ich verabschiede jetzt unseren Gast in Ruhe, der hat mich schön befriedigt.”
Beim Verlassen der Küche, schickte der Münchner mir noch ein “Gute Nacht und träum schön von meinem Schwanz”, hinterher.

Ja, ich trugt die schwarze Nylonstrumpfhose das ganze Wochenende durch und musste immer auf Kommando von Sandra da reinwichsen. Selbst als wir am Sonntag zusammen im vollen Kino waren. Aber es hat niemand etwas gesagt, obwohl ich da schon einen ziemlichen Geruch nach altem Sperma verströmte.