Asian

meine erfahrungen mit anderen kulturen Teil 1
Treffen mit einem Türkischen Ehepaar
(wohin interkulturelle Kontakte führen können …)

Ein realer Erlebnisbericht, daher sind die Namen geändert, und auch das Ende angepasst. Unser Kontakt besteht noch aber auf einen sehr engen Personenkreis beschränkt, um einer weitere Eskalation vorzubeugen und zum Schutz der Privatsphäre einiger Beteiligter —

Kurzvorstellung des Pärchens:

Sie: Melek, 43 Jahre alt, 165 cm groß, 61 KG, Schwarze Haare
Er: Cihan, 49 Jahre alt, 177 cm groß, 105 KG, Dunkelbraune Haare

Ich hatte eine Anzeige gestaltet, indem ich ein offenes Wifesharing beziehungsweise ein Cuckold Paar suchte.
Nachdem meine Anzeige einige Tage online war erhielt ich eine Mail von ‚Cihan‘.
Er schrieb mir, das er schon seit einiger Zeit den Wunsch hatte seine Ehefrau Melek beim Sex mit einem anderen Mann zu beobachten. Weiterhin hätte er den Wunsch, einen Schwanz zu blasen. Wenn es mir zusagen würde, sollte ich Ihm eine kurze Mail mit Bild schicken.
Dies tat ich dann umgehend.
Am nächsten Tag erhielt ich erneut eine Mail, im Anhang war ein Bild von Melek und Ihm; er schrieb das mein Bild zugesagt hätte, und die beiden sich gerne mit mir an einem neutralen Ort treffen würden.
Wir sollten erstmal sehen ob auch die Chemie passt.
Ich schrieb den beiden dass dies auch in meinem Interesse wäre;
– schnell war ein Termin in einer Hotelbar ausgemacht.

Am Hotel angekommen merkte ich das ich etwas aufgeregt war.
Ich ging Richtung Hotel Bar und da sah ich die beiden an einem Tisch in der Ecke Sitzen.
Ich ging auf die beiden zu, wir begrüßten uns.
Wir Unterhielten uns sehr angeregt, über Gott und die Welt.
Cihan stand nach einer Weile auf, weil er auf Toilette musste.
Melek nahm meine Hand in Ihre, und sagte das Sie mich sympathisch findet, und dass Sie es sich vorstellen kann das man sich Privat trifft.
Ich sagte Ihr, dass auch ich Sie sehr sympathisch und sehr hübsch finde und das es auch von meiner Seite Interesse auf ein weiteres Treffen besteht.
Melek antwortete das Sie sich nochmal mit Cihan unterhalten muss, ob es auch für Ihn in Ordnung wäre.
Ich sagte Ihr das sobald Cihan da ist, ich nach Draußen gehen und mir etwas Zeit lasse damit Sie sich unterhalten können.
Cihan kam und ich verabschiedete mich erstmal.
Ich ging aus dem Hotel und drehte eine Runde, sodass die beiden genug Zeit hatten.
Nach etwa 20 Minuten kam ich wieder und da sie noch am selben Tisch saßen, ging ich hinein und setzte mich zu den beiden.
Cihan lächelte, er sagte das ich Melek sehr beeindruckt hätte und auch er mich sehr sympathisch findet.
Nun war das Eis komplett gebrochen, wir fingen an über unsere Vorlieben zu sprechen. Melek erzählte, das Cihan seit ein paar Jahren den Wunsch äußert, dass er Sie gerne mal beim Sex mit einem anderen beobachten würde. Auch seine Potenz beim normalen Verkehr hätte nachgelassen. Nur, wenn Sie Ihm während dem Verkehr erzählen würde das Sie es mit einem anderen getrieben hat, würde er Sie noch hart und kräftig beglücken können.
Melek war nun bereit den Wunsch Ihres Mannes zu erfüllen.
Nun war Cihan an der Reihe. Er erzählte das er vor einigen Jahren entdeckt hätte, dass es Ihn extrem animiert wenn er sich vorstellt wie er seine Frau beim Sex mit einem anderen beobachtet. Danach hätte er sich im Netz erkundigt und festgestellt, dass er nach seinen Phantasien ein ‚Cuckold‘ ist.
Ich sagte den beiden, dass ich in dieser Richtung schon einige Erfahrungen habe, und dass ich die beiden gerne bei der Erfüllung Ihrer Wünsche zur Seite stehen würde.
Melek und Cihan freuten sich,
Melek stand auf und wollte sich kurz frisch machen.
Cihan fragte mich ob ich noch Lust hätte, anschließend zu den beiden mitzukommen, sie hätten Ihre Sprösslinge zu den Großeltern gebracht und dort würden die auch Übernachten.
Ich sagte das ich gerne mitkomme, allerdings sollte Melek auch Einverstanden sein damit.
Nachdem Melek wieder zu uns gestoßen war, fragt Cihan seine Frau: “Schatz, hättest du etwas dagegen, wenn wir unseren neuen Freund mitnehmen zu einem Kaffee bei uns?”.
Melek antwortete: “Sehr gerne, dann können wir uns dort weiter Unterhalten.”.

Nachdem ich bezahlt habe sind wir gemeinsam ins Parkhaus, da auch die beiden Ihr Auto dort geparkt hatten.
Cihan sagte Melek, dass Sie doch bei mir mitfahren sollte damit wir uns Unterwegs mit zwei Fahrzeugen nicht verlieren.
Melek willigte sofort ein.
Ich öffnete die Beifahrertür damit Melek bequem einsteigen konnte. Während der Fahrt plauderte Melek aus dem Nähkästchen, Sie erzählte das Cihan Sie seit 2 Jahren nicht mehr mit seinem Schwanz zum Orgasmus gebracht hätte und dass Sie es sich oft mit einem Dildo selbst machen muss.
Und dass Cihan Ihr erzählt hätte das er gerne den Fremdschwanz blasen würde und Ihre vollgespritzte Muschi sauberlecken würde. Ich sagte Ihr, dass Ich einige solcher Paare kenne, und das es sehr schön werden kann, wenn sich alle gehen lassen können.
Nach ca. 3 Kilometer Fahrt kommen wir vor dem schmucken Haus der beiden an.
Cihan fährt in die Garage, Melek sagt das ich mich vor die Garage stellen soll.
Die beiden bitten mich hinein, Cihan fragt mich wie ich meinen Kaffee gerne hätte und Melek entschuldigt sich damit, dass Sie sich kurz umziehen möchte.
Cihan verschwindet in der Küche und Melek läuft die Treppen hoch. Cihan kommt nach ein paar Minuten mit 2 Kaffeetassen zurück. Er setzt sich hin und sagt das er gespannt sei, auf die Kleiderwahl seiner Frau.
Cihan fragt mich ob er mal meinen Schwanz sehen darf den er bisher nur von Fotos kennt ebenso wie ich die beiden auch nur nackt von Fotos kenne; ich stehe auf und öffne meine Hose und lasse meinen Schwanz aus dem Reißverschluss runterbaumeln. Cihan kommt näher und fragt ob er ihn auch anfassen darf. Nachdem ich Ihm dies erlaube, setzt er sich neben mir auf die Dreiercouch und beginnt meinen Schwanz zu streicheln. Plötzlich höre ich Melek die Treppen hinunterlaufen, aber Cihan streichelt unbeirrt meinen Schwanz weiter. Melek kommt ins Wohnzimmer herein,
ich kann nur sagen Whoooow was für eine Frau.
High-Heels und ein durchsichtiges schwarzes Kleidchen kombiniert mit Halterlosen und einem winzigen String, auf einen BH hat Sie verzichtet. Ich sage Melek, dass Sie ein richtig geiles Outfit hat, und das Sie sehr hübsch ist.
Sie bedankt sich, und setzt sich auf die andere Seite des Sofas, auf dem ich mittlerweile auch wieder Platz genommen habe. Sie zieht meinen Kopf zu sich und gibt mir einen langen und intensiven Kuss.
Ich bin auch nicht untätig und streichle Ihren tollen Körper.
Melek löst sich kurz von mir und bittet Cihan das er sich auf den Sessel setzen soll.
Cihan steht auf und setzt sich in den Sessel gegenüber der Couch.
Ich fange an Meleks Körper mit Zunge und Händen zu erkunden.
Als ich anfange Ihre Nippel zu lecken stöhnt Sie auf. Ich kniete mich vor das Sofa, meine Zunge geht auf Wanderschaft.
Langsam wandere ich Richtung Oberschenkel, je näher ich an Ihre Muschi komme, desto mehr stöhnt Melek. Ich ziehe Ihren String zur Seite, und fange an Ihre Liebesmuschel mit meiner Zunge zu erkunden. Mhhhhhhm gewachst und weich ist Ihre schon feuchte Möse. Ausgiebig erforsche ich die Höhle, Melek scheint es zu gefallen, Sie stöhnt immer lauter und drückt meinen Kopf in Ihren Schoß. Plötzlich fängt Ihr Körper an zu zittern, Sie schreit Ihre Lust heraus, “Ja,Ja leck weiter ich bin gleich soweit.” durch das langgezogene “Jaaaaaaaaa” bemerke ich das Sie gerade gekommen ist.

Nachdem Sie sich etwas beruhigt hat, zieht Melek mich zu sich hoch. Erneut beginnen wir einen wilden, leidenschaftlichen Kuss. Melek dreht sich zu Ihrem Mann, und sagt “Schatz, blas mal meinem Liebhaber den Schwanz. Du möchtest doch, dass er mich fickt oder? „
Sofort steht Cihan auf und kniet sich vor das Sofa.
Vorsichtig nimmt er meinen Schwanz in den Mund und fängt an zu blasen. Derweil küssen wir uns weiter, meine Hand ist an Meleks Möse.
Ich flüstere in Meleks Ohr das ich Sie jetzt gerne Ficken möchte.
Melek antwortet: “Ja, bitte ich möchte jetzt auch von dir gefickt werden.”
Ich stehe auf, und weise Melek an, Sie solle sich auf die Armlehne knien. Drehe mich zu Cihan und sage er solle sich unter seine Frau legen, wenn er sehen möchte wie ich in seine Frau eindringe.
Er legt sich sofort unter Sie.
Ich stelle mich hinter Melek, langsam dringe ich in Ihre feuchte Höhle ein.
Sie stöhnt auf als ich beginne in sie hinein zu stoßen.
Wir haben einen schönen Rhythmus gefunden, Cihan leckt derweil mal an Meleks Klitoris mal an meinen Eiern.
Meleks fester kleiner Arsch macht mich geil, ich gebe Ihr leichte Klapse auf die Arschbacken.
Melek feuert mich an, ich soll Sie jetzt schneller stoßen.
Ich erhöhe mein Tempo, Melek stöhnt immer mehr.
Sie stößt mir Ihren Arsch entgegen, immer schneller und fester stoße ich in sie hinein. Melek schreit Ihren zweiten Orgasmus hinaus, auch ich kann es nicht mehr halten und spritze in mehreren Schüben mein Sperma in Ihre Möse.
Melek lässt sich auf Cihan fallen,
sofort zieht er Ihre Arschbacken auseinander damit er besser an Ihre Möse kommt und fängt an Sie sauber zu lecken.
Ich stelle mich seitlich zu den beiden, und halte Melek meinen Schwanz hin zum Saubermachen. Auch meinen Schwanz lutscht sie nun schön sauber. Melek steht nun auf, nimmt meine Hand und sagt. “Lass uns ins Schlafzimmer gehen. Ich möchte etwas Kuscheln.”.
Wir laufen die Treppen hoch, wo sich Ihr Elternschlafzimmer und ein Badezimmer befinden Cihan folgt uns. Melek lässt sich ins Bett fallen, und zieht mich mit herunter. Cihan zieht sich nun auch aus, und möchte sich an seine Frau Kuscheln.
Doch Melek schiebt Ihn weg, Sie sagt Ihm das Sie in dieser Nacht nur mir gehört.
Ich sage Ihr, das Cihan sich ja vor das Bett legen könnte um zuzuschauen. Melek ist sofort begeistert von dieser Idee.
Melek sagt zu Cihan: “Ich werde jetzt meinem Liebhaber den Schwanz blasen und du musst mich Lecken, Anschließend kniest du vor dem Bett und schaust zu.”. Kaum gesagt, nimmt Sie auch schon meinen Schwanz in den Mund.

Cihan leckt derweil die Möse seiner Frau. Melek kann sehr gut Blasen, ich liebe heißblütige Südländerinnen. Im Nu steht mein Schwanz wieder in voller Größe und Dicke. Ich schaue zu Cihan und frage ob seine Frau soweit wäre, er antwortet das Sie bereits tropft. “Cihan, knie dich jetzt neben das Bett, und schau zu wie ich deine Frau abfülle.” sage ich Ihrem Mann. Sofort kniet er sich neben das Bett. Ich lege Melek auf den Rücken, und dringe in der Missionarsstellung ein. Wild und ungezügelt Ficken wir darauf los. Melek feuert mich immer weiter an “Ja, schneller. Bitte hör nicht auf. Ja, du tust mir gut. Der Versager hat mich schon lange nicht mehr so gut gefickt.”.
Ihr Körper fängt schon wieder an zu Beben, Sie zittert und hat schon wieder einen Orgasmus. IchsStoße einfach weiter. Sie stöhnt: “Ja, weiter. Bitte Fick mich weiter, bitte. Oooohhhhhh ich komme schon wieder. Pump mich voll, gib mir deinen Saft. Der Versager hat Hunger.”. Ich spüre wie meine Säfte hochkochen, ich stoße immer schneller “Ooh Melek, du bist so geil. Ich spritz dich jetzt voll.” sage ich. Melek antwortet “Ja, oh ja. Spritz mich voll. Ooooohhhhhhh ich komme.” gleichzeitig kommen wir zum Höhepunkt; ich pumpe ihre pulsierende Möse mit meinem Saft voll. Ich ziehe meinen Schwanz heraus. Cihan springt sofort auf, und möchte zwischen die Beine seiner Frau.
Ich weise Ihn an er solle sich auf den Boden legen. Ich möchte von Melek, dass Sie sich auf den Mund von Ihrem Mann hocken soll, damit er das ganze Sperma empfangen kann.
Die Idee gefällt Melek sehr gut.
Während Melek von Ihrem Mann saubergeleckt wird, stehe ich vor Ihr damit Sie meinen Schwanz sauberlutschen kann. Hinterher schlafen Melek und ich Arm in Arm im Bett ein.
Cihan entdeckten wir am nächsten Morgen im Gästezimmer. So begann unsere wunderbare Beziehung.

Cihan schlief tief und fest im Gästebett. Melek flüsterte “lass uns erst gemeinsam Duschen gehen, danach Frühstücken wir in aller Ruhe.”. Ich sagte das ich das Angebot sehr gerne annehmen würde, so liefen wir Hand in Hand ins Bad. Melek stellte das Wasser an, wir stellten uns gemeinsam unter das warme Wasser. Wir seiften uns gegenseitig ein, ich konnte meine Hände nicht von Melek lassen Sie ist eine verdammt hübsche Frau. Aber auch Sie seifte meinen Schwanz länger als nötig ein. Gerade als ich Ihre Arschbacken anfing zu massieren, drehte Sie sich um und sagte “Schatz, ich habe Hunger. Lass uns Frühstücken, danach sehen wir weiter.”. Wir Duschten uns ab, Melek gab mir einen Bademantel und Sie zog sich auch nur einen Bademantel über. Wir gingen zusammen in die Küche. Wir bereiteten das Frühstück gemeinsam vor, nachdem ich noch den Kaffee für uns zubereitet hatte setzten wir uns gemeinsam an den Tisch und begannen zu Essen. Melek fing an zu erzählen, es hätte Ihr sehr gut gefallen vor den Augen Ihres Mannes gefickt zu werden. Sie würde es gerne wiederholen. Ich stand auf und ging zu Ihr hinüber, hob Melek hoch und zog Sie mit ins Wohnzimmer. Dort angekommen, legte ich Sie auf das Sofa öffnete Ihren Bademantel und fing an Ihre schöne Fotze zu lecken. Im nu wurde Sie feucht, Sie stöhnte zu mir gewandt das Sie gerne meinen Schwanz blasen würde, ich legte mich nun so auf Melek, dass Sie meinen Schwanz blasen konnte, während ich Sie weiter lecken konnte. Schon nach kurzer Zeit stöhnte Melek “Bitte fick mich, ich möchte ganz hart gefickt werden von dir.”. Ich ließ mir das natürlich nicht zweimal sagen, sofort stand ich auf und ging zwischen Ihre Beine. Genüsslich rieb ich meine Eichel an Ihrem Eingang. Melek sagte “Bitte, schieb Ihn endlich rein. Bitte ich werde sonst noch verrückt vor Verlangen.”, ganz langsam drang ich ein, um Sie dann mit schnellen harten Stößen zu Ficken. Melek schob Ihren Unterleib immer wieder gegen mich “Oh ja, das habe ich schon so lange vermisst. Oh, wie geil ist das. Ooohhhhh Ja, genau so. Bitte mach weiter so.”. Als ich mein Tempo nochmal etwas erhöht hatte, bemerkte ich wie Meleks Körper anfing zu zittern, Sie musste bald wieder soweit sein. Mit einem langgezogenen Schrei kam Sie auch schon zum Orgasmus. Als Melek wieder zu Atem kam, küsste Sie mich ganz Liebevoll und bedankte sich für den Orgasmus. Ich deutete an das auch ich noch zu meinem Recht kommen möchte, und zeigte auf meinen steifen Schwanz. Ich setzte mich hin und sagte zu Melek das Sie mich Reiten soll. Genau in diesem Moment stand Cihan plötzlich neben uns. Ich sah zu Ihm rüber und befahl Ihm das er meinen Schwanz in Meleks feuchte Fotze einführen soll. Cihan tat wie befohlen, er nahm meinen Schwanz und führte Ihn in Melek ein, die mittlerweile auf mir saß ein.

Melek, mit dem Gesicht zu mir gewandt begann einen Zärtlichen Ritt. Während dem Fick, Küssten wir uns sehr Liebevoll. Cihan hatte sich nun ausgezogen und wichste seinen Schwanz, ich sah es aus dem Augenwinkel. “Lass die Finger von deinem Schwanz weg. Du kannst nachher im Bad wichsen. Komm erstmal her und leck meine Eier sauber, der Saft deiner Frau läuft an mir herunter.” rief ich zu Cihan hinüber. Zu Melek gewandt sagte ich “Los du geiles Stück, dreh dich um, und setz dich mit dem Rücken zu mir. Dann kann dein Mann sehen wie mein Schwanz in dein Paradies gleitet, und außerdem kann er meine Eier besser sauberlecken.”. Melek setzte sich um. Während wir nun weiterfickten, leckte Cihan über meine Hoden. Ab und an verirrte sich seine Zunge aber auch zu meinem Schwanz, und an die Fotze seiner Frau. Oh Mann, war das ein geiles Gefühl. Ich bemerkte das ich so, nicht mehr lange aushalte. Aber auch Melek Ritt nun immer schneller. Scheinbar ging es Ihr genauso wie mir. Meine Säfte kochten hoch, Ich rief nur noch “Oh Melek, du bist so geil. Ich Spritz dich jetzt voll. Gleich Pumpe ich alles in deine Fotze.”. Melek wurde nun noch schneller, mein Schwanz entlud sich nun zuckend in Meleks Fotze. Nach ein paar weiteren auf und ab´s kam auch Melek erneut. Sie ließ sich Rücklings auf meine Brust fallen. Etwas außer Atem befahl Melek Ihrem Mann, das er erstmal meinen Schwanz aus Ihrer Fotze ziehen und saubermachen soll, anschließend solle er Ihre Fotze sauberlecken. Cihan zog meinen nun etwas erschlafften Schwanz aus Meleks Fotze und fing an Ihn sauber zu lutschen. Er machte das sehr gut. Er holte auch den letzten Tropfen heraus. Anschließend lutschte er noch die Fotze seiner Frau sauber. Melek und ich befahlen Cihan ins Bad zu gehen und sich dort den Schwanz zu wichsen. Er solle sich aber beeilen, da wir noch Duschen möchten. Cihan ging nackt wie er war hoch. Wir liefen kurz danach hinterher, wir beabsichtigten Ihn zu stören. Als wir am Bad ankamen, sahen wir das er seinen Schwanz intensiv bearbeitete. Wir schauten uns an…,
Er war kurz davor abzuspritzen als Melek rief er solle sich beeilen er müsste schließlich noch die Sprößlinge von den Großeltern abholen. Melek ließ keine Widerworte zu. Er musste das wichsen sofort einstellen. Cihan sagte das er sich anzieht und sofort losfährt. Melek dirigierte mich zur Dusche, Sie sagte das wir noch eine Stunde Zeit hätten da Ihn seine Eltern immer länger aufhalten würden. So duschten wir in aller Ruhe. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten, liefen wir gemeinsam in Ihr Schlafzimmer. Melek zog sich ein kurzes Kleidchen an. Auch ich zog meine Sachen wieder an. Ich sagte Ihr, dass Sie eine verdammt scharfe Frau ist. Sie sagte das Sie mich auch sehr Sympathisch findet, und dass Sie mich schnellstmöglich wiedersehen möchte.

Ich musste nun gehen, Melek lief vor mir her. Ihr Arsch bewegte sich so geil vor meinen Augen, dass mein Schwanz sich schon wieder begann zu regen. Unten angekommen, umfasste ich Ihren Körper von hinten. Melek sagte “Du bist so schlimm, dein Schwanz steht ja schon wieder.” und lächelte. Ich griff unter Ihr Kleid, als meine Finger Ihren String zur Seite zogen bemerkte ich das auch Sie wieder feucht war. Ich öffnete meinen Reißverschluss und holte meinen Schwanz heraus, ohne weiteres Vorspiel lehnte ich Sie an die Garderobe zog Ihren String zur Seite und drang in Melek ein. Ich fickte Sie wild und hemmungslos. Noch einmal kamen wir fast gleichzeitig. Nachdem wir unsere Klamotten etwas geordnet hatten, küsste ich Sie nochmal zur Verabschiedung. Als ich losfuhr, sah ich wie Cihan mit seinen Sprößlingen gerade um die Ecke gelaufen kam. Ich schickte Ihm eine Nachricht auf sein Handy, in dem ich Ihm mitteilte, dass Ich eine Überraschung für Ihn hinterlassen hätte.

Zuhause angekommen ließ ich das erlebte Revue passieren. Es war schon geil mit den beiden. Ich zog mich aus, und stellte mich unter die Dusche. Das warme Wasser tat gut. Ich bereitete mir einen Kaffee vor und setzte mich an meinen PC. Cihan hatte mir eine Mail geschrieben, er bedankte sich für die abschließende Spermaladung die ich in Melek zur Verabschiedung gespritzt hatte. Er schrieb das Sie Ihn ins Bad gerufen hat als er nach Hause kam, dort hätte Sie Cihan befohlen Ihre Muschi sauber zu lecken. Was er mit Hingabe tat. Ich schrieb Ihm, dass ich das Treffen sehr schön fand und die beiden sehr gerne bald wiedersehen würde.

Am nächsten Tag war wieder eine Mail da, Cihan schrieb das Melek mich gerne mal alleine Treffen wolle, ob es OK für mich wäre. Ich antwortete das ich mich mit Melek natürlich auch gerne mal alleine Treffen würde. Ein paar Minuten später schickte er mir die Handynummer von Melek. Ich speicherte diese ein, und schrieb Melek eine WhatsApp Nachricht damit auch Sie meine Nummer einspeichern konnte. Melek schrieb zurück, dass Sie unser Treffen sehr geil fand, und dass Sie mich mal alleine Treffen wollte. Ich schrieb Ihr das ich Sie gerne auch alleine Treffe, schnell war ein Tag gefunden. Ich sollte Sie zwei Tage später an Ihrem Haus abholen.

Tag des Treffens:

Nach der Arbeit fuhr ich Heim und habe mich fertiggemacht.
Am Haus der beiden angekommen, schrieb ich Melek an das ich da bin.
Kurze danach ging die Tür auf. Whoow – Melek hatte ein kurzes rotes Kleidchen an und rote High Heels. Sie sah richtig scharf aus.
Ich stieg aus und öffnete die Beifahrertür, damit Melek einsteigen konnte. Sie bedankte sich, ich stieg ein fuhr los. Während der Fahrt redete Melek über Cihan, das es Ihn der Gedanke das Sie sich alleine mit mir trifft angemacht hätte. Ich fragte Melek nach Cihans Handynummer.
Sie gab sie mir.
Am Restaurant angekommen, stieg ich als erster aus und öffnete Melek die Tür.
Elegant stieg Sie aus.
Während des Essens unterhielten wir uns viel, Sie sagte mir, dass es Ihrer Schwester ähnlich geht. Ihre Schwester wäre 46 Jahre alt, und Ihr Mann 52 Jahre und er Diabetes bedingt keine richtige Erektion mehr hat, und dass er Sie nicht mal mit Händen oder Zunge verwöhnt. Sie wäre regelrecht ausgetrocknet.
Ich antwortete, dass ich es schade finde.
Sie zwinkerte mir zu, und fragte mich ob ich mich auch mal um Sie kümmern würde.
Sie würde alles arrangieren.
Ich fand den Gedanken an zwei Schwestern natürlich sehr geil.
Sie sagte mir, dass Sie für das Wochenende etwas organisiert, und ob wir uns in meiner Wohnung treffen können. Ich sagte das dies überhaupt kein Problem ist.
Mittlerweile waren wir mit dem Essen fertig, ich zahlte und wir fuhren nun zu mir.

In meiner Wohnung angekommen fielen wir im Flur schon übereinander her. Melek konnte sehr gut Küssen, mit Ihrer Hand bearbeitete Sie gekonnt meinen Schwanz.
Ich schob Sie in mein Schlafzimmer, und zog Ihr das Kleid aus.
Sie ist so wunderschön, anschließend zog ich auch Ihren String und den BH aus.
Nun stand Sie, bis auf die halterlosen Strümpfe Nackt vor mir. Sofort fing ich an Meleks Körper zu verwöhnen, Melek fing an wohlig zu stöhnen. Ich legte mich neben Melek, so dass Sie meinen Schwanz direkt vor Ihrem Gesicht hatte, und ich ohne weiteres an Ihre Muschi kam um Sie zu lecken. Melek hielt es aber nicht lange aus,
Sie rief “Bitte Fick mich, ich möchte deinen harten Schwanz in meiner Fotze spüren”.
Ich drehte Sie so, dass Sie auf allen Vieren vor mir war.
Ich drang von hinten in Ihre heiße und feuchte Fotze ein.

Während ich Sie schön langsam von hinten stieß, nahm ich mein Handy und startete einen Videoanruf mit Cihan.
Cihan ging auch sofort dran.
Als er sah das wir nackt waren, sagte er nur “wie Geil”. Er sah uns quasi live beim Ficken zu.
Melek die es mitbekam das ihr Mann zusah sagte “Oh Ja, Fick mich. Zeig Cihan wie man eine Frau glücklich macht.
Spritz mir deine Sahne schön tief rein damit er es schön auslecken kann.”.
Ich wurde immer schneller, zeitnah kamen wir beide zu einem heftigen Orgasmus.
Erschöpft legten wir uns auf das Bett, und beendeten das Videotelefonat. Wir schmusten sehr zärtlich miteinander.
Ich holte uns noch etwas zu trinken, damit wir gestärkt die nächste Runde beginnen können.
Gerade als Melek begann meinen Schwanz für die nächste Runde hoch zu blasen, klingelte Ihr Handy.
Es war Ihre Schwester, Sie heulte.
Sie müsse sich ganz dringend mit Melek unterhalten, ob Sie Zeit hätte. Melek sagte Ihr, dass Sie gerade unterwegs ist, ob Sie sich am nächsten Tag treffen könnten da es ja auch schon etwas spät ist.
Aber Ihre Schwester ließ nicht locker.
Sie fragte Melek wo Sie den sei. Melek antwortete, dass Sie mit Arbeitskollegen unterwegs ist.
Aber als Ihre Schwester anfing zu heulen, weil Sie ganz dringend jemand zum Reden braucht gab Melek auf.
Meleks Schwester sagte, dass Ihr Mann weggegangen ist und dass Melek zu Ihr kommen soll.
Nachdem Sie aufgelegt hat, entschuldigte Sie sich bei mir. Ich sagte das ich es verstehe, und das die Familie immer vorgeht. Sie zog sich an, und anschließen fuhr ich Melek zu Ihrer Schwester.

Nach einer kurzen Fahrt kamen wir bei Meleks Schwester an. Sie fragte mich ob ich mit hochkommen möchte. Zuerst zögerte ich, Melek blieb aber hart und nahm meine Hand und zog mich mit aus dem Auto. Melek klingelte, Ihre Schwester öffnete die Tür und zögerte als Sie mich sah. Sie hatte total verweinte Augen. Melek fragte ihre Schwester, ob Sie uns nicht hereinbitten möchte. “Ja natürlich, kommt doch herein.” sagte ihre Schwester.
Sie bat uns ins Wohnzimmer.
Die Wohnung war sehr geschmacksvoll eingerichtet.
Nach der Begrüßung setzte sich Melek zu mir auf das Sofa.
Sema, so hieß Meleks Schwester fragte “Möchtest du mich nicht vorstellen mit dem Herrn?”.
Melek antwortete “Aber natürlich, das ist Marco…. mein Liebhaber.”. Ihre Schwester lachte auf und sagte “Ja ist klar.”.
Melek begann die Umstände, wie wir uns kennengelernt haben detailliert zu erzählen.
Sema hörte ganz gespannt zu.
Und Melek erzählte wirklich alles, sogar unsere Sexspielchen.
Sema begann sich unruhig auf dem Sofa zu bewegen.
Als Melek ihre Ausführungen beendet hatte, fügte Sie noch hinzu das sich Sema auch einen Liebhaber suchen sollte mit ihrem impotenten Ehemann. “Ach hör doch auf, du lügst mich doch an. Cihan würde dir das nie erlauben, er liebt dich abgöttisch. Deine Fantasie geht mit dir durch, du möchtest mich nur verkuppeln.” sagte Sema zu Ihrer Schwester.
Melek nahm ihr Handy aus ihrer Handtasche, und drückte darauf herum. Plötzlich hörte man ein Klingeln, Sie hatte die Lautsprecher angeschaltet und Cihan angerufen.
“Hallo mein Schatz, wie läuft euer Treffen?“ hörte man Cihan fragen. “Schatz, mein Liebhaber hat mich vorhin besamt. Wir ruhen uns gerade aus damit wir erholt die zweite Nummer beginnen können. Du möchtest ja bestimmt später meine Muschi und mein Höschen sauberlecken oder?” fragt Melek ihren Mann.
“Oh ja mein Schatz, er soll dir eine fette Ladung verpassen bevor er dich nach Hause fährt.” höre ich Cihan antworten.
Sie verabschieden sich und legen auf, Melek schaut zu ihrer Schwester. Ich höre Sema nur sagen “Ihr seid doch pervers, wie kann man so etwas tun. Ihr seid doch verheiratet.”.
Sie steht auf um uns Kaffee zu holen.
Gerade als Sie den Raum verlassen hat flüstert mir Melek ins Ohr “Die ist schon feucht, es würde ihr nämlich auch gefallen endlich mal wieder gefickt zu werden.”.

Nach ein paar Minuten kommt Sema mit drei Tassen Kaffee ins Wohnzimmer. Kaum haben wir unsere Tassen in der Hand, legt Melek los “Du kannst ja gerne als Trockenpflaume weiterleben aber ich möchte das nicht.
Zwischen Cihan und mir lief fast gar nichts mehr.
Nur wenn ich Ihm erzählte das mich ein anderer gefickt hat, bekam er einen hoch.
Und auch da ging es ganz schnell.
Und zurzeit bin ich nicht mehr untervögelt, es gefällt meinem Mann, es gefällt mir und auch meinem Lover.
Wieso sollte es Pervers sein?
Du solltest dich auch mal wieder Ficken lassen, dann hättest du auch mal wieder gute Laune und würdest nicht dauernd weinen.
Dein Mann tut nichts für deine Befriedigung.”
Das Saß.
Sema wurde nachdenklich
“Du hast ja eigentlich recht, aber wie soll das denn gehen.
Dein Schwager ist doch sehr Eifersüchtig.
Er würde es nie erlauben.”.
Melek erwartete scheinbar so einen Einwand
“Du musst ihm behutsam erklären das du Ihn sehr liebst, dass dir aber der Sex fehlt. Jeden Tag musst du ihn Nerven. Wenn du es schaffst, wird er es schon verstehen. Wichtig ist nur das er merkt das du Ihn wirklich liebst und dass der zweite Mann nur dein Lover ist. Also reiner Sexpartner eben. Vielleicht würde er es dann erlauben. Aber jetzt zeige ich dir erstmal, was dir entgeht.”.
Melek griff rüber in meinen Schoß, und begann meinen Reisverschluss zu öffnen.
Sie holte meinen Schwanz aus der Hose und begann daran zu lecken und zu saugen.
Sema schaute gebannt zu.
Melek konnte aber auch blasen wie ein Profi.
Das Blut schoss mir in den Schwanz.
Melek hielt plötzlich inne, Sie schaute zu ihrer Schwester und sagte “Komm, setz dich neben meinen Lover. Dann kannst du uns besser zusehen.”.

Sema stand auf und setzte sich direkt wie an Fäden gezogen neben mich. Sie verfolgte das Geschehen sehr intensiv.
Melek nahm nun Semas Hand und legte diese auf meinen Schwanz.
Sema zog ihre Hand gleich wieder weg.
Doch Melek blieb stur; Sie packte erneut die Hand Ihrer Schwester und legte diese wieder auf meinen Schwanz.
Nun begann Sema meinen Schwanz zu massieren, aber noch sehr zaghaft. Währenddessen küsste mich Melek sehr intensiv.
Sema wurde nun etwas mutiger,
Sie umfasste meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen.
Melek stand auf und begann sich auszuziehen, als Sie ihren String auszog sah man das dieser sich vollgesogen hatte mit einer Mischung aus Sperma und Muschisaft.
Sie nahm eine Decke, die neben dem Sofa lag und breitete diese aus. Anschließend legte sie sich darauf
“Komm zu mir mein Schatz, ich möchte dich in mir spüren.” sagte Sie zu mir.
Ich stand nun auf und begab mich zwischen Meleks Schenkel.
Langsam und vorsichtig drang ich in Sie ein, Melek quittierte dies mit einem Wohligen Stöhnen.
“Sema, zieh dich auch aus. Wir sind ja schließlich auch nackt. Wenn du schon nicht Ficken möchtest, könntest du wenigsten Masturbieren.” sagte Melek zu Ihrer Schwester.
Sema tat wie verlangt, Sie zog sich aus.
Auch Sema hatte eine Hammerfigur.
Sie legte sich nun neben Ihrer Schwester auf das Sofa, und lies ihre Hand nun auf ihrem Kitzler kreisen.
Ich sah das Sema extrem feucht war.
Melek stöhnte immer heftiger, unsere Körper waren eins.
Auch Sema wurde nun mutiger, mit ihrer freien Hand streichelte Sie meinen Unterbauch und berührte dabei auch immer wieder meinen Schwanz.
Nun wurde auch ich mutiger, ich begann nun Semas Brüste zu streicheln. Meleks Körper bebte “Stoß schneller, ich komme gleich. Bitte Fick mich schneller.”.
Ich erhöhte Augenblicklich das Tempo, und es hatte den gewünschten Erfolg.
Melek kam mit einem lauten Stöhnen.
Ein paar Mal stieß ich noch in Sie hinein.
Anschließend lies ich Sie etwas zur Ruhe kommen.
Wir schauten rüber zu Sema, auch Sie ließ inzwischen ihre Hand immer schneller um Ihren Kitzler kreisen.
Sie lag Breitbeinig auf dem Sofa und stöhnte.
Ich begab mich zwischen Ihre Schenkel, und begrub meine Zunge in ihrem nassen Loch.
Sema zitterte.
Sie war nun kurz vor ihrem Höhepunkt.
Nach ein paar Zungenschlägen kam auch Sie ganz heftig.
Wir ließen Sie nun auch etwas zu Atem kommen.
Doch kaum hatte Sie sich etwas beruhigt, wanderte ihre Hand wieder zu ihrer Muschi.
Sie streichelte sich weiter.
Melek sagte zu ihrer Schwester “Schau mal Sema, der Arme ist noch nicht gekommen. Er steht immer noch wie eine eins. Sei nicht so Dickköpfig und lass dich jetzt Ficken von Ihm. Du wirst es nicht bereuen. Dein erster harter Schwanz seit Jahren.”.
“Nein, das kann ich meinem Mann nicht antun.” sagte Sema “aber er kann gerne mit seiner Eichel meine Muschi streicheln.”.
Sofort ging ich zwischen Semas Schenkel, nahm meinen immer noch harten Schwanz in die Hand und begann damit Semas Muschi zu streicheln. Besonders intensiv tat ich dies an ihrem Loch.
Sema war sehr laut.
Sie stöhnte deutlich lauter als Ihre Schwester.
Mit einem Mal legte Sema ihre Beine um meinen Po und zog mich zu sich mit den Worten “Fick mich, jetzt ist es mir auch egal. Ich brauche einen Schwanz.”.
Ich drang in sie ein.
Sie bestimmte das Tempo, und das war sehr schnell.
Das konnte Sie haben.
Ich stieß Sie nun hart und schnell.
“Fick mich, Fick mich, Spritz mich voll. Ja, das hatte ich so vermisst. Gib mir deinen Saft.” stöhnte Sie.
Gleichzeitig kamen wir zum Orgasmus.
Ich pumpte meinen ganzen Samen in Sie hinein, und Sema schrie Ihren Orgasmus hinaus.
Sema küsste mich und bedankte sich für den Orgasmus.

Anschließend ging ich mit Sema Duschen. Melek kam auch dazu. Es war sehr geil zwischen zwei Rassefrauen zu Duschen. Anschließend gingen wir wieder ins Wohnzimmer, tranken noch einen Kaffee. Währenddessen besprachen wir, wie wir es anstellen könnten das auch Semas Ehemann damit einverstanden wäre.
Melek hatte aber eine Lösung.
Cihan sollte mit ihm reden, und schauen wie er darauf reagiert.
Sema bedankte sich noch einmal, und sagte das Sie mich auch gerne mal alleine für sich hätte wenn ihre Schwester nichts dagegen hätte.
Melek sagte mit einem Lächeln das Sie nichts dagegen hätte, solange ich Sie nicht vernachlässige.
Melek sagte ihrer Schwester das wir losmüssen.
Ich müsste Sie ja noch einmal im Auto ficken damit Cihan sein Geschenk bekommt. Wir verabschiedeten uns von Sema und fuhren los. Kurz bevor wir an Meleks Haus ankamen, bogen wir ab auf einen Waldweg.
Melek hat meinen Schwanz noch einmal hochgeblasen, anschließend fickte ich Sie auf der Motorhaube.
Es war ein schöner Fick, Melek kam noch zweimal bevor ich ihre Muschi erneut vollgespritzt habe.
Ich fuhr Sie danach nach Hause.
Cihan erwartete Sie schon an der Haustür.
Wir küssten uns zum Abschied. Cihan winkte mir noch zu. Ich begab mich auf den Heimweg.

Auf dieses mit Ihrer Schwester folgten noch einige Treffen……….

Ein paar Tage später traf ich mich mit Melek und Cihan. Die beiden hatten Sturmfreie Bude, die Sprösslinge waren bei den Großeltern untergebracht. Ich Parkte mein Auto und klingelte, Melek öffnete die lächelnd die Haustür. Sie bat mich herein, ich hörte Stimmen aus dem Wohnzimmer. Als ich in den Raum eintrat, sah ich das Sema ebenfalls anwesend war. Sie unterhielt sich mit Cihan, als mich die beiden bemerkten standen sie auf und begrüßten mich ebenfalls sehr Herzlich. Cihan fragte ob ich ebenfalls einen Rotwein trinken möchte, was ich bejahte. Wir setzten uns, links von mir setzte sich Sema und rechts Melek. Cihan setzte sich nachdem er den Rotwein eingeschenkt hatte auf den Sessel. Wir unterhielten uns über Alltägliches bis Cihan das Gespräch in die sexuelle Richtung brachte. Er erzählte das er bei Semas Ehemann etwas vorgefühlt hätte, und er es eingesehen hat das Sema natürlich Sexuelle Bedürfnisse hätte. Er bräuchte aber noch etwas Zeit zum Überlegen wie die beiden das Problem lösen könnten. Cihan sagte auch, dass es normal sei, er hätte auch etwas gehadert bis er sich sicher war das er seine Frau mit einem zweiten Mann teilen möchte. Es klingelte, Cihan sprang auf und ging zur Tür. Sema und Melek erhoben sich ebenfalls. Ein etwa 1,80 großer extrem dicker Mann kam herein. Melek und Sema begrüßten ihn und stellten ihn mir vor. Er war Semas Ehemann, mich stellten Sie als Arbeitskollegen von Melek vor. Er war ein netter aber auch etwas unsicherer Mensch. Er trank aber nur Cola, er sagte, dass er noch fahren muss. Das Gespräch war sehr lustig und die Zeit verging wie im Flug. Um 22 Uhr fragte Bülent (so hieß Semas Ehemann) Sema, ob sie aufbrechen sollten. Sema fragte ihn ob er etwas dagegen hätte, wenn Sie bei ihrer Schwester im Gästezimmer übernachtet, da sie am nächsten Morgen mit ihrer Schwester zum Shoppen gehen möchte. Man bemerkte das es Bülent nicht passte, er sagte aber das er nichts dagegen hat. Da ich im Gespräch vorher sagte das ich mir ein Taxi nehmen muss da ich getrunken hatte, fragte er mich ob er mich nach Hause fahren soll. Melek mischte sich sofort in das Gespräch ein, sie sagte das Cihan mich später heimfährt. So verabschiedete sich Bülent, die drei brachten ihn zur Tür. Als die drei wieder zurück kamen tranken wir noch ein Glas Rotwein, und setzten unser Gespräch fort.
Melek sagte mir das ich Pech hätte, weil sie ihre Tage hat, auch Cihan ärgerte sich deshalb.
Eigentlich hätten sich die beiden gedacht das ich dort übernachte, und wir eine heiße Nacht genießen.
Ich sagte den beiden das sie sich nicht Ärgern sollen, wir könnten es ja einfach später nachholen.
Jetzt mischte sich Sema in das Gespräch ein, ganz kleinlaut sagte sie “wenn ihr nichts dagegen habt, könnte er ja mit mir im Gästezimmer übernachten.”.
Melek und Cihan sagten, dass sie keine Probleme damit hätten. Ich hatte natürlich auch nichts dagegen. Wir tranken noch aus und gingen alle zusammen ins Obergeschoß, wo sich die neben dem Eheschlafzimmer und dem Bad noch ein Gästezimmer befanden.

Ich ging ins Bad, machte mich frisch und anschließend begab ich mich ins Gästezimmer.
Sema die auf dem Bett saß, stand auf und sagte das auch sie nochmal ins Bad muss.
Ich zog mich bis auf die Boxershorts aus und legte mich unter die Decke. Nach einer Viertelstunde kam Sema zurück, sie sagte, dass sie ihre Schwester nach einem Schlafanzug fragen muss, weil sie keines dabeihat. “Zieh doch einfach deine Bluse und deinen Rock aus und leg dich zu mir, ich habe auch keinen Schlafanzug.” sagte ich ihr.
Sema knöpfte zuerst ihre Bluse aus, anschließend legte sie auch den Rock ab.
Sie stand nur in String, BH und ihren halterlosen da.
Einen geilen Körper hatte Sema.
Eine Wundervolle, reife Frau.
Sie kam zu mir ins Bett und legte sich ebenfalls unter die Decke.
Sie drehte ihr Gesicht zu mir, ich sagte ihr, dass Sie eine tolle Frau ist mit einer Wahnsinnsfigur.
“Nee, ich habe ein Bäuchlein das gefällt mir überhaupt nicht. Und außerdem sagst du das nur so.” antwortete Sema.
Ich bekräftigte noch einmal meine Aussage.
Sema begann mich zu küssen. Der Kuss war sehr leidenschaftlich, ich erwiderte den Kuss ebenfalls sehr leidenschaftlich. Dabei öffnete ich ihren BH, und holte ihre Brüste aus ihrer Gefangenschaft.
Gerade als ich begann ihren Hals abwärts zu küssen stoppte Sema mich “Ich brauche es heute ganz Zärtlich bitte.”.
“Dein Wunsch ist mir Befehl, ich möchte dich auch genießen.” antwortete ich Ihr.
Langsam begann ich auf Erkundungstour auf Semas Körper.
Ich küsste Ihren Hals hinunter, als ich an ihren Brüsten ankam leckte und knabberte ich ganz zärtlich an Ihnen. Sema schnurrte wie ein Kätzchen. Nach einer Weile setzte ich meine Reise fort, über den Bauch hinunter zu ihrem Venushügel. Nachdem ich Sie von ihrem String befreit hatte begann ich meine Zunge tanzen zu lassen.
Über die Klitoris, die Schamlippen und teilweise drang ich mit meiner Zunge auch in Sema ein.
Sema stöhnte immer lauter, sie zitterte.
Nun begann ich mit meiner Zunge auch ihre Rosette zu verwöhnen, abwechselnd leckte ich auch immer wieder ihre Muschi.
Sema hielt es nicht mehr aus und kam mit einem lang gezogenen Schrei.
Als Sie wieder normal Atmete, zog Sema meine Boxer Short aus und begann meinen Schwanz ganz zärtlich zu verwöhnen.
Sie tat es mit Genuss, als sie ihn richtig steif hatte schwang Sema sich auf ihn.
Sie ritt mich sehr zärtlich, im langsamen Tempo bewegte Sie sich auf meinem Schwanz.
Dabei erhob ich meinen Kopf und verwöhnte ihre Brüste, meine Hände kneteten ihre Arschbacken.
So fickten wir eine Weile bis Sema erneut kam.
Sie legte sich neben mich “Bist du auch gekommen? fragte Sie mich.
“Nein, noch nicht. Ich möchte es ja genießen.” sagte ich zu Sema gewandt. “Ich habe Durst, ich hole uns mal was zu Trinken.” sagte Sema, sie öffnete den kleinen Kleiderschrank im Zimmer, holte einen Bademantel heraus und ging runter in die Küche. Nach ein paar Minuten kam Sema mit einer Flasche Wasser und ein paar Knabbereien zurück. Sie erzählte mir das Cihan scheinbar gespannt hat, sie hätte gesehen wie er sich ins Schlafzimmer geschlichen hat als sie aus dem Zimmer ging.
“Lass ihn doch schauen, ihm gefällt es halt.” sagte ich.
Nachdem wir uns etwas gestärkt hatten, läuteten wir die zweite Runde ein. Sema legte sich auf mich, so, dass wir uns gegenseitig verwöhnen konnten. Sema schmeckte hervorragend, ich leckte Sie regelrecht aus.
Auch dieses Mal vergaß ich es nicht ihre Rosette zu verwöhnen.
Sema hielt kurz inne “Bitte lass uns Ficken, ich brauche jetzt deinen Schwanz in mir.”.
Das gefiel mir “Dann Knie dich auf das Bett, ich möchte von hinten in dich eindringen.” sagte ich ihr.
Sie begab sich sofort in die Position. Zuerst steckte ich meinen Daumen in ihre Muschi, als dieser angefeuchtet war, drang ich mit meinem Schwanz in ihre feuchte Muschi ein.
Nun begann ich, während ich Sema langsam fickte meinen Daumen in ihre Rosette zu schieben.
“Was machst du mit mir?, das ist ja so geil.” stöhnte Sema.
Zweimal innerhalb kürzester Zeit kam Sema ganz heftig.
“Mein Schatz, ich bin total kaputt. Bitte spritz ab, lass uns morgen früh weitermachen.” bat Sema mich.
“Leg dich auf den Rücken, ich möchte dir mein Sperma ganz tief hineinspritzen.” sagte ich ihr.
Sema legte sich auf den Rücken, ich drang in Sie ein und begann Sie etwas schneller zu Stoßen.
Langsam spürte ich meine Sahne hochkochen, es konnte nicht mehr lange dauern.
Ich erhöhte das Tempo noch etwas.
Sema stöhnte erneut “Du bist so schlimm, was machst du nur mit mir? Ich komme, ich komme nochmal.”.
Auch ich konnte nicht mehr, ich pumpte nun mein Sperma heraus.
War das geil.
Auch ich war nun etwas ausgelaugt.
Wir lagen nebeneinander und küssten uns.
“Ich danke dir das du so auf mich eingegangen bist. Ich fühle mich wieder als Frau.” sagte Sema.
Wieder bei Atem, nahm ich mein Handy und schrieb Cihan eine Nachricht. “Na du Spanner, bist du noch Wach?”.
Die Antwort kam prompt
“Wie kann man bei eurem Gestöhne schlafen? Melek ist auch Wach. Sie hat mir erlaubt zu spannen.”.
“Dann kommt mal rüber zu uns.” schrieb ich zurück.
Nach ein paar Minuten kamen die beiden zu uns.
Sema war überrascht
“Was macht ihr den hier?” fragte Sie.
“Dein Lover hat uns hierher gerufen Schwesterherz.” antwortete Melek. “Sag mal wieso hast du die beiden den hierher gerufen?” fragte Sema mich. “Mein Schatz, du bist vollgepumpt mit Sperma und mein Schwanz ist auch noch total vollgeschleimt. Cihan soll uns mal saubermachen.” antwortete ich ihr.
“los Cihan mach mal bitte deine Schwägerin sauber, anschließend kannst du dich noch um meinen Schwanz kümmern.” sagte ich Cihan.
Er tat wie ich es ihm befohlen hatte und hat sich sofort ins Zeug gelegt. Gewissenhaft saugte er die Muschi seiner Schwägerin leer.
Derweil schmuste ich etwas mit Melek, und wir schauten dem Treiben von Cihan zu. Nun war ich an der Reihe. Ich befahl Cihan sich auszuziehen, bevor er meinen Schwanz sauberlutscht. er zog sich aus und widmete sich meinem Schwanz.
“Los, du kleiner Looser, erledige deinen Job gut. Unser Lover muss zufrieden sein mit dir.” sagte Melek ihrem Mann.
Nachdem Cihan alles restlos aufgenommen hatte sagte ich den beiden das wir nun schlafen möchten.
Die beiden wünschten uns noch eine Gute Nacht und gingen.
Sema und dich küssten uns noch einmal und schliefen Arm in Arm ein.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, bemerkte ich das mein Schwanz geblasen wurde. Ich drehte mich um und sah das es nicht Sema sein konnte, die unter der Decke meinen Schwanz blies. Sie lag noch neben mir. Ich richtete mich etwas auf und sah das Melek auf dem Sessel in der Ecke des Raumes saß. Also wurde ich von Cihan geblasen. Als Melek sah das ich wach wurde, stand Sie auf und kam in unsere Richtung.
Zärtlich weckte Melek ihre Schwester “los du Schlafmütze, der Schwanz von unserem Lover steht schon.
Er will dich bestimmt nochmal Ficken.”.
Sema wachte auf und küsste mich ganz zärtlich.
Ich hob die Decke an und befahl Cihan, die Muschi seiner Schwägerin für mich vorzubereiten.
Cihan wechselte umgehend die Seite.
Melek, Sema und ich schmusten derweil.
Cihan meldete sich nach einer Weile zu Wort “Sema ist bereit, sie ist schon richtig feucht. Du kannst ihn direkt reinschieben.”.
Melek sagte streng “Aber nur ein Quickie, ich möchte shoppen gehen.”.
Ich bestieg Sema in der Missionarsstellung.
Während dem Fick küssten wir uns immer wieder.
Melek und Cihan schauten uns zu.
Melek feuerte mich an “Komm Fick Sie schneller, Spritz ihr die Muschi voll. Cihan möchte auch etwas davon haben.”.
Wir steigerten das Tempo, Sema kam auch recht schnell.
Da ich noch nicht soweit war, fickte ich sie einfach weiter. Derweil fragte Cihan seine Frau ob Sie seinen Schwanz Blasen könnte, doch Melek war nicht gewillt “hol dir einen runter, aber pass auf das du nichts versaust.”.
Sema stöhnte “Ja, Ja bitte Fick so weiter. Ich komme gleich nochmal. Spritz mich voll. Ich möchte deine Sahne in mir.”.
Auch ich war jetzt soweit, immer schneller rammte ich ihr meinen Schwanz in die Muschi.
Sema kam dieses Mal heftiger, ihr Körper bebte.
Nun war es auch bei mir soweit, in mehreren Schüben besamte ich Ihre Muschi.
Kaum stieg ich von Sema herunter, begrub Cihan sein Gesicht in Ihrem Schoß.
Ich zog Melek zu mir und gab ihr einen langen und zärtlichen Kuss, und bedankte mich bei Ihr.
Melek schaute zu Cihan und meinte “Cihan, heute blase ich mal den Schwanz von unserem Lover sauber. Kümmere du dich um deine Schwägerin.”, und begab sich umgehend zu meinem Schwanz.
Zärtlich leckte sie ihn sauber, keinen Tropfen vergeudete sie.
Nachdem uns die beiden saubergeleckt hatten, gingen wir Duschen.
Danach musste ich mich verabschieden, Melek nahm mir noch das Versprechen ab, das ich mir für das nächste Mal ein Wochenende von der Arbeit loseise. Sie plane eine schöne Überraschung………

Und auf diese Überraschung war ich schon gespannt, ins besonders, da Melek ja auch noch dafür Sorge tragen musste, dass ihre Zöglinge aus dem Weg waren, wenn wir ein genuss-wochenende haben wollten und sie kein Problem mit Ihren Eltern bekommen würden.
Aber dass sollte nicht mein Problem sein, denn hier hatte ich jetzt ein Ehepaar, dass meinem Schwanz und dem Sex mit mir bereit verfallen war und der Kreis der süchtigen dabei war sich auszuweiten. Also alles in Allem eine sehr angenehme Situation

Kaum zuhause angekommen bekam ich eine SMS von einer Nummer die mir bis dato unbekannt war “wow ich spüre die noch immer in mir auch wenn Cihan alles ausgelutscht hat — ich brauche mehr von dir… SEMA“

Ahh – also war auch hier die sucht-saat aufgegangen und eine neue Abhängige geboren. Zufrieden legte ich mich auf die Couch und harrte der Dinge die da kommen würden und versuchte schon mein Bereitschaftsfreies Wochenende entsprechend zu begründen.

Die Woche verlief ruhig, die Arbeit bestimmte den Ablauf und ich hörte bis Donnerstag nichts von Cihan oder Melek. Dann aber kam eine von Cihan SMS mit ‘… Wochenende ist sturmfrei, wir hoffen du hast Zeit für dein hungriges Trio – Eltern sind mit unseren Sprösslingen auf einem gebuchten Ausflug mit dem Schiff‘

Dies war der Auslöser, meinem Chef gegenüber nochmals das freie Wochenende auf den Tisch zu bringen und das O.K. endgültig zu bekommen.
Also tauchte ich kurz darauf bei ihm im Büro auf und er war ganz meiner Meinung, dass auch mal andere Kollegen die Wochenende Bereitschaft machen sollten. Somit war dies entschieden und er teilte den Dienst anders ein.

Ich schrieb eine SMS zurück ‘ Alles klar, ab Freitagabend seid ihr fällig – keine Gnade und keine ich kann nicht wegen …‘
Diesmal dauerte es keine Minute und die Antwort war da ‘…dein ergebenes Trio kann es kaum erwarten‘
Also hatten Sie Semas Mann bereits vollständig überzeugt oder wie würde es ablaufen … aber egal. Ich würde 3 geile Untertanen haben, die mich bedienen würden und meinen Genuss sicherten.

Somit gingen die beiden Arbeitstage wie im Winde vorbei und am Freitag machte ich mich nach der Arbeit direkt auf den Weg zu Cihan und Melek.
An ihrem Haus ankommend sah ich noch wie Sie gerade ihre Zöglinge in ein Auto setzten und Ihnen zuwinkend dastanden als das Auto mir entgegenkommend abfuhr.
Ich konnte vorne auf dem Beifahrersitz eine attraktive Frau sitzen sehen und erkannte im Fond des Wagen 2 hübsche junge Mädels.
Waren das die beiden Töchter von Cihan und Melek – alle Achtung, und war das Ihre Mutter auf dem Beifahrersitz – dann hatte sie sich aber sehr gut gehalten…

Cihan erkannt meinen Wagen und als der Mercedes mit den Kindern um die Ecke gebogen war kam er auf mich zu und bat mich meinen Wagen in Ihre Garage zu stellen…

Warum konnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht erahnen.

Kaum war ich im Haus und hatte meine Tasche mit den paar Dingen fürs Wochenende abgestellt kam mir bereits Melek in einem prächtigen Outfit entgegen – ein Kleid wie ich dachte aber es war ein sehr raffiniert geschneidertes Kleid, bei dem man das Oberteil abtrennen bzw. von den Seiten eingreifen konnte. Also wie gemacht für geile Action und optimal für unsere Zwecke.
Sie fiel vor mir auf die Knie und begrüßte mich auf eine Art, die ich von ihr noch nicht kannte, aber es gefiel mir sehr. Sie nannte mich ihren Herrscher des Genusses und bat mich einzutreten.
Das Wohnzimmer wurde gerade von SEMA geschmückt und die Fenster hatten seit kurzem auch in der unteren Hälfte spiegelnder Folien bekommen.
Also alles damit man von außen nicht sehen konnte was hier passieren würde. Sema trug ein weites rosafarbenes Kleid, das nicht zeiget ob oder was sie eventuell drunter trug.

Cihan folge mir kurz darauf ins Wohnzimmer und fragte ob es mir gefallen würde, offiziell gäbe es bei ihnen am Wochenende ein fest mit guten Freunden und viel Tanz, daher auch die Dekoration.
„Tanz“ aha so wurde es den Eltern verkauft… naja mir sollte es recht sein, da wusste ich noch nicht, dass auch wirklich noch weitere paare zum Fest kommen würden.

Dies änderte sich aber schnell, als es an der Tür klingelte und Melek schnell in Richtung Haustüre verschwand. Als sie zurück kam hatte sie 3 Paare im Schlepptau, die ebenso festlich gekleidet waren wie sie … ob auch so mit eingriffen konnte ich nicht sagen… noch nicht, aber ich war gespannt wie sich die Überraschung noch entwickeln sollte.

Die Musik wurde angeschaltet und wie von Geisterhand gezogen bewegten die Frauen sich auf der ‚Tanzfläche‘ im Wohnzimmer während die Herren sich am Tisch den dort gebotenen Leckereien zuwendeten. Cihan stellte mich als guten Freund der Familie vor, der Sema für Ihren Mann begleitete, damit sie nicht alleine ausgehen würde.
Man beäugte mich ehe die Herren weiter naschten.
Anscheinend war damit alles geklärt, denn als Sema sich in meine Richtung bewegte und ihre Arme um mich schlang gab es keine Mine, die sich verzog.

Der Abend wurde feucht und anscheinend ganz entgegen der mir bekannten Art auch reich an selbstgebranntem Alkohol, von dem ich absichtlich fernblieb.
Die anderen Teilnehmer der Feier langten gut zu und sehr bald bewegten sich alle mehr oder weniger gemischt durch die Räume und über die Tanzfläche.

Bis ich auf einmal 2 Arme spürte, die sich um mich schlangen, und von hinten an mein bestes Stück wollten. Wes konnte weder Sema noch Melek sein, denn die waren auf der Tanzfläche.
Mich herumdrehend blickte ich in die dunklen Augen einer schlanken geil blickenden Frau, deren Mann eindeutig zu viel getrunken hatte und schläfrig auf einem Sessel in der Ecke saß. Was hatte Melek und Sema hier weitergegeben. Denn ich hörte ein leises „.. bitte komm und nimm mich…“ als sie mich langsam in Richtung Küche zog.
Dort angekommen und abseits der Augen der restlichen Menge griff ich zu,
erfasste ihren Nacken und küsste sie auf ihre vollen Lippen. Meine 2 Hand griff in Richtung ihres Busens und sieh da auch ihr Kleid hatte Eingriffe so dass ich sofort an der blanken Haut angelangt war.

Meine Action brachte ein leises „ohhh“ aus ihrem Mund hervor, den ich gerade frei gegeben hatte und ihre Hände glitten wieder in Richtung zu meiner Hose. Meine Hand ergriff einen festen Busen mit einem für mich überraschend harten Nippel, dessen Berührung ihrem Mund weitere Seufzer entlockte, den weg ihrer Hände aber nicht änderte oder sogar stoppte.
Ich ließ Sie gewähren, denn ich war selber bereits scharf auf dieses mir fremde weibliche Wesen geworden. Wie von alleine stellte sich mein Schwanz in die Luft, nachdem sie ihm durch öffnen des Reißverschlusses den Weg geebnet hatte.
„tanrım ne bir canavar…” hörte ich aus ihrem Mund als sie ihn versuchte zu umfassen.
Ich blickte ihr in die Augen und saget zu Ihr in hartem strengen Ton, “ sprich deutsch mit mir du geile Stute…”
Ehe ich fest nach ihrem Nippel griff und sie erneut küsste ehe sie aufstöhnen konnte.

Sie versuchte meinen Schwanz zu wichsen, ich ließ ihren Busen los, ergriff ihre Hand, brachte etwas Raum zwischen sie und mich und drückte sie mit dem Kopf nach unten. Dies war eindeutig und ihr weit geöffneter Mund versuchte meine Eichel einzufangen. Halb war sie drin als ich mit kräftigem Druck im Nacken nachhalf. Ein leises röcheln zeigte mir, dass ich im Rachen angekommen war.
Ich reduzierte den Druck, nahm meine Hand dort weg um nun mit beiden jeweils eine Titte und den Nippel zu bearbeiten. Die Stute saugte und saugte aber mein Schwanz verschwand nie ganz in ihr. Rückwärts drückte ich sie gegen den Küchentisch. Dann zog ich sie hoch und schaute ihr wieder in die tiefdunklen Augen als meine Hand nun auf dem Weg zu ihrer Möse den Rock nach einem Eingang erforschte. Sie bewegte sich keinen Millimeter von der Stelle bis ich den Weg zwischen ihre Schenkel gefunden hatte.
Sie war wie durch meinen Blick hypnotisiert und als ich tiefer zwischen die Schenkel eindrang öffneten sich diese wie von alleine. Die Stute trug nichts drunter…. war das die Überraschung von der Melek gesprochen hatte.
Egal meine Hand für hinein und fand eine triefende Furche der Lust. Am Anfang mit einem Ring als Piercing direkt vor dem Kitzler.
Meine Finger bahnten sich den weg hinein in die Nasse Grotte, während ich Ihre Augen noch immer fixierte.
Keine Abwehr, kein Wort.
Ich spürte ihre heiße Fotze – nass und bereit.
Sie fester gegen den Tisch drückend setzet sie sich mit gespreizten Beinen auf diesen. Ihre Hände hoben den Rock zwischen den Beinen hoch und der Weg war frei… Frei für mich und meinen harten Schwanz den sie vorher mit mir unbekannten Worten betitelt hatte. Ein Schritt vorwärts und die Spitze meines Schwanzes berührte ihre nassen Fotzenlippen. Keine Regung in Ihrem Gesicht als sie ihn spürt. Ich greife nach ihren Beinen, halte sie fest und schiebe meinen Schwanz weiter, so dass er die Spalte teilt.
„tanrım” kam leise aus ihrem Mund als ich ohne zu zögern hart nachschiebe.
„…sprich deutsch oder ich mache was ich will… „
„Ja bitte Herr.. mach weiter, benutze mich wie du Sema benutzt hast. Mach mich zu deiner Hure..“
Diese Worte machte mich auf der einen Seite wütend, zeigten mir aber auf der anderen Seite, dass diese geilen Weiber aber auch NICHTS für sich behalten konnten.
Also war es mir nun egal – Ihr in die Augen schauend rammte ich meinen Schwanz in das feuchte, ja nasse Loch, Spaltete es und riss es auf – fickte sie bis ich spürte wie sie zuckte und ihre Möse sich ruckartig bewegte.
Keine Veränderung in ihrer Mine, kein weitere Laut war über ihre Lippen gekommen. Ihr Orgasmus war hart und sehr nass.
Und dann wollte ich mehr… ich wollte diese geile Möse füllen mit meinem Saft, also rammte ich ihn immer wieder hart in sie rein und merkte wie sie mehr und mehr nachgab. Sie wurde weiter und ihre Maske, das was ich bisher in Ihrem Gesicht gesehen hatte veränderte sich. Ich sah wie sie sich Schmerzhaft verzog, denn mein Schwanz stieß immer wieder gegen etwas weiches Festes, was Ihre Gebärmutter sein musste – aber da war noch etwas… es fühlte sich an wie eine weiche Schale, die sich auf Seite bewegte.
Verwendete diese Fotze ein Pessar zur Verhütung??
Das war mir nun egal – egal ob es eventuell verrutsche – egal ob sie dann von mir geschwängert würde.
Ich fickte weiter und weiter, bis meine Hoden sich zusammenzogen und ich einen mächtigen Schwall meiner Ficksahen in Ihren Unterleib entlud. In diesem Moment sah ich Cihan in der Tür stehen. Mit einem Lächeln kam er näher, ging auf die Knie und als sich mein Schwanz aus ihrer Möse herausfallen ließ, ergriff er erst ihn, leckt ihn sauber um sich dann mit einem schlürfenden saugen an die Fotze zu hängen, die sin nun nicht länger unter Kontrolle hatte und ihren Körper in Zuckungen auf dem Tisch bewegte.

Ich zog mich wieder an, und verließ die beiden in Richtung Wohnzimmer wo die Frauen noch immer ausgelassen feierten und tanzten.
Sema kam mir lächelnd von der Tanzfläche entgegen und ihre Arme waren schnell um meinen Nacken gelegt. Ihr Kuss zeigte mir, dass auch sie berauscht war – wovon konnte ich nicht einschätzen.

„Du Starker; hast du sie genommen wie du es mit mir gemacht hast?“
Also hatte sie uns beobachtet. Ich nahm Ihre Hand, zog Sie aus dem Wohnzimmer in den Flur und von dort ins Gästezimmer, in dem ich sie schon einmal genossen hatte. Nur Diesmal würde sie eine andere Seite von mir zu spüren bekommen.
Kaum hatte sich die Türe hinter uns geschlossen stellte ich meinen Fuß auf einen Hocker der dort an der Tür stand, Zog Sie über meinen Oberschenkel und hob ihren Rock hoch.
6 schnell aufeinanderfolgende Schläge trafen Ihren Hintern. Danach ergriff ich Ihre Arme und warf sie so wie sie warf auf das Gästebett und verließ den Raum. Sie blieb zurück – in Erwartung, dass ich wieder zu ihr kommen würde.
Ich drehte mich um, öffnete die Tür nochmal und sagt zu ihr „zieh dich aus, verbinde die Augen und erwarte mich mit gespreizten Beinen und nasser Möse ….“
Dann ging ich wieder ins Wohnzimmer, wo mir Melek entgegenkam. An der Türe zum Wohnzimmer trafen wir aufeinander, Sie sah mich entgeistert an als ob sie fragen wollte wieso ich schon zurück bin.
Ich greife ihren Arm, ziehe sie in den Flur und frage sie, „Was habt Ihr Mösen weitererzählt. —
Los sag es mir sofort“

Sie schau mich zweifelnd an und versichert, dass sie nichts erzählt hätte.
Da wusste ich, dass ihre geile Schwester geplappert hatte – und dafür würde sie büßen müssen.
Ich schickte Melek in ihr Schlafzimmer mir alle Gürtel ihres Mannes holen, diese würde ich brauchen um Ihre Schwester als offenes Fickstück im Gästezimmer zu fixieren.
Als sie zurückkommt, kommt auch Cihan gerade in den Flur.
Ich schicke Melek wieder ins Wohnzimmer und Cihan kommt mit mir ins Gästezimmer.
Dort greife ich mir Sema binde ihre Hände zusammen, reiße sie aus dem Bett und schiebe sie zu dem massiven Holztisch auf den ich sie rücklings lege.
Ihre Beine an den Tischbeinen festbindend und die Arme nach oben gestreckt mache ich sie zum offenen Fickfleisch.
Einen Stoffknebel zum verschließen des Mundes hat Cihan aus einem Tuch schnell gemacht. Und ehe sie es sich versieht ist sie hilflos auf dem Tisch angerichtet.
„Los fick die Schlampe und diesmal bleibt das Sperma in der Fotze,“ sage ich zu Cihan, der seinen harten Schwanz in der nächsten Sekunde aus der Hose holt und in seiner Schwägerin versenkt.
Ich verlasse das Zimmer und gehe zurück ins Wohnzimmer wo der erste der Herren wieder einigermaßen auf den Beinen ist. Als er mir entgegenkommt und mich ansieht frage ich ihn direkt ins Gesicht, ob er Lust hätte Sema zu ficken.. Er schaut mich an, „ ja schon – aber die ist doch …“
Noch ehe er weitersprechen kann greife ich seinen arm, ziehe ihn Richtung Gästezimmer und sage na dann los aber wehe du bist zu zimperlich, die braucht es hart und tief gefickt zu werden .. alle in die Möse rein –

Er schaut mich an .. „ Ihr Mann ist damit voll einverstanden „ sage ich zu ihm.
Das reicht ihm, er geht vorwärts und als Cihan gerade seinen erschlafften Schwanz aus Ihr herauszieht, steh der nächste schon zum ficken bereit.
Einer auf Seite und der nächste fickt die schleimige Möse.
So wird sie meine Rache für Ihr Plappermaul bekommen.
Jeder Schwanz auf der Feier wird es Ihr geben…..

Cihan und ich gehen ins Wohnzimmer. Auf dem Weg dorthin erkläre ich ihm, dass wir alle Männer dazu bringen müssen Sema zu ficken .. jetzt und hier.

Ungläubig schaut er mich an, und als ich ihm erkläre warum es sein muss beeilt er sich die anderen Männer zu holen.
Innerhalb weniger Minuten stehen sie in Reihe mit aufgerichtetem Glied um Sema zu besamen, einer nach dem anderen…

Zum Abschluss hat das alles Cihan so geil gemacht, dass er auch noch einmal in ihre Schleimmöse reinfickt, ehe wir sie dann erschöpft auf das Bett legen, die Beine hochgebunden und den Po hochgelegt so dass die Ladungen schön ihren Weg tief in Semas Inneres nehmen.

Dann gehen wir in die Küche um etwas zu trinken und zu essen.
Melek hatte sich gewundert wo all die Männer hin waren, war aber auf der Feier geblieben um kein Aufsehen zu erregen. Nun erzählte ich ihr was Ihre Schwester getan hatte und wie meine Strafe für sie ausgesehen hat.
Sie wurde kreidebleich; wissend, dass Sema nicht wirklich verhütete und wir sie in diesem Moment mit Sicherheit geschwängert hatten.
Aber dieser Gedanke verschwand ganz schnell aus ihrem Kopf als ich sie am Arm in di Küche zog um mit Ihr alleine zu sein..

„Du weißt, dass deine Schwester allen Frauen hier auf der Feier im Vorfeld berichtet hat wie ich sie gefickt und zum Orgasmus gebracht habe. Nun sieht mich jede so an als ob Sie auch von mir genauso bestiegen werden will – war das Eure Überraschung für mich?“
Schamesröte stieg in Ihr Gesicht als sie mir dann gestand, dass auch Sie einigen Frauen von meinem Monster berichtet hatte; und dass all die Frauen hier auf der Feier normalerweise von Ihren Ehemännern total vernachlässigt werden.
Jetzt wusste ich wo ich dran war.
Sie hatten den Bock zum Herdenfick bestellt und die Ziegen waren alle aufgetakelt und geil erschienen.
Naja einer hatte ich es ja schon mehr als erwartet besorgt, und die hat wohl auch bei den anderen schon weitergegeben, wie hart ich sein kann……

Aus einem plötzlichen Impuls heraus greife ich Melek in ihr Kleid und an ihre Titten .. Ihre Augen springen fast aus den Höhlen, denn so hatte sie mich noch nicht erlebt, spontan zugreifend ohne Vorwarnung und direkt ans Ziel. Sofort ging ihr Atem schwer und schnell – sie war geil –
Auf der Anrichte lagen mehrere kleine Lemonen und mein Kopf stellte sich vorn diese in den geilen Mösen als Reminder zu hinterlassen.
Sie küssend ergriff ich eine Lemone, schob meine Hand unter ihren Rock woraufhin sie sofort den Weg zu ihrer nassen Pforte freimachte indem sie sich breitbeinig hinstellte.
Meine Hand erreichte Ihre Möse, ein schneller Griff und mit einem leichten Druck flutschte die Lemone in die nasse Höhle.
Ein ungläubiger Blick trifft mich.
„Und die bleibt jetzt drin bis wir wieder alleine sind,“ sage ich zu Ihr, nehme meine Hand von Titte und Möse, reibe die nassen Finger an der Innenseite des Rockes ab und drehe mich um, um in das Wohnzimmer zu gehen.
Sie in der Küche nass, geil und mit einem natürlichen Plug in der Möse zurücklassend.

Im Wohnzimmer sehe ich Cihan, der sich seinen Weg zwischen den Frauen hindurch zum Tisch bahn, auf dem ich versuche ihm zu folgen. Aber die geilen Weiber haben sich anscheinen verschworen und stellen sich so in den Weg, dass immer eine sich so positioniert, dass ich ihr voll auf die Titten blicke, die sie mir unverhohlen zeigt, geschützt vor den Blicken der anderen Männer durch die Gruppe im Hintergrund.
Geile lüsterne Augen und feste junge Titten strecken sich mir entgegen.
Ich greife zu, und unter Sicht Deckung der anderen Frauen verschwinde ich mit dieser heißen Stute im Flur. Von dort sehe ich, das die Küche wieder leer ist und somit meine bevorzugten Fick- und Spielhilfen frei sind.
Ich ziehe Sie mit fast unmerklichen Griff in die Küche und als sich die Schiebetür zum Wohnzimmer durch Meleks Hand schließt spüre ich weiche feuchte Lippen auf den meinen.
„tanrım … Bitte, du sollst der sein dem ich meine Jungfräulichkeit gebe.”

Verblüfft blicke ich sie an – eine Jungfrau, was sollte das aber ich fand ihre Titten geil, ihre harten Nippel zum Anbeißen und somit vergaß ich jede Form von Anstand. Ich schob sie ohne ein weiteres Wort zum Tisch, mit einem schnellen Griff war ihr Kleid hochgehoben und ein kurzgeschorener roter Busch schaut mich zwischen ihren Beinen an.
Ihre Titten greifend und den Oberkörper runterziehend sage ich zu Ihr „erst wirst du meinen Schwanz hart blasen ehe du ihn in dir zu spüren bekommst. Und ehe ich dir zeige wie ein richtiger Mann eine geile nasse Stute wie dich und deine Freundinnen besteigt.“

Sich vorbeugend griff sie an meine Hose, öffnete diese und holte sich den halbsteifen an die frische Luft.
Nur um ihn im nächsten Moment in ihrem gierigen Mund verschwinden zu lassen.
„Au,“ entfuhr es mir. Die geile Sau hatte zugebissen. So hatten wir nicht gewettet.
Ich zog meinen Schwanz sofort aus Ihrem Gesicht, drehte sie um, so dass sie mir nun ihr Hinterteil zudrehte und den Oberkörper auf dem Tisch liegen hatte. Der nackte Arsch zu mir zeigend landete im Takt der Trommeln aus dem Nebenraum meine flache Hand hart auf ihrem Arsch.
Sie versuchte sich zu erheben und von mir weg zu kommen, aber ich hielt sie hart im Nacken und sagte nun „- wer mich beißt der wird bestraft, und sofort erlosch ihr Widerstand. Noch einiger weitere Schläge erhielt sie bis ihr Po schön rot leuchtete. Dann griff ich ohne Vorwarnung von hinten zwischen ihren Beinen hindurch an ihre jungfräuliche Möse die inzwischen vor Erregung auch schon feucht geworden war.
Mein Schwanz stand mir hart denn ich war durch die Behandlung geil geworden.
Hinter ihr stehend führte ich meinen Harten An ihre nasser werdende Möse und als ich sie berühre versteinert sie buchstäblich.
Aber ich lasse mich nicht beirren. Sie hatte gesagt sie wolle mir ihre Jungfräulichkeit geben und nun würde ich sie mir nehmen.
Den Schwanz ansetzen und hart nachschiebend sprengte ich ihre Möse. Meine Eichel drang ein in ihre enge nasse Grotte und ein tiefer leiser Seufzer kam aus ihrem Mund. Mehr nicht.
Sie war soooo eng aber ich war wütend und geil. Eine Kombination beider keine Möse vor meinem Schwanz sicher ist, Hart und fordernd schob ich immer wieder nach.
Dann war das Ende erreicht, denn ihre Gebärmutter stellte eine natürliche Tiefengrenze dar.
Also zog ich wieder ein Stück raus um dann mit mehr Wucht immer und immer wieder gegen diese Begrenzung anzurennen und ihre Möse in Schwingungen zu versetzen.
Sie stöhnte leise aber konstant während ich heftig in sie rein pumpte.
Meine Stange die sich Ihren weg Bohrte bis ich die Anzeichen eines Orgasmus in meinen Eiern spürte.
Ich warf mich auf ihren Rücken, griff nach vorn an ihre Titten und hielt diese wie Zügel bei einem Wildpferd als siech meine volle Ladung in Richtung Ihrer Gebärmutter macht und sie meine Wärme sich in Ihr ausbreiten fühlte.
Ich merkte wie ihr Körper sich entspannte, wie ihre Muskeln lockerließen und die Verkrampfung von ihr wich. Meine Hand Griff nach einer weiteren Lemone und während mein erschlaffender Schwanz aus ihrem überschwemmten Loch rutschte verschloss ich dieses mit der Südfrucht, die mit einem leichten saugen der Möse verschwand.
„Los umdrehen und zärtlich leersaugen und sauberlutschen,“ herrschte ich sie an und siehe da sie ging auf die Knie, nahm meinen tropfenden Schwanz in ihren Mund und Ihr Zungenspiel war göttlich.
Ich genoss es und als sie von mir abließ verschloss ich meinen gereinigten Schwanz wieder in der Hose, ehe ich sie durch die Tür zum Flur in der Küche alleine ließ.
Melek hatte gesehen wie ich in dem Flur erschien und ging nun ihrerseits vom Wohnzimmer in die Küche um nach meinem ‚Opfer‘ zu sehen.
Cihan kam mit vom Wohnzimmertisch entgegen mit einem Glas roten Weins in der Hand, welches er mir gab und meinte, „- versuch Ihn – er ist wie die Seele der Frauen …dunkel aber lieblich…“
Ich trank das Glas auf einen Zug leer ehe wir gemeinsam in das Wohnzimmer zurückgingen, gefolgt von zumindest einem Augenpaar, die sich genau vorstellen konnte was ich eben im Zimmer nebenan abgespielt hatte – die erste Stute des Wochenendes.
Bei den Männern angekommen musste Cihan mich erstmal als sehr guten Freund der Familie und aktuell offizieller Beschützer seiner Schwägerin während Ihr Ehemann krank zuhause geblieben war. Man beäugte mich von Kopf bis Fuß ehe alle eine weiteres Glas Wein mit mir leerten.

Die Frauen tanzten und die Männer unterhielten sich über die Arbeit und den anstehenden Urlaub, ohne die Frauen auch nur eines Blickes zu würdigen.
Wie mir gesagt wurde finden diese Freundesfeiern normalerweise bei einem befreundeten Ehepaar statt, dass aber aktuell im Urlaub sei. Da hätte man mehr Ruhe und wäre auch Räumlich von den Frauen und deren Tanzereien getrennt. Cihan Lächelte in meine Richtung als ich sagte, dass ich das ausblenden könne und es mich nicht stören würde.

Der Abend wurde länger und so nach und nach traten die ersten Müdigkeitsanzeichen auf. Melek und Cihan bereiteten daher die geteilten Gästezimmer vor, für die Frauen das eine Kinderzimmer, dessen Boden mit einer doppelten Lage Matratzen ausgelegt war während die Männer es sich im 2. Kinderzimmer und dem Wohnzimmer bequem machten.
Ich selber ging ins Gästezimmer, in dem Sema noch immer nackt auf dem Bett lag, ihre Möse offen präsentierend.
Ich band sie los, befahl ihr sich so anzukleiden, dass sie sich für die Nacht im Badezimmer vorbereiten könne.
Danach machte ich es mir in nur einer Boxershorts auf dem Bett bequem, nachdem sie die vollgetropften Decken entfernt hatte.
Semas Rückkehr bemerkte ich nicht mehr – ich war bereits eingeschlafen, denn der Abend war doch ein wenig anstrengend geworden.

Am folgenden Morgen wurde ich durch Semas zärtliche Lippen auf meinem Körper geweckt. Die Sonne ging gerade auf und sie war geil aufgewacht, hatte sich auf der Toilette frisch gemacht und war dann zu mir zurückgekommen um mich zärtlich zu wecken. Und so hatte sie begonnen meinen Körper mit küssen aufzuwecken.
Gerade zog sie meine Boxer Shorts runter um meinen Schwanz aufzuwecken, als dieser sich ihr wie ein gespannter Bogen hart und dennoch federnd entgegenstellte, wobei sie ihn aus den Shorts schnellend gegen die Wange bekam, was ein klatschendes Geräusch verursachte und an ihrer Wange einen roten Fleck hinterließ.
Sie war überrascht, ihn schon in voller Größe und aktionsbereit vor sich zu sehen, was aber die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen nur erhöhte.
Also schwang sie sich über mich, kniend führte sie meine Morgenlatte an ihre Möse und ließ sich langsam darauf hinabgleiten, pfählte ihre Möse und ihrem Mund entglitt ein leises Stöhnen, als sie ihr ganzes Gewicht auf mir absetzte und sich somit bis zum Anschlag auf den Pfahl spießte.

„Los reite den Pfahl du geiles Stück,“ sagte ich zu ihr, jetzt wo ich wacht war und ihre Geilheit genießen wollte.
„Aber leise, wir wollen keine aufwecken und auf uns aufmerksam machen.“
Also legte sie los, langsam aber immer bis zum Anschlag ließ sie meinen Schwanz ihre Möse füllen, ihr Lustkanal zuckte und sie wand sich schon nach kurzer Zeit, was mich dazu brachte sie auf den Boden zu dirigieren, dort, gab ich ihr ein Kissen, in das sie ihr Gesicht drücken sollte um ihr Stöhnen zu dämpfen ehe ich sie doggy-style hart und fordernd fickte.
Ohne Gnade rammte ich meine Morgenlatte in ihre nasse Grotte, bis ich in meinen Hoden ein Ziehen spürte, welches meinen Orgasmus ankündigte.
Ich riss den Schwanz aus der Möse, ihren Körper an den Schultern in passen die Höhe um dann die Spitze in Ihren Mund zu schieben.
„Frühstück, und wehe du kleckerst das Kissen voll…“ sagte ich noch ehe meine Ladung sich in Ihren Mundraum ergoss. Schluckend aber mit glücklichen Augen blickte sie zu mir hoch, sauge alles bis zum letzten Tropfen auf und leckte meinen Schwanz sauber, ehe sie sich erhob.
„Ich muss jetzt für die Anderen Frühstück machen…“ sagte sie, zog sich schnell an, ehe sie das Zimmer verließ.
Langsam kam ich vollständig zu mir und spürte den Druck auf der Blase, der sich dringend entledigen wollte.
Also zog ich einen Bademantel über, nahm meine Duschsachen und ging ins Bad.
Zunächst auf die Toilette und dann unter die Dusche um mich für den Tag frisch und wohl zu fühlen. Unter der Dusche stehend bemerkte ich nicht, dass eine weitere Person ins Bad gekommen war.
Erst als ich die Dusche-Tür öffnete und heraustrat um mich abzutrocknen, sah ich einen der männlichen Gäste, der gerade seinen Druck ebenfalls aus der Blase entleerte. Nach dem Abspülen drehte er sich herum und schaut mich entgeistert an.
Verglichen mit meinem Schwanz sah der seine aus als ob ein 10-jähriger vor mir stehen würde.
„Da hat dir Allah aber ein mächtiges Gerät gegeben, damit bist du bestimmt Vater von Vielen Söhnen …“
Ich lächelte Ihn nur an, trocknete mich fertig ab um dann im Bademantel zu verschwinden. Im Gästezimmer angekommen zog ich mir etwas Bequemes über, Jeans – einen Pulli, um dann in Richtung Küche zu gehen von wo ich ein Stimmengewirr hören konnte.
Dort angekommen wurde ich von Sema und Melek der selbigen verwiesen und ins Wohnzimmer geschickt.
Dort am Tisch saßen einige der Herren mehr oder weniger bekleidet und redeten miteinander.
Als ich Sie mit einem „Guten Morgen“ begrüßte verstummten sie erstmal ehe Cihan mich dann bot am Tisch Platz zu nehmen und eine neue Konversation begann. Ich konnte sehen, wie einige immer wieder zwischen meine Beine blickten, Ihren Blick aber sofort abwendeten als Sie merkten, dass ich Ihrem Blick folgte.

Anscheinend hatte der gute Mann aus dem Badezimmer eben sich über meinen Freund ausgelassen und das war der Gesprächsstoff vorher gewesen.
Noch ehe ich etwas sagen konnte oder das Frühstück auf den Tisch kam sagte Cihan „Wir gehen gleich ins Hammam zur Erfrischung, ich hoffe du kommst mit?“
Ich wollte Ihn zum einen nicht bloßstellen, zum anderen hatte ich eigentlich gedacht heute noch ein wenig mit Melek und Sema zu ficken ehe ich dann wieder nach Hause fahren und mich auf die kommende Woche im Büro vorbereiten würde. Somit drückte ich mein Bedauern aus, sagte ich hätte noch zu arbeiten und müsste nach Hause. Dies wurde aber allgemein verneint und so musste ich zwangsweise zustimmen um nicht mein Gesicht und das Ansehen des Gastgebers zu verletzen. Somit waren meine Pläne fast schon gescheitert – wissend, dass ein Hammam Besuch normalerweise den ganzen Tag in Anspruch nimmt.
Mein Kopf arbeitete rasend um eine Lösung für dieses Dilemma zu finden, und als Melek kurz darauf mit einem Lächeln auf den Lippen den Raum betrat, gefolgt von den anderen Frauen, die alle Essen auf den Tisch stellten, kam mir die rettende Idee.
Also willigte ich ein, fragte aber nebenbei wie weit das Hammam denn entfernt sei, worauf aus der Runde kam, dass wir mit dem Taxi ca. 30 Minuten brauchen würden, worauf ich Einwurf dann meine Wagen zu nehmen um im Anschluss von dort direkt nach Hause zu fahren, was als sinnvoll von den meisten betrachtet wurde.
Also war es abgesprochen und alle konnten in Ruhe frühstücken … Alle Männer, denn von den Frauen war nichts mehr zu sehen. Die tauchten erst wieder auf, als man sich zu Aufbruch fertigmachte, Melek rief 2 Taxen an um dann mit den Anderen den Tisch abzudecken und das Wohnzimmer aufzuräumen.
Alles war beschäftigt, also zog ich Sema zur Seite und sagte ihr, dass Sie mich 45 Minuten nachdem wir das Haus verlassen haben anrufen musste – ich brauchte den Anruf als Vorwand um mich von den Anderen zu trennen und zurück zu kommen um mit Ihr und Melek zu ficken.
Sie meinte die anderen Frauen wollten auch noch meine Monster sehen, ob das dann möglich wäre?
Worauf ich ihr dann einschärfte, sie sollen das Wohnzimmer als Sex-Spielzimmer herrichten und sie sollen alle Nackt auf meine Rückkehr warten.
Ein Lächeln breitete sich auf Ihrem Gesicht aus und sie versprach alles nach meinen Wünschen vorzubereiten.

Kurz darauf verließ ich mit den anderen Männern das Haus, meine Sachen gepackt und die Tasche im Kofferraum verstauend, wartete ich auf das Eintreffen der Taxen, leider kam nur eine, das 2. hatte wohl Probleme.
Also bot ich an 2 Männer in meinem Wagen mitzunehmen, zurück könne man ja wieder auf Taxen umsteigen. Das Angebot wurde dankend angenommen und Cihan stieg mit einem weiteren jüngeren Mann bei mir ein.
Wir folgten dem Taxi und tatsächlich nach ca. 30 Minuten Fahrt kamen wir an einem Gebäude an, das mir bisher nie wirklich aufgefallen war.
Ein großer Backsteinbau, dem man sein Innenleben in keinster Weise ansah.
Das Taxi hielt in der Nähe eines Eingangs und ich suchte mir einen Parkplatz entlang der Straße.
Am Eingang wurden wir bereits begrüßt, denn Cihan hatte uns angemeldet und so bekam jeder Handtücher und einen Schlüssel für einen Umkleideschrank…
Ich folgte der Gruppe, nicht wissend wo es langging und was ich tun sollte um nicht aufzufallen.
Wir betraten einen Raum mit Bänken und Wandschränken und alle begannen sich auszuziehen und die Kleidung in den Wandschränken zu verstauen.
Mein Wandschrank befand sich gegenüber dem Eingang. Ich ging hin, folgte dem Beispiel der Anderen du stand im Nu nackt im Raum – für mich ganz normal.
Meine Sachen verstauend drehte ich mich ein paar Mal und bot somit den Anwesenden die Möglichkeit ihre Blicke dorthin zu wenden, wo anscheinend heute Morgen schon das Interesse Ihrer Unterhaltung gelegen hatte.
Gerade hatte ich alles ordentlich im Wandschrank verstaut, mir ein Handtuch um die Hüfte gebunden und war bereit den mit den Anderen den Raum zu verlassen, als mein Telefon klingelte.
Entschuldigend blickte ich in die Runde – „das ist mein Diensttelefon, ich habe Bereitschaft und muss da ran … sorry“
Also wieder an den Schrank, das Mobiltelefon aus der Tasche der Jacke holen und … Sema’s Rufnummer blickt mir entgegen.
„Die Notfallhotline, ich glaube der Tag ist gelaufen ….“ Sagte ich als ich an das Telefon ging und mich meldete … Ich tat so als ob ich versuchte zu erklären, dass ich jetzt nicht könne, machte einen betrübten Blick um dann doch einzuwilligen und sagte, dass ich mich auf den Weg machen würde in der Hoffnung, dass alles schon vorbereitet sei.

Ich erntete Blicke, die mir sagten, dass man mich bedauerte und als ich dann erklärte, dass ich leider dringend dienstlich weg müsste ich mich aber freuen würde, wenn wir das zu einem späteren Zeitpunkt einmal nachholen könnten. Jeder Schien mich zu Bedauern und auf dem Weg nach drinnen klopften Sie mir auf die Schultern um mir einen nicht so stressigen Ausgang wünschten.

Ich zog mich wieder an um mich dann auf den Weg zurück zum Haus von Melek und Cohan zu begeben.

Der Rückweg war irgendwie kürzen, denn schon nach 20 Minuten parkte ich vor dem Haus, ging zum Nebeneingang, der von Hinten in den Flur führte und betrat das Haus und verschloss die Türe hinter mir um weiteren Besuchern den unbeobachteten Zugang zu verwehren.
Jetzt brachte ich meine mitgebrachte Action Cam am Gürtel zum Einsatz.
Mit eingeschalteter Kamera betrat ich nach dem Ausziehen der Schuhe das Wohnzimmer, in dem ich eine plötzlich aufgeschreckte gruppe nackter Weiber vorfand, die sich plötzlich mit Kissen bedecken wollte, bis dass sie erkannten wer da den Raum betreten hatte.
Langsam fielen die Kissen und Decken auf den Boden und gaben den Blick auf heiße Frauenkörper frei. Sema hatte alles so vorbereiten können wie abgesprochen und kam mir jetzt nackt entgegen um mich zu einem Sessel ohne Armlehnen zu führen auf den ich mich setzen sollte.
Dabei bemerkte ich, dass die junge Frau, die noch „Jungfrau“ sein sollte ihren Slip anbehalten hatte. Nun gut von mir würde keiner erfahren, dass ihre Jungfräulichkeit bereits meinem Schwanz zum Opfer gefallen war.
Melek startete die Musik und innerhalb weniger Sekunden sah ich 5 nackte weibliche Körper sich im Takt der Musik vor mir bewegen und verbogen.
Himmlische Körper, die meinen Schwanz schnell anschwellen ließen, was Sowohl Melek als auch Sema schnell aufgefallen war. Sie kamen zu mir und begannen mich auszuziehen wodurch ich schnell nackt in der Gruppe auf dem Sessel saß.
Die Frauen schauten mit riesigen Augen auf meinen Schwanz und eine nach der Anderen sorget dafür, dass ihr Tanz sie an mir vorbei führte um einen näheren Blick zu erhaschen.
Ich genoss es und als Sema bei der nächsten Runde an mir vorbei kam griff ich ihren arm, zog sie neben mich auf den Boden und deutet ihr meinen Schwanz zu blasen.
Dies hatte nun zur Folge, dass die Bewegungen der Weiber schneller und ihre Blicke lüsterner wurden. Bei der nächsten Runde griff ich mir eine schlanke dunkelbrünette, deren Möse schon zu triefen schien und bedeutete Sema, dass dies ihre Ablösung sein solle.
Sie blies und saugte wie ein Vakuumsauger und ich konnte nicht anders als ihren Kopf dann fester auf den Schwanz zu drücken und diesen in ihren Rachen zu rammen. Sie versuchte sich weg zu drücken aber immer wieder drückte ich sie runter und meinen Schwanz tief in sie hinein.
Dann griff ich wieder in die Runde und hatte eine etwas molligere geile Sau am Arm; zog sie zu mir Küsste sie leidenschaftlich auf den Mund und erforschte ihren Körper, Feste große Titten, einen festen Body und Arsch und eine triefendnasse Möse.
Meine lustvolle Bläserin wollte sich davon machen also musste ich meine Hände einmal ihr zuwenden.
Ich ergriff sie, und erwischte sie an den Hüften, Ihren Po mir zugewandt, da sie wegwollte. Ich zog sie in Position und ein gezieltes Stoßen meines Unterkörpers beförderte meine Latte in den gehaltenen Schlitz zwischen den Beinen –. Dort in eine nasse Grotte geführt merkte ich wie sie sich selber auf den Stiehl pfählte und fickte. Also hatte ich eine geile Sau am Schwanz und eine die nun von mir mit der Hand bedient wurde. Bedient bis es ihr Körper nicht mehr aushielt und sie in einem nassen Erguss zum Orgasmus kam und einen grunzenden Ton aus dem Mund losließ. Ich drehte sie herum und ehe ich von ihr abließ beugte ich sie über den fickenden Body an meinem Schwanz und verpasste ihr einige Schläge auf den Hintern ehe ich nochmals von hinten an die Möse griff um sie zum erneuten Abspritzen zu bringen.
Ihr Platz war frei für den nächsten geilen Weiberkörper, der in meine Fänge geriet. Mir War es jetzt egal wen ich erwischt, ich wollte es mit ihnen allen treiben, sie zum Orgasmus bringen und süchtig machen nach meiner Art Sex, sie zu meinen Sexspielzeugen machen. Aber zunächst musste ich die geile Sau von meinem Schwanz bekommen; also schlug ich auf ihre Arschbacken – rechts und links- was sie dazu brachte urplötzlich abzuspritzen und sich ermattet auf den Boden fallen zu lassen.
Meine Latte reckte sich in die Luft, um im nächsten Moment von einer zärtlichen Hand liebkosed zu werden.
Ein Paar dunkle Augen schauten mich von Unter herauf an, Augen deren zugehörige Möse mein Schwanz schon gefüllt hatte.
Ich schaute zu Melek und sagte ihr sie solle alle Weiber am Tisch gebückt aufreihen, ich wolle sie alle ficken.
Sie aber bestand darauf, dass ich mich auf den Sessel setzen sollte. Ein dickes Kissen in den Rücken und ich saß ja fast lag da, mit meinem Mast senkrecht in die Luft gereckt. Und Sekunden Später hatte sich auch schon die erste Möse daraufgesetzt – mich reitend leckte sie die Schamlippen der nächsten, während 2 jeweils rechts und links von ihr ein nackter Frauenkörper stand, der ihre Titten massierte.
Nicht lange bis es ihr kam, dann wurde die Möse durch diejenige ersetzt die zuvor geleckt worden war und weiter ging der Ritt. Ja eine enge Reiterin hatte ich nun bekommen – eng und wild, denn sie hatte ein heißes Tempo drauf, und ich erkannte zu ihrer Rechten die „Jungfrau“, die ich dann an den Titten zu mir runterzog und sie leidenschaftlich küsste.
Ihre Titten massierend und sie küssend bemerkte ich wie ihre Hand in ihren Slip wanderte. Und als die Reiterin abspritzte und mit einem leisen Aufschrei sich von meinem Schwanz verabschiedete schob ich meine Küsserin auf meinen Schoß.
Ihre Hände suchten meinen Schwanz und nachdem sie ihren Slip beiseitegeschoben hatte ritt sie nun sitzend auf meiner Latte. Ein Aufschrei ging durch die Gruppe, war diese doch eigentlich noch Jungfrau – aber nur eigentlich, denn meinen Schwanz hatte sie zumindest schon vorher einmal genießen dürfen.
Ihre Titten massierend küsste ich sie und urplötzlich kam es ihr – und sie überschwemmte ihren Slip, meine Beine und den Sessel mit Ihrer Flut ehe sie in Ohnmacht fiel und von den Frauen von meinem Monster geholt wurde um sie auf einer Couch zu betten.
Dabei Reckte sich mir ein geiler Hintern ungewollt entgegen, was mich dazu brachte die dazugehörigen Hüften zu ergreifen und meinen Schwanz in die Möse zu versenken.
Hart und gnadenlos griff ich zu und stieß hinein und rammelte mich meinem ersten Orgasmus entgegen.
In Wen ich da gespritzt hatte war mir egal und als ich aus der Möse herausglitt hatte ich auch bereits wieder einen Mund am Schwanz kleben, der ihn leersaugte um keine Tropfen verkommen zu lassen. Mich rückwärts auf den Tisch setzen wurde ich von Mehreren Armen nach hinten gezogen, ich lag auf dem Tisch, meinen Kopf auf einem Kissen und geile Lippen überall auf meinem Körper feste Titten und harte Nippel über meinem Gesicht. Ich genoss es nun von den Weibern bedient und genutzt zu werden.
Und innerhalb kürzester Zeit merkte ich wie sie es schafften meinen Schwanz zum erneuten harten Auferstehen zu bringen.
Aus dem Augenwinkel sah ich meine junge Genießerin noch auf der Couch liegen und sich erholen also waren es nur die verheirateten Stuten, die sich gerade um mich bemühten.
Ich machte mich frei, erhob mich und gebot sie sich in Reihe aufzustellen, vorgebückt wie ich es vorher schon gewollt hatte, danach fing ich an sie zu benutzen – ich war geil wie Nachbars Lumpi und wollte nur ficken und Mösen zum abspritzen bringen. Also griff ich die erste Hüfte, öffnete die Beine und fing an von Hinten in die Möse zu rammeln. Meine rechte Hand wanderte dabei schon an den Arsch, der sich daneben zeigt, schlug einige Male fest darauf, öffnete dann den Zugang zur Möse und fingerte Sie.
Wenige Stöße später zog ich meinen Schwanz aus der Möse und wechselte in die nächste. Nun Hatte ich zu beiden Seiten einen geilen nackten Arsch; also landeten beide Hände klatschend auf dem selbigen rechts und links.
Die linke war von ficken schon nass und kam zum Orgasmus als ich sie auf den Arsch schlug und den dann massierte, die rechte wurde nach dem gleichen Muster behandelt wie die in er mein Schwanz gerade steckte. Ehe ich auch hier dann den Mösenwechsel vollzog.
Nun noch mit einem unbehandelten Hintern zu meiner rechten fickte ich wie ein Stier, rammelte und zugleich schlug ich auf den Arsch.
Als ich merkte wie meine Fickpartnerin wegsackt und die Sau zur rechten versuchet meinen Schlägen auszuweichen, zog ich wieder um. Diesmal aber hielt ich die Stute an den Hüften und rammte meinen Schwanz bis zum Anschlag ohne Gnade in sie hinein. Ihre roten Arschbacken treffen auf meinen Bauch und sie spürt den Schmerz am Po und die Lust in der Möse wodurch sie laut aufstöhnt um Ihren Gefühlen Luft zu machen.
Ich ficke hart und unbarmherzig, den ich spüre wie es mir kommt.
Meine Ladung landet tief in ihrem Unterleib und als ich sie auf den Tisch Abgleiten lasse, mich selber auf einen Stuhl setzend, hat sie bereits eine geile Spermaleckerin an der Möse, die herauslaufende Spritzer wegschleckt.
Mein Schwanz wird gleichzeitig auch leergesaugt und saubergeleckt.

Ich lasse es geschehen, ja genieße es sogar während ich der Uhr an der Wand einen Blick gönne um zu sehen, dass wir hier schon seit fast 3 Stunden zu Gange sind. Meine Augen suchen Melek und ich stelle fest, dass sie es ist, die meinem Schwanz gerade die Reinigung verpasst.
Ich ziehe sie hoch und sie sieht meinen Blick zur Uhr.
„Keine Panik, die kommen nicht vor 17:00 Uhr zurück, wir haben noch Zeit.“

Beruhigt setzte ich mich zurück um mich etwas zu erholen.
Mein Blick in die Runde zeigte mir, dass irgendwer meine Kamera so positioniert hatte, dass alles von Ihr aufgenommen worden war – wenn sie noch an war. Alles was rund um den Tisch und den Sessel passiert war, was wir so getrieben hatten.
Wie ich da so entspannt saß kamen Melek und ihre Schwester auf mich zu, knieten sich von mich hin und bedankten sich bei mir für die erfüllten Stunden, danach ließen sie sich rechts und links neben mir auf dem Boden nieder, legten ihre Köpfe auf meine Oberschenkel und hielten sich an meinen Waden fest. Nun folgten nacheinander auch die restlichen 3 Weiber.
Nackt präsentierten sie sich, drehten sich langsam vor mir ehe sie auf die Knie fielen und sich ebenso bedankten, ehe sie im Kinderzimmer verschwanden.

Ich blieb noch eine Weile sitzen, bis Melek Und Sema auch aufstanden und sich anzukleiden begannen. Dann erhob ich mich, zog mich an, nahm meine Kamera an mich – die wie ich bemerkte noch immer aktiv war- schaltete diese aus, steckte sie ein und ging zur Hintertür um das Haus so zu verlassen wie ich es betreten hatte.

Ich setzte mich in Mein Auto und fuhr nach Hause, ein erfülltes Wochenende hinter mir und einen bestimmt geilen Film um mich daran zu erinnern auf meiner Kamera.

Zuhause angekommen zog es mich irgendwie in mein Badezimmer. Schnell aus den Sachen raus und in die Wanne und einfach nur die Wärme und das Wasser genießen.

Später am Abend meldete sich Cihan bei mir. Er wollte wissen ob alles in Ordnung sei, und als ich ihm glaubhaft versicherte, dass alles gut gelaufen sei und ich mich zum Abschluss noch im Bad erholt habe war er zufrieden, wünschte mir noch einen erholsamen Abend und wollte sich im Verlauf der Woche melden, wenn ich nicht vorher bei im anrufen würde.

Meine Gedanken waren immer wieder bei all den geilen unbefriedigten Weibern in Melek und Cihans Freundeskreis und was man alles mit dieser Geilheit anstellen könnte…
Dann schlief ich ein.

Am Morgen wurde ich von meinem Wecker aus dem tiefen Schlaf gerissen, ungläubig, dass ich aufstehen und arbeiten fahren sollte – ja musste, denn ich hatte einen Termin mit Kollegen und unserem Chef.
Ein schneller Besuch der Dusche, und dann nach der Morgen Toilette und dem Frühstück ab in die Firma.
Dort angekommen stellte ich fest, unser Chef hatte sich wegen Krankheit für diese Woche aus dem Verkehr gezogen und somit auch alle Meetings abgesagt.

Meine Kollegen freuten sich, ich aber sah eine Woche Verlust bei der Planung und Umsetzung von Projekten bei denen Freigaben erforderlich waren.
Aber was soll‘s, Schicksal und somit weiter mit den normalen Tagesarbeiten.

Am Späten Nachmittag wieder nach Hause, ein Tag ohne wirkliche Höhen neigte sich seinem Ende zu.

Wenn da nicht noch meine Kamera und die digitale Aufzeichnung des gestrigen Genusses gewesen wäre.
Dieser Gedanke spornte mich an und ich war unbewusst schnell zu Hause angekommen, und das obwohl die öffentlichen nie schneller sind als an allen anderen Tagen.

Zuhause angekommen nehme ich die Digicam und schnappe mir die Speicherkarte um mir den Inhalt auf dem Laptop anzusehen.
Und tatsächlich, die Cam hatte alles eingefangen… den geilen Ritt der Stuten, die gegenseitige anmache der Weiber .. das lecken und bespielen während sie meinen Schwanz ritten. Und auch die geilen Geräusche, die sie von sich gaben als ich sie gefickt habe.

Nur wer mochte die Cam da abgestellt haben… das musste doch eventuell ganz am Anfang zu sehen sein.
Also zurück und siehe da, unsere angebliche Jungfrau hatte sich der Cam bemächtigt und sie aufgebaut, um danach schnell im Flur zu verschwinden.

Mit einem Videoschneideprogramm mache ich mich daran einzelne Sequenzen heraus zu schneiden, um von jeder geilen Stute einzelne Fickvideos zu haben und eventuell später einmal mit Bildern oder so zu erweitern.

Dann ging ich zur Dönerbude um die Ecke um mir `nen Dürim als Abendessen zu holen.

Als ich so die Straße zur Bude entlang schlendere sehe ich 2 junge Frauen vor der Türe stehen und diskutieren. Ich drücke mich an ihnen vorbei und zur Türe in den Laden. Dort angekommen muss ich in der Schlange warten und blicke gelangweilt durch die Scheiben nach draußen zu den beiden Frauen, die sich dort immer noch nicht einig sind ob sie in die Dönerbude sollen oder nicht, als ich in einer der beiden die Jungfrau vom Wochenende erkenne.
Ich glaube mich zu täuschen aber als ich sie mir länger ansehe und sie auch mehrmals durch das Fenster nach drinnen blickt und mich dabei zu erkennen scheint bin ich mir sicher, dass sie es ist.
Als ich an der Reihe bin bestelle ich mir dann entgegen meiner ursprünglichen Intension einen Döner Teller zum da essen und ne Kola.
Dann gehe ich nach hinten an einen der letzten noch freien Tische und warte auf meine Bestellung.

Die beiden jungen Frauen kommen dann doch rein und beide bestellen was zu essen. Alle Tische sind da aber besetzt und sie kommen auf mich zu, da ich als einziger alleine am Tisch sitze und sowohl auf der Bank neben mir als auch auf den beiden Stühlen davor noch Platz ist.

Sexy sehen sie aus, besonders in den eng anliegenden Kleidern, die die beiden tragen.
Die Jungfrau fasst sich ein bisschen Mut zusammen und fragt ..
„Entschuldigung, aber Sie sind doch der Freund von Melek und Cihan? , dürfen wir uns zu Dir setzen“
Natürlich habe ich nichts dagegen, wenn sich 2 sexy junge Frauen zu mir setzen wollen und somit bitte ich sie Platz zu nehmen.
Ohne ein weiteres Wort setzt sie sich neben mich und ihre Freundin auf den Stuhl gegenüber.
Ein Geschnatter lassen die beiden los, von dem ich kein Wort verstehe, aber auch egal, ich wollte ja nur was essen in aller Ruhe… Ruhe – lol.

Dann wie aus heiterem Himmel steht ihre Freundin auf und geht zur Toilette.
Die „Jungfrau“ dreht sich zu mir und mitflehendem Blick sagt sie „bitte kein Wort oder Andeutung über gestern …“
„Aber hallo, du kennst mich nur von Melek und Cihan und das ist alles „antworte ich und ich kann sehen wie ihr ein ganzer Felsen vom Herzen fällt
„Obwohl, ich dich gerne auch mal alleine treffen würde „fügte ich an. Und kann sehen wie sie knallrot im Gesicht wird ..
Dann kommt ein Kellner und bring mir meinen Dönerteller und unterbricht unser Gespräch.

Als er wieder geht sage ich so nebenbei beim Essen „aber es liegt bei dir, ob du mehr willst als das was am Wochenende war, oder ob dies ein einmaliges Event war.“
Erneut errötet Sie und als ich mein Portemonnaie herausnehme und eine Visitenkarte auf den Tisch legen schnappt sie sich diese blitzschnell und lässt sie in der hülle ihres Telefons verschwinden.
Dann kommen auch schon ihre beiden Bestellungen und auch Ihre Freundin.
Ich esse meinen Dönerteller und wünsche den Damen ebenso einen guten Appetit.
Dann trinke ich noch meine Coke in Ruhe, ehe ich mich erhebe und nach vorne zum Bezahlen gehe und den Laden verlasse.

Langsam und gemütlich mache ich mich auf den Heimweg, als nach wenigen Metern mein Handy klingelt und eine unbekannte Nummer erscheint.
Nanu, wer sollte das denn sein – also ging ich ran.
„Ja bitte –„
„ich bins, danke für die Visitenkarte – ja ich will mehr besser ich brauche mehr.. wann hast du mal Zeit. Ist das deine Privatadresse, das ist ja bei mir direkt um die Ecke. … „
und noch so einiges Weiteres kam durchs Telefon.
Im Hintergrund konnte ich noch immer die Musik aus der Dönerbude hören.
„Ja das ist meine Adresse… und ich bin auch alleine zuhause .. also melde dich wenn du Lust auf mehr hast … bis bald.“
Ich legte auf und ging weiter nach Hause. Machte mir den Fernseher an und schaute irgendeine Serie um die Zeit tot zu schlagen. Aber mir ging die junge Stute nicht aus dem Kopf. Ja sie war geil und es war echt heiß gewesen ihr junge unschuldige Möse zu nehmen und sie zu besteigen. Und gerne würde ich es nochmal mit ihr machen …
aber war sie nicht verlobt und ihr Zukünftiger war doch auch nicht. so schlecht… aber anscheinend hatte ich bei Ihr einen immensen Eindruck hinterlassen du das nicht nur mit der Art wie ich sie gefickt hatte.

Ich holte meinen Laptop hervor und verband ihn mit dem Fernseher um mir die Jungstute nochmal auf größerem Format anzusehen.
Ein absolut geiler Body und wie sie bläst .. einfach genial, ja die würde ich gerne nochmal rannehmen.

Aber das lag nun in ihrer Hand und Gefühlswelt.
Ich legte mich wieder auf die Couch nur in T-Shirt und Boxer Shorts, denn schließlich war ich ja alleine in meinen 4 Wänden.

Zurückgeschaltet auf den Fernseher lief ein Tatort mit einem Sühnemord im türkischen Umfeld Berlins, als es an der Türe klingelte.
Ich ging an die Gegensprechanlage da ich ja niemanden erwartete und fragte wer da wäre „Aybüke“ kam es zurück…
„Wer,“ – fragte ich denn der Name sagte mit nichts.
„Du hast mir eben dien Karte gegeben …“

Ahhh mir ging ein ganzer Kronleuchter auf und ich öffnete die Haustüre mit den Worten … im 2 Stock links.

Als ich die Wohnungstüre öffnete hörte ich wie jemand im dunklen Treppenhaus die stufen hinauflief. Jemand der es eilig hatte und nicht gesehen werden wollte denn das Licht hatte die Person nicht eingeschaltet.

Es dauerte nicht lange und sie stand vor mir, außer Puste und dränget in die Wohnung, die Tür hinter sich zu schiebend.

Dastand sie nun vor mir …
In einem enganliegenden rotbunten Kleid, mit rasendem Herzen und schnaufend nach Atem ringen.

Ich bat Sie in das Wohnzimmer wo auf dem Fernseher noch immer der Tatort lief.
Sie setzte sich und als ich sie anschaute wurde ihr Gesicht auf Anhieb rot und sie schaute zu Boden.
„Also du willst mehr, oder habe ich dein Hiersein falsch verstanden?“
Fragte ich sie und nahm sie in die Arme.
Sie erhob den Blick und sah mich an.
Aus dem dunkelrot der Lippen kam ein fast gehauchtes „JAAAA“ und sie drückte sich an mich.
Dann zieh dich sofort und auf der Stelle aus und lass uns keine Zeit vergeuden.
Ich ließ sie los und sie schaute mich verstört an…
So hatte sie es sich sicher nicht vorgestellt. So direkt und brutal, ohne einen Kuss oder eine sanfte Berührung. Aber in der nächsten Sekunde streifte sie ihr Kleis ab, legte es ordentlich auf die Lehne des Sessels und meinte damit wäre es genug gewesen.
„wenn ich sage ausziehen – dann meine ich nackt und nicht nur ein bisschen“

Wie Peitschenschläge trafen sie meine Worte, aber sie verfehlten nicht ihre Wirkung. Schnell folgten BH und Slip dem Kleid. Ihre Schuhe hatte sie als erstes abgelegt und so stand sie dann nackt wie Gott sie geschaffen hatte vor mir.
Einen Schritt nach vorne machend ging ich auf sie zu, nahm sie in den Arm und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund.
Sie fiel nahezu in meine Arme und gab sich mir hin. Ich hob sie hoch und trug sie auf die Couch neben der auf dem Tisch mein Mobiltelefon lag.

Kaum hatte ich sie abgelegt nahm ich es zur Hand, öffnete die Foto-App und schoss Fotos von ihr wie sie dalag, nackt und mit weit geöffneten Beinen, den Blick auf Ihre junge Möse freigebend.
Dann öffnete sie ihre Augen, erblickt mich in Boxer Shorts aus eine Blickwinkel, der Ihr zeige wo mein Schwanz zu finden war.
Ihrem Blick folgend half ich nach.
Zug mein T-Shirt aus während sie meine Boxershorts in Richtung Füße zog.
Schnell war auch ich nackt, und sie hing an meinem Schwanz. Sie saugte drauf los und ich fotografierte sie dabei.
Dann schaltete ich um auf Video um keinen Augenblick zu verpassen.
Fasste mit einer Hand an ihren Hinterkopf und schob diesen immer wieder weiter auf meinen Schwanz. Sie war so gefangen und fasziniert vor Geilheit, dass sie weiter saugte und schluckte ..
Dann auf einmal schob sie Ihren Kopf zurück und ohne weiteres legte sie sich auf den Rücken, spreizte wieder Ihre Beine und sagte
„bitte fick mich wie du noch nie zuvor eine Frau gefickt hast.. mach mich zu deinem Fickstück…“
Ich konnte nicht anders, meine Hand griff an ihre Möse und in eine wahre nasse Grotte. Sie musste ja auslaufen so nass war sie.
Also nahm ich eins ihrer Beine und legte es der Länge nach auf die Couch während ich das andere nach vorne in Richtung Tisch drückte. So schaute die Handycam genau auf sie und Ihre Möse.
Meinen Schwanz ansetzen und in sie einstoßen war eine Bewegung, die ihr eine Folge von stöhnenden Geräuschen entlockte. Ich fickte sie hart und tief in einem für mich gut zu ertragendem Tempo.
Sie jedoch kam blitzschnell zu ihrem ersten Orgasmus.
Ich fickte weiter und den nächste folgte praktisch auf dem Fuße.
Meine Ledercouch wurde nass als ob man einen Drink darüber gegossen hätte, sie quiekte wie ein junges Ferkel das man von der Sau weghält und ich rammte ihr konstant meinen Pfahl in ihre Möse.
Jetzt ganz emotionslos, denn in diesem Moment war sie nur ein Fickstück und ich lenkte mich ab indem ich auf den Fernseher sah.
Erst ein hartes konvulsives Zucken Ihres Körpers verbunden mit orgastischen stöhnen holte mich zurück.
Sie war so extrem hart gekommen, dass sie fast ohnmächtig geworden war.
Nun schaute sie mich an wie eine Puppe. „
„Du bist ein Monster, aber das ist es was ich brauche, — ich gehöre von nun an dir – mach mit mir was du willst“ kam es aus ihrem Mund und ich zog meinen Schwanz aus ihr zurück.
„Und was ist mit deinem Verlobten und eurer Hochzeit im kommenden Monat“ wollte ich wissen…

„Das Schwein ist schwul, ich habe ihn mit einem anderen Mann beim Sex gesehen“ war ihre Antwort
……..

Fortsetzung folge wenn Ihr wollt