Anal

Kati E01: In der Falle
Vorwort:

Hallo, dies ist die erste meiner Storys die mit mittlerweise 106 Geschichten zu einem eigenen kleinen Universum herangewachsen ist. Ich stelle diese nun überabreitet noch mals hier online um euch einen Einblick in die Geschte zu geben. Wer diese Geschichte schon kennt, darf gerne auf meine Website (‘fabioswelt.byethost9.com’) kommen und dort die Neuen Episoden lesen. Die gesamte Kati Staffel gibt es aktuell wie auch hier umsonst zu lesen.

Wer hier schnellen, billigen Sex sucht, ohne viel Story, ist bei mir jedoch falsch. In meinen Geschichten wird eine Welt erschaffen, die euch mit viel Gefühl, Erotik, Spannung und auch Brutalität mitnehmen wird und bereits viele Fans hat.

Viel Spaß!
Fabio

Episode 01:

Alles begann in einer warmen Sommernacht. Ich lag mal wieder im Bett und starrte auf den Bildschirm meines Laptops, der mir wie immer um diese Zeit half, mich ein wenig zu befriedigen. Meine Suchbegriffe gingen hier meist einer eindeutigen Neigung nach: „Teens“.

Ich stand auf junge Mädchen, obwohl ich selbst meine besten Jahre hinter mir hatte. Ich war jetzt 42 Jahre alt, meine Haarpracht wies schon hohe Geheimratsecken auf und auch oben lichtete sich mein Schopf. Ich sinnierte zurück, als ich selbst noch in dem Alter war. Damals war alles so einfach, so unbeschwert. Ich sah gut aus, hatte eine Freundin, viel Sex und auch sonst lief es in der Ausbildung und den ersten Jahren im Job.

Heute war ich in einem Job gefangen, in dem es keine Aufstiegschancen mehr gab. Meine Chefin war eine Tyrannin, die mich einmal die Woche für Dinge herunterputzte, für die ich nicht mal was konnte.

Das Einzige was wirklich gut war, war die Tatsache, dass ich in den Jahren kein Fett angesetzt hatte. Ein Sixpack besaß ich auch nicht, aber immerhin konnte ich mich, was meine Figur anging, sehen lassen. Warum ich seit so vielen Jahren keine Frau mehr hatte, wusste ich selbst auch nicht. Meine Ehe ging damals in die Brüche, weil ich irgendwann eine leichte Depression bekam. Bevor ich die Tabletten bekam, war ich so meistens mies drauf und wenn ich heute zurückdenke, kann ich es Inge nicht wirklich vorwerfen mich verlassen zu haben. Sie lebte bereits seit 3 Jahren in einer neuen Ehe und hatte 2 Kinder. Sie wollte immer Kinder, aber damals fühlte ich mich nicht dazu in der Lage. Jetzt bereute ich es. Das Haus war mir geblieben, aber das war es auch schon. Ich war allein und nur die starken Antidepressiva, die mir ein Freund immer aus der Türkei zuschickte, ließen mich mein Leben noch ertragen. Mir war aber klar, dass ich langsam aber sicher an einen Punkt kam, an dem diese Tabletten ihre starke Wirkung einbüßen würden. Dann … so befürchtete ich jetzt schon, würde ich mein Ende auf der Autobahn, oder auf einem Hausdach in München finden – bzw. vor dem Haus, zermatscht auf dem Asphalt.

„Hey!“, rief ich erfreut aus, als ich einen Film fand, den ich irgendwann schon mal gefunden hatte. Es ging um eine junge Frau, die von einer Hoteldirektorin im Whirlpool verführt wurde. Heißer Scheiß. Ich startete gerade das Video, als ich unten im Haus plötzlich ein Geräusch vernahm. Ich stutzte und überlegte, ob ich den Fernseher eventuell angelassen hatte. Ich lauschte weiter und wieder hörte ich ein Geräusch. Diesmal war ich mir ganz sicher, dass es nicht der Fernseher war. Es war eher so, als würde hinter meinem Haus einer der schweren Blumenkübel mit der Yucca Palme verschieben.

Ein Tier? Nein! Kein Tier, welches in meinem Garten herumschleichen würde, wäre kräftig genug gewesen, diesen Pott durch die Gegend zu schieben. Nein, sicher nicht. Ich lauschte weiter und wenig später wieder dieses Geräusch. Ich erhob mich vom Bett, ließ den Laptop zurück und schlich zum Fenster. Erst dort erkannte ich meinen Fehler. Das elektrische Rollo war bereits vor 2 Stunden automatisch herunter gefahren. Trotzdem öffnete ich das Fenster lautlos und lauschte angestrengt. Es war aber überhaupt nicht nötig, da ich durch das Plastik recht gut hören konnte, was hinter meinem Haus abging.

„Reicht es schon?“, kicherte eine helle Mädchenstimme. Eine andere Stimme, etwas besonnener, flüsterte zurück: „Nein, aber fast. Noch ein paar Zentimeter.“

WTF! Was ging da draußen vor?! Im ersten Moment dachte ich an die Tochter meiner Nachbarn, aber die waren ja verreist. Ich überlegte, das Rollo hoch zu fahren, aber ehe ich etwas hätte sehen können, wären die beiden – oder waren es mehr? – schon auf und davon. Ich lauschte also weiter…

Wieder hörte ich das Schaben von Ton über Steinplatten.

„Jetzt?“, fragte die hellere Stimme.

„Hmmmm, ja. Jetzt komm ich dran.“, antwortete die andere enthusiastisch. Dann hörte ich ein Klacken und dann einen dumpfen Knall, als offenbar mein Arbeitszimmerfenster unten aufschwang und innen gegen die Wand knallte. Ich hatte unten ein paar Fenster auf Kipp gelassen, so dass die Hitze in der Nacht aus dem Haus ziehen konnte.

Ich dachte nach, sah zum Telefon und überlegte die Polizei zu rufen, als ich die Stimmen unten wieder vernahm.

„Mensch Leonie, sei leise! Auch wenn der Typ nicht da ist, musst du ja nicht gleich die ganze Nachbarschaft aufwecken.“, erklang die helle Stimme besorgt.

Die Antwort klang genervt und sehr selbstsicher: „Mensch Kati, piss dir nicht ins Höschen. Der Typ ist nicht zu Hause und das gerade hat niemand gehört, der nicht die Ohren von einem Wolf hat. Also kommst du jetzt, oder was?“

„Ich glaub, ich stehe lieber Schmiere, während du das Zeug holst.“, erklärte offenbar Kati nun unsicher.

„Schwachsinn. Du kommst mit. Uns kann eh nix passieren. Selbst wenn man uns erwischt, wir sind noch gar nicht strafmündig. Also bekomm ich höchstens einen Anschiss von meiner Mama, aber die hat eh ihre eigenen Probleme.“

„Und ich? Mein Papa reißt mir den Kopf ab, wenn mich die Polizei nach Hause bringt. Die sind nicht so gechillt wie deine Eltern. Ich bekomm bis 18 Hausarrest und Weihnachten kann ich bis dahin auch vergessen.“

Leonie – jetzt wohl schon im Haus – flüsterte leise: „Dann lassen wir uns besser nicht erwischen. Also komm jetzt. Oder ich erzähl Axel, was für eine Memme du bist. Dann bist du Montag das Gespött der ganzen Klasse.“

„Boah Leonie, du bist echt fies. Aber ehrlich. Ich hab echt Angst. Bist du sicher, dass der Typ nicht zu Hause ist?“

„Ja bin ich!“, seufzte Leonie genervt.

Ich verhielt mich vollkommen still. Mein Blick lag immer noch auf dem Telefon, aber wenn ich die Polizei rufen würde, hatte ich ja eben schon mit anhören können, wie es weiter gehen würde. Die beiden waren offenbar sehr jung und nutzten das wohl eiskalt aus. „Leonie und Kati, zwei kleine Fotzen“, ging mir durch den Kopf. Was sollte ich machen? Das Beste wäre, ich kümmerte mich selbst um die zwei. Ich würde mir einfach beim Runtergehen das Stahlrohr an der Treppe nehmen und … Nein … ich konnte doch zwei Gören keins mit dem Stahlrohr über den Kopf geben. Klar könnte ich hinterher sagen, ich hätte nicht gewusst, dass es zwei kleine Mädchen waren, aber bei der heutigen Gesetzeslage kam ich dafür hinterher noch in den Knast. Ich atmete tief durch und dachte weiter nach, während ich nun deutlich hörte, wie Leonie ihrer wohl noch etwas kleineren Freundin half, durch das Fenster in mein Arbeitszimmer einzusteigen.

Wichtig war jetzt, dass ich handelte. Wenn die beiden jetzt einfach meinen Arbeitslaptop krallten und wegliefen, dann wäre die Kacke am Dampfen. Ich hatte da alle Unterlagen drauf und anders als es mir meine Chefin Frau Specht befohlen hatte, hatte ich das Projekt, an dem ich jetzt schon 4 Monate saß, nicht auf dem Firmenserver gespeichert. Warum nicht? Weil ich sicher war, die blöde Kuh würde mich Montag feuern. Dann würde ich die Auswertung niemals bekommen und müsste alles noch mal selbst machen. Zwar wusste ich es nicht mit Sicherheit, aber ich hatte am Montag direkt um 8 Uhr einen Termin bei ihr im Büro. Das hieß zumindest nichts Gutes, da die Firma eh einsparen musste. Und seien wir mal ehrlich zu uns selbst … ich war ersetzbar.

Also was sollte ich machen. Ich könnte mir die beiden Gören schnappen, vorausgesetzt die waren nicht so krass drauf und hatten Messer oder so dabei. Jedoch hörten die beiden sich nicht so an, als würden sie irgendwie aus asozialen Verhältnissen kommen. Leonie eventuell, aber Kati ganz sicher nicht. Ihr Vater wusste offenbar nicht, was sein Engelchen hier nachts so trieb.

Plötzlich fiel mir etwas ein und ich schlich so leise ich konnte zum Kleiderschrank. Als ich ihn öffnete, quietschte er kurz und ich erstarrte. Unten hörte ich jedoch nur ein Kichern, also hatte ich mich nicht verraten. Dann stockte ich noch mal. Woher wusste Leonie eigentlich, dass ich heute nicht hier wäre. Also … ich meine das stimmte erstens nicht, da ich nun mal zu Hause war. Sogar mein Auto stand vor der Garage. Ich schüttelte den Gedanken ab, zog einen Karton hervor, öffnete ihn und lächelte den Inhalt an. Lederriemen, Handschellen, zwei Vibratoren und Ledergurte für Hals, Arme und Beine.

Ja, ich hatte keine Frau, das hielt mich aber nicht davon ab mir ab und an jemanden kommen zu lassen. Antonia war 34 und jobbte neben ihrem eigentlichen Beruf als Bäckerin als Nutte. Sie brachte mich auf diese SM Schiene, aber ich begriff schnell, dass mir das nicht den Kick brachte, den ich wollte. SM war eine witzige Phase mit ihr gewesen, aber das Zeug hier hatte ich seit Monaten nicht mehr aus dem Schrank geholt. Bis heute! Die zwei Handschellen nahm ich an mich und schlich aus dem Zimmer. Im Flur war es stockdunkel und so schnappte ich mir noch die MagLite Taschenlampe, bevor ich den Flur betrat.

Ich hütete mich davor das Ding einzuschalten, denn den Weg durch mein Haus fand ich auch in der Dunkelheit. Die Taschenlampe würde mir den Überraschungsmoment geben, den ich brauchte, um zumindest die Situation einzuschätzen. Auch wenn mir die beiden Gören entkamen, wäre es der Schreck ihres Lebens. Nochmal würden die sich sicher nicht in mein Haus verirren.

Ich hörte unten deutlich Schritte auf dem Laminat, während die Mädchen aus dem Arbeitszimmer hinüber zum Wohnzimmer gingen. Licht machten sie nicht, denn offenbar wollten sie nicht, dass ein Nachbar dies sah und wohlmöglich noch die Polizei rief.

Ich stand oben an der Treppe, als ich zwei schmächtige Gestalten unten durch den Flur gehen sah. Als die eine plötzlich was sagte, war ich so angespannt, dass ihre Stimme unheimlich laut wirkte: „Und was, wenn der Typ gar kein Schnaps hat?“, fragte die Kleinere der beiden. Der hellen Stimme nach war das Kati.

Leonie, die vorweg ging, lachte belustigt auf: „Als ob … der Typ wohnt allein hier. Klar hat der Schnaps hier. Die Frage ist nur, ob es ein billiger Fusel ist oder was Cooles wie Jägermeister.“

„Okay … aber wenn wir das haben, verschwinden wir wieder, ja?“, flüsterte Kati eindringlich.

Leonie blieb stehen, drehte sich zu dem kleineren Mädchen um und sagte leise: „Erst mal sehen wir uns noch ein bisschen um. Stell dir mal vor wir finden was richtig Cooles. Dann hätten wir vor den anderen einen richtigen Vorsprung. Man Kati, stell dir vor wir finden ne Waffe oder sowas.“

„Bist du verrückt? Ne Waffe? Ich will nur den Schnaps, dann machen wir das Beweisfoto und verpissen uns ganz schnell wieder.“, stellte die kleine Kati nun mit fester Stimme klar.

Leonie seufzte herablassend: „Schauen wir dann. Jetzt erst mal den Schnaps.“

Dann verschwanden die beiden im Wohnzimmer und ich hörte die beide leise Worte sprechen, die ich aber von hier oben nicht mehr verstand. Offenbar begannen die beiden nun damit meine Schränke zu öffnen und den Inhalt zu inspizieren. Ich schlich langsam die Treppe hinunter bis zur Wohnzimmertür. Nun konnte ich die beiden wieder besser hören.

„Ich sehe überhaupt nix, Leonie.“, beschwerte sich Kati über die Dunkelheit. Klar, im Wohnzimmer hatte ich die Rollos unten gelassen, darum war das einzige Licht was überhaupt etwas erhellte, die Lampe vom Aquarium.

„Soll ich vielleicht Licht anmachen die Dame?“, lachte Leonie gehässig und verstummte dann plötzlich bevor sie einen leisen Freudenschrei ausstieß: „Volltreffer“

Leonie stand also an dem Sekretär, wo ich meinen Schnaps aufbewahrte. Billiger Fusel, kam mir nichts ins Haus, aber offenbar schien Leonie die Flaschen nicht würdigen zu können, denn sie schnaufte ärgerlich: „Verdammte Kacke … das ist nur irgend n Pisswasser.“

Kati war offenbar zu ihr geeilt und flüsterte: „Egal, mach ein Foto und dann weg hier.“

Leonie schnalzte mit der Zunge und kramte offenbar etwas hervor: „Stell dich daneben Kati.“
Ich wagte es mich langsam zu bewegen und spähte durch die Tür. Ich konnte die beiden Mädchen kaum erkennen, sah aber ihre Umrisse deutlich. Die kleinere der Beiden stellte sich in dem Moment mit dem Rücken vor den Sekretär und verharrte dort.

Plötzlich wurde es taghell, als das Blitzlicht einer Kamera den gesamten Raum flutete. In dem Moment konnte ich Kati genau erkennen, denn sie stand direkt zu mir gewandt und blickte in meine Richtung. Das nächste was ich vernahm war ihr panischer Schrei: „Leonie!!! Oh Gott!!!“

Ich zuckte zurück und überlegte was los war. Hatte sie mich gesehen? Kaum zu glauben, denn der Blitz hätte sie doch blenden müssen. Andererseits war das Licht eher von der Seite gekommen.

„LEISE!!! Willst du uns verraten? Was hast du denn? Was schreist du denn hier so rum?“, fluchte Leonie. „Da … Da war ein … ein Mann an der Tür.“

FUCK! Hatte sie mich doch gesehen.

Stille. Ich hielt die Luft an und wartete ruhig ab. Ich hörte den schnellen Atem beider Mädchen. Keine sagte etwas, bis plötzlich die kleine Kati anfing zu schluchzen. Irgendwann flüsterte Leonie: „Sei leise. Da ist doch niemand. Wenn da wirklich jemand wäre, dann würde er doch etwas sagen.“

„Ich hab Angst … lass uns gehen … bitte!“, schluchzte die kleine Kati und Leonie seufzte: „Ja … okay … wir haben das Foto und nach dem Schock den du mir gerade verpasst hast, hab ich auch keinen Spaß mehr.“

Die Beiden kamen langsam in meine Richtung und wieder hielt ich die Luft an. Ein paar Schritte noch, dann würden sie direkt vor mir stehen. Gerade als ich die Taschenlampe bereit machte, stoppten die Schritte.

„Leonie … was ist?“, fragte Kati alarmiert.

Leonie kicherte plötzlich los: „Du bist so blöd Kati … schau mal da an der Wand. War das das Gesicht was du gesehen hast? Das Bild?“

Kati wollte gerade antworten, da sprang ich ins Wohnzimmer und schaltete die Taschenlampe ein. Leonie, die direkt vor mir stand war ungefähr einen Kopf kleiner als ich und hatte helles, blondes Haar. Der Strahl meiner MagLite traf sie direkt in ihre an Dunkelheit gewöhnten Augen. Beide Mädchen schrien so laut auf, dass ich dachte mir fielen die Ohren ab. Trotzdem schrie auch ich nun: „STOP!!! POLIZEI!!! AUF DEN BODEN, ODER WIR SCHIEßEN!!!“

Leonie taumelte zurück, stolperte über Katis Bein, und stürzte der Länge nach zu Boden. Dann richtete ich meine Taschenlampe auch auf das Gesicht der anderen. Mit offenem Mund und panischem Blick, sah ich in das engelhafteste Gesicht welches ich jemals gesehen hatte. Das Mädchen mit den braunen Locken war so hübsch, ich war einen Moment fassungslos wie so ein Geschöpf sich an einem Einbruch beteiligen konnte.

„AUF DEN BODEN!!!“, schrie ich sie laut an, doch die Kleine rührte sich gar nicht.

„RUNTER!!!“, schrie ich noch mal, doch immer noch bewegte sie sich keinen Millimeter. Ich richtete die Taschenlampenach unten auf Leonie, doch das offenbar sonst so selbstsichere Mädchen lag zusammengekauert auf dem Boden und rührte sich ebenfalls kein Bisschen, während sie ihre Augen mit den Armen schützte.

Ihre hellblonden Haare reflektierten das Licht der Lampe so stark, dass es selbst für mich unangenehm wurde. Ich richtete die Lampe also wieder auf Kati und während ich mit dem Lichtstrahl an ihrer kurzen grünen Stoffhose entlangfuhr, bemerkte ich den kaum zu übersehenden großen dunklen Fleck zwischen ihren Beinen. Ich hielt einen Moment darauf und sah schnell wie er immer größer wurde. Fast hätte ich aufgelacht, als mir klar wurde, dass die Kleine sich vor Angst in die Hose gemacht hatte. Aber … neben diesem Umstand ging noch etwas anderes in mir vor, während ich den Lichtkegel der Taschenlampe auf ihrem Schoß beließ. Irgendwas an der Tatsache dass die Kleine sich eingenässt hatte, erregte mich auf eine Art, die ich schwer deuten konnte. Ich leuchtete Kati noch mal ins Gesicht und sah wie Tränen über ihre Wangen liefen, dann senkte ich den Strahl wieder zwischen ihre Beine und langsam die schlanken Oberschenkel hinunter bis zu den Füßen die offenbar ohne Socken in zwei Nike Turnschuhen steckten. Ehe ich wusste wie mir geschah, spürte ich eine heftige Erektion in meiner Hose. Da ich nur eine lange Trainingshose trug, stand diese nun sicherlich ab wie eine Zeltstange.

Glücklicherweise würden die beiden Mädchen für die nächsten paar Sekunden so gut wie blind sein, also was nun? Wie sollte das hier weiter gehen. Den Schock ihres Lebens hatten die beiden jetzt bekommen. Sollte ich sie einfach laufen lassen? Wäre wohl das Beste. Ich betrachtete wieder das Gesicht von Kati, die mittlerweile die Augen geschlossen hatte. So wirkte sie noch viel hübscher. Fast wie eine Elfe. Trotzdem … sie war eine kleine Göre und wenn ich sie nicht erwischt hätte, würde sie jetzt vermutlich mit ihrer frechen Freundin laut lachend ihren Klassenkameraden erzählen wie sie dem alten Typen – also mir – das Haus ausgeräumt hatten.

„AUF DEN BODEN!“, schrie ich nochmals und diesmal ließ sich Kati auf die Knie runter, während sie mit zitternder Stimme flehte: „Nicht schießen … ich bin erst 14. Bitte nicht schießen.“

„Auf den Bauch legen. Beide!“, sagte ich in einem Befehlston, mit dem ich lange niemanden mehr angesprochen hatte. Zugegeben, es war geil die Macht zu haben.

Im Licht der Taschenlampe sah ich wie erst Kati, dann auch Leonie anstandslos auf den Bauch rollten. Ich reagierte blitzschnell und kümmerte mich erst einmal um die ältere der beiden. Ich legte die Taschenlampe auf den Boden und riss Leonies Arme so heftig nach hinten, dass sie vor Schmerzen aufschrie. Dann legte ich ihr die Handschellen an. Bei Kati war ich vorsichtiger, da sie viel zierlicher war und auch einfach zerbrechlicher wirkte. Schließlich lagen beide Mädchen vor mir mit zusammengebundenen Händen auf dem Rücken.

„Wer seid ihr und wie alt?“, blaffte ich beide so gemein wie möglich an.

Leonie antwortete nicht, so dass Kati gebrochen flüsterte: „Katharina Rosenthal, ich bin 14 Jahre alt.“
„Und du?“, fragte ich Leonie, wobei ich ihr einen Tritt gegen ihr Bein verpasste. Wieder merkte ich dass mir dieses Machtspielchen einen lustvollen Schauer durch Mark und Bein jagte.

„Leonie Specht.“, druckste sie.

„Alter?“, blaffte ich scharf.

„15.“

Ich spielte den gut gelaunten Gesetzeshüter, als ich erfreut klarstellte: „Na, da habt ihr ja beide echt Pech, was? Ihr seid ja bereits strafmündig.“

Katis Gesicht konnte ich nicht sehen, aber ich war mir sicher das ihr das was ich gerade gesagt hatte kaum in den Kopf drang. Sie war auch so schon geschockt und musste erst einmal verdauen was hier gerade passiert war. Leonie, die mit dem Kopf zur Seite lag, konnte ich besser sehen. Ihre Mundwinkel zogen sich leicht nach oben, als sie langsam wieder etwas von ihrer Selbstsicherheit gewann.

„Wir haben gar nichts getan! Und die Tür war offen.“, log sie, obwohl selbst ihr klar sein musste, dass die Polizei sie nicht einfach gehen lassen würde. Ich lachte auf, und achtete genau auf Kati, als ich sagte: „Wohl kaum. Mal sehen wie eure Eltern reagieren, wenn sie erfahren, dass ihr bei einem Einbruch erwischt worden seid. Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine schwere Straftat.“

„Fick dich!“, fluchte Leonie die offenbar genau wusste, was die Polizei durfte und was nicht. Kati begann unterdessen wieder zu schluchzen. Wohl bei dem Gedanken daran, was ihr Vater mit ihr anstellen würde, wenn er erfahren würde, was sein Sprössling heute Nacht ausgefressen hatte. Sowieso wunderte es mich, dass zwei Mädchen um diese Uhrzeit aus dem Haus gingen, ohne das die Eltern was dagegen hatten.

„Fick dich?“, wiederholte ich sarkastisch und ein böses Grinsen umspielte nun meine Lippen, als mir klar wurde, dass die Schlampe sich trotz der Situation, in Sicherheit glaubte. Dann flüsterte ich ihr zu: „Vielleicht ficke ich dich ja gleich, wenn du weiterhin so mit mir redest.“

Leonie, die wohl noch nie jemanden so mit ihr sprechen gehört hat, schlug die Augen auf und versuchte mich anzusehen, was ihr aber aufgrund ihrer Position nicht gelingen wollte. Trotzdem verschwand ihr selbstgefälliges Lächeln und sie fragte leise irritiert: „Was?“

Ich kniete mich neben sie, griff ihr ohne Vorwarnung in den Schritt und flüsterte nachdem ihr erstickter Schrei verklungen war: „Wenn du weiterhin so unartig bist, dann ficke ich dich vielleicht gleich.“

Natürlich würde ich das niemals machen, aber allein Leonies panischer Gesichtsausdruck als ihr klar wurde, dass ich kein Polizist war, entschädigte mich für so einiges. Leonie presste Oberschenkel fest zusammen, aber meine Hand war ja schon dazwischen. Es war heiß dort und auch wenn ich sonst nichts spürte, war der Gedanke, wo meine Hand gerade war, wie elektrisierend.

Ich zog meine Hand weg, erhob mich und ging zur Tür. Dort schaltete ich das Licht an und drehte mich zu den Mädchen um, die nebeneinander auf dem Wohnzimmerboden lagen. Leonie schaffte es sich umzudrehen und starrte mich mit einer Mischung aus Wut und Schrecken an. Ich grinste ihr in ihr Gesicht welches ebenfalls ganz ansehnlich aussah. Nicht so schön wie das von Kati, aber ebenfalls ganz nett. Leonie hatte markantere Züge und wirkte so, als wäre sie in ihrer Clique die Anführerin. Kati war sicher nur eine Mitläuferin. Diese lag übrigens nach wie vor auf dem Bauch und rührte sich kein bisschen.

Ich betrachtete daher Leonie nun ein wenig genauer. Ihre blonden Haare fielen ihr bis etwas über die Schultern. Sie hatte blaue Augen die sie sich mit Kajal geschminkt hatte, wie ich es für ein Mädchen in diesem Alter eher unpassend fand. Trotzdem musste ich zugeben … zu ihr passte es. Ihre Lippen hatten einen schönen rosa Farbton und einen Moment fragte ich mich, ob sie Lippenstift trug. Vermutlich aber nicht. Dieses Mädchen war, im wahrsten Sinne des Wortes ein Wildfang. In ein paar Jahren würde sie so manchem Mann den Kopf verdrehen, das war klar.

Jetzt lag sie vor mir auf dem Boden und starrte mich böse an, ihre Haare fielen ihr dabei immer wieder in die Augen, sodass sie den Kopf ab und an schüttelte, was ihr aber nicht wirklich was brachte. Trotzdem bestätigte mir das nur meinen ersten Eindruck des „Wildfangs“

Meine Blicke wanderten an ihrem Gesicht herab zu ihrem Hals, dann zu ihrem T-Shirt mit dem V-Ausschnitt. Zwei orangengroße Brüste schoben sich so aus dem Shirt, das sofort klar war, dass sie diese gepusht hatte. Ich verkniff mir das Grinsen nicht, während ich ihr ungeniert auf die Titten glotzte. Sie trug wie Kati nur eine kurze Stoffhose. Ihre war jedoch nicht grün, sondern schwarz.

„Dann ruf doch die Bullen.“, fluchte Leonie und unterbrach die Stille. Ich sah ihr wieder in die Augen und erkannte das erste Mal so etwas wie den Anflug von Angst bei ihr. Klar hatte sie sich eben erschrocken, aber jetzt so wurde mir klar, hatte sie die Lage in der sie sich befand richtig analysiert. Ob sie wirklich davon ausging, dass ich ihr etwas antun würde? Ich fand den Gedanken, dass sie das eventuell dachte total geil.

Ohne etwas darauf zu erwidern, ging ich zu ihr, packte sie an den Schultern und zog sie hoch. Sie war leichter als ich erwartet hatte, denn obwohl sie nur ein Kopf kleiner war, konnte sie nicht mehr als 50 Kilo wiegen.

Sie schrie auf, konnte sich aber nicht wehren und so setzte ich sie einfach auf mein Sofa, wo sie stumm sitzen blieb. Dann ging ich zu Kati, zog sie ebenfalls an den Schultern hoch und setzte sie neben ihre Freundin. Kati blickte mich ehrfürchtig an und wagte es offenbar nicht mal den Mund zu öffnen. Erst nach ein paar Sekunden, nachdem ich mir schon ein Stuhl vom Esstisch geholt hatte und mich vor die beiden gesetzt hatte, flüsterte sie heiser: „Bitte … lassen sie uns gehen … bitte. Ich schwöre, dass ich so was niemals wieder machen werde.“

„Euch gehen lassen?“, fragte ich in einem solchen Tonfall, dass es so klang als wäre das das Letzte was ich machen würde. Ich blickte wieder zwischen Katis Beine, wo sich der dunkle Fleck jetzt fast über die ganze kurze Hose ausgebreitet hatte. Ich zeigte auf ihre Hose: „Hast du dich nass gemacht?“

Kati starrte erst mich entsetzt an, dann Leonie, als wüsste sie nicht wie sie damit umgehen sollte. Einerseits schien es ihr endlos peinlich zu sein, andererseits hatte sie unglaublich Angst. Während sie mich anblickte presste sie ihre eigentlich roten Lippen so fest aufeinander, so dass sie ganz weiß wirkten. Ihre braunen Locken waren voll und rundeten ihr Engelsgesicht perfekt ab. Dazu diese grünen Smaragde als Augen, die alles zu überstrahlen schienen, gerade jetzt wo sie vor Tränen ganz feucht waren. Nun fielen mir auch ihre leichten Sommersprossen auf, die ihr niedliches Stupsnäschen zierte. Ich verharrte einen Moment und überlegte, ob die Kleine nicht schon genug durchgemacht hatte. Ich versuchte mir dieses Kind vorzustellen wenn es lustig über den Schulhof lief. Ein Lächeln von ihr, und jeder Junge wäre auf der Stelle verloren. Ich war ja jetzt schon hin und weg von ihr.
Leonie keuchte auf und ich sah wieder zu ihr. Sie sah mich zwar an, aber nicht ins Gesicht. Ich folgte ihrem Blick an mir herab und sah, dass mein Schwanz deutlich durch den Stoff der Trainingshose hervorstach. Einen Moment war mir das peinlich, dann aber blickte ich Leonie an, und in dem Moment sah ich wirklich, dass sie langsam Panik bekam. Sie blickte auf Kati und dann auf mich, während sie an den Handschellen zerrte und sich nun anfing im Raum umzusehen. Offenbar überlegte sie fieberhaft, wie sie hier raus kommen konnte. Dann – schneller als ich ihr zugetraut hätte, sprang sie auf und lief so gut sie mit den Händen auf dem Rücken konnte, an mir vorbei Richtung Tür.

Hätte ich nicht gerade in dem Moment damit gerechnet, hätte ich niemals so schnell reagieren können wie ich es nun tat. Geistesgegenwärtig streckte ich mein Bein aus. Leonie wollte wohl noch darüber springen, schaffte es aber nicht stolperte schon das zweite Mal heute und fiel der Länge nach auf den Boden. Diesmal sah es jedoch echt schmerzhaft aus, wie sie aufschlug.

Ein kurzer Blick auf Kati verreitet mir, dass dieses Mädchen nicht auf blöde Gedanken kommen würde. Sie starrte Leonie an, als würde sie überhaupt nicht begreifen, was jetzt gerade los war. Warum Leonie im Begriff war, einfach abzuhauen.

Interessanterweise, so muss ich Leonie zugestehen, sah sie in mir etwas, was mir erst jetzt klar wurde. Etwas … das in mir vorgegangen war, seit dem ich die beiden Mädchen hier in meiner Gewalt hatte. Leonie hatte gehandelt, als sie erkannte, was in mir erwacht war. Sie sah ihre beste Chance daran, einfach wegzurennen. Vielleicht Hilfe zu holen.

Ehe Leonie sich wieder aufrappeln konnte, war ich schon über ihr und keifte: „Du kleine Schlampe! Jetzt zeig ich dir mal was ich mit kleinen Schlampen-Einbrecherinnen mache.“ Ich war wie von Sinnen, als ich das Mädchen hochriss und den ganzen Weg zurück auf das Sofa schleuderte. Fast hätte ich Kati mir ihr getroffen, die aber geistesgegenwärtig auswich. Dann baute ich mich vor Leonie auf, die schon wieder hoch kam. Ich holte aus und versetzte ihr eine schallende Ohrfeige: „Schlampe! Denkst du kannst hier einfach einbrechen und mein Whiskey mitnehmen. Echten Bourbon!“

Leonie fiel wie vom Donner getroffen zurück und starrte mich mit aufgerissenen Augen an. Dann packte ich sie mit einer Hand an den blonden Haaren und riss ihren Kopf grob in den Nacken, mit der anderen Hand fasste ich an ihren Hals und drückte zu – nicht so feste, aber so dass ich sie gut halten konnte. Leonie schrie panisch auf, Kati neben ihr keuchte entsetzt.

„So du Drecksstück! Jetzt zeig ich dir mal, was ich mit so kleinen Schlampen mache, die denken sie könnten sich alles erlauben!“

„Nein …“, krächzte das junge Mädchen als ich meine Hand von ihrem Hals in ihren Ausschnitt verschwinden ließ. Ich lachte laut und übertönte damit ihren erschrockenen Schrei, als ich feststellte: „Wusste ich es doch … Pushup BH!“

Ich warf Leonie wieder zurück auf das Sofa und trat einen Schritt von ihr zurück. Schwer atmend und wie ich etwas überrascht feststellte total erregt betrachtete ich, wie Leonie sich langsam zusammenrollte. Mit geschlossenen Augen und schnell atmend lag sie einfach ein paar Sekunden da, bevor sie sich schneller als ich erwartete fasste und die Augen wieder öffnete.

JETZT … sah ich wirklich die Angst in ihren Augen. Ich genoss es unglaublich und fragte mich, ob ich schon immer so eine sadistische Ader in mir hatte. Zumindest ist mir das vorher nie aufgefallen. Leonies Wange – dort wo ich ihr eben eine verpasst hatte – war mittlerweile knall rot. Sie weinte nun stumm und Kati neben ihr starrte mich angstvoll an.

Genau das war es, was mich einfach nur geil machte. Allein der Gedanke die beiden gleich einfach gehen zu lassen war schmerzlich. Ich hätte gerne noch länger meinen Spaß mit ihnen gehabt, aber irgendwo in meinem Hirn schrillte eine Alarmglocke die mir sagte, dass ich schon weit genug gegangen war. Sicherlich würden die beiden, wenn ich sie jetzt laufen liese, niemandem etwas sagen. Immerhin waren sie hier eingebrochen.

Ich sah wieder zu Leonie, die mich nun schon scheu anblickte. Dann auf einmal wurde mir klar, was mich an diesem Mädchen so sauer machte. Es war ihr Aussehen. Die kleine Schlampe erinnerte mich an meine … OH FUCK!!!!

„Wie heißt du noch mal?“, fragte ich alarmiert.

Leonie antwortete nicht, starrte mich einfach nur weiter an, wie ein Rehkitz, jeden Moment zur Flucht bereit, wobei sie ja wusste, dass es ihr hier nichts bringen würde.

Ich trat mit erhobener Hand auf sie zu, bereit ihr noch eine Backpfeife zu geben: „Wie heißt du verdammt?“, keuchte ich.

Leonie, die wohl keinen weiteren Schlag einstecken wollte, öffnete den Mund, jedoch erst als sie sicher war, dass ich sie nicht erneut schlagen würde, flüsterte sie fast: „Leonie Specht.“

Ich kniff die Augen zusammen, als mir bewusst wurde, wer dieses Mädchen war. Wieso hatte ich es nicht eben schon bemerkt. Dieses Mädchen sah aus wie die 20 Jahre jüngere Variante von meiner Chefin. Ich verstand nicht mehr was hier abging. Woher kannte dieses Ding mich eigentlich. Wusste sie etwa dass ich der Angestellte ihrer Mutter war? Aber wie? Und warum stieg sie dann bei mir zu Hause ein?

Leonie sah mich nun genauso irritiert an wie ich sie. Dann fragte sie mich plötzlich: „Ich … es tut mir leid.“

„Was? Woher weißt du wer ich bin, wo ich wohne?“

Leonie sah mich verdutzt an, dann schüttelte sie den Kopf: „Wer sind sie denn?“

Ich blickte Leonie streng an, aber ihre Frage klang wirklich echt. Entweder hatte sie keine Ahnung, oder sie spielte ihre Rolle perfekt. Ich sah zu Kati, die mich weiterhin angsterfüllt anblickte: „Du! Warum seid ihr bei mir eingebrochen? Warum ausgerechnet bei mir?“

Kati sah zu Leonie, doch ehe die beiden sich verständigen konnten war ich bei Kati und drehte ihren Kopf zu mir: „Antworte!“

Sie schrie mit schreckgeweiteten Augen auf, offenbar ging sie davon aus, dass ich sie ebenfalls schlagen würde. Natürlich würde ich diesen Engel niemals schlagen. Aber das wusste sie ja nicht.

„Rede!“, wiederholte ich schnell.

„M … M … Manuela.“, keuchte sie schließlich.

„Manuela? Wer soll das sein?“, fragte ich nach, da ich keine Manuela kannte. Kati kaufte ich sofort ab, dass sie mir in dieser Situation nichts vormachte. Sie begann nun heftig zu zittern und zeigte auf die Wand zum Flur: „M … Manuela Winkelmann.“

Ich schloss die Augen als ich begriff. Manuela Winkelmann war eine der Nachbarstöchter. Ich ließ Kati los und sie rutschte sofort zum anderen Ende des Sofas, ehe ich sie fragte: „Wer weiß alles, dass ihr hier seid?“

Leonie antwortete sofort: „Alle! Unsere ganze Klasse weiß wo wir sind. Wenn wir nicht gleich wieder rauskommen dann …“

Leonie schrie auf, als meine Hand ihr zum zweiten Mal fest durch ihr Gesicht fuhr. Stöhnend blieb sie auf der Seite liegen, während ich mich Kati zuwandte und böse fragte: „Die Wahrheit, sonst kannst du was erleben.“

Kati zitterte jetzt so heftig, dass ihre Zähne aufeinander schlugen als sie antwortete: „N … Niemand!“

„NEIN … BIST DU …“, schrie Leonie entsetzt, unterbrach sich aber sofort als ich mit erhobener Hand aufsprang. Obwohl sie nichts mehr sagte, knallte ich ihr trotzdem wieder eine.

Dann blickte ich sie von oben herab an und lächelte böse als ich wiederholte: „Niemand weiß also wo ihr seid, was?“, fragte ich und auf der Stelle wurde ich ganz ruhig, während ich begann nachzudenken.

Eine gespenstige Stille legte sich über alles, nur das Klappern von Katis Zähnen störte diese ein wenig. Dann sah ich zu Leonie: „Pass jetzt genau auf.“

Leonie kniff die Augen zusammen und sah mich tatsächlich konzentriert an. Ihre rechte Wange, wo alle meine Schläge hingezielt hatten, war mittlerweile extrem rot, aber nicht geschwollen.

Ich wählte meine Worte genau: „Ich hab euch genau da wo ich euch haben will. Niemand weiß wo ihr seid und wenn ihr einfach verschwinden würdet, wüsste niemand wo er suchen sollte.“

Leonie sah sich kurz um, so dass ich mit dem Kopf schüttelte: „Denk erst gar nicht daran. Aber ich schlag dir einen Deal vor, okay?“

Plötzlich sah Leonie auf, etwas Hoffnung glomm in ihren Augen und sie sah mich erwartungsvoll an.

„Ich könnte euch beide jetzt einfach vergewaltigen und dann verschwinden lassen, ohne dass irgendwer das jemals herausbekommen wird. Eure Eltern würden niemals erfahren erfahren, was mit euch passiert ist.“

Ich ließ den Satz einen Moment im Raum stehen. Kati begann zu heulen und ich fuhr fort: „Wenn du mich jetzt aber schön bläst, Leonie mein Schatz, dann lass ich euch einfach gehen. Und wir sprechen nie wieder ein Wort darüber. Was sagst du?“

Leonie hatte bei den letzten Sätzen ungläubig die Augen aufgerissen und starrte auf die enorme Erektion, die sich immer noch durch meine Hose gut abhob. Dann schüttelte sie angewidert den Kopf: „Niemals!“

„Sicher?“, fragte ich belustigt und trat ein paar Schritte zurück zu einem Schrank, wo ich nun eine Schublade öffnete und ein scharfes Klappmesser hervorholte, dessen einziger Zweck seit Jahren nur darin bestand, den am Griff eingelassenen Flaschenöffner zu nutzen.

Ich klappte das Messer auf und Leonie keuchte auf und wich sofort zurück, bis das Sofa zu Ende war. Ich ging langsam auf das Mädchen zu, welches völlig von Panik ergriffen auf die Klinge starrte. Noch bevor ich bei ihr war rief sie aus: „Okay … ich mach es! Ich mach es!“

Ich lächelte sie an, bei dem Gedanken ihr gleich meinen Schwanz in den Mund zu drücken. Ich ging weiter auf sie zu, so dass Leonie anfing zu weinen: „Ich mach es doch! Bitte … Bitte tu das Messer weg!“, schluchzte sie nun wie Kati eben.

Ich nickte, setzte mich ruhig neben sie und küsste sie auf den Hals. Sie streckte den Kopf angewidert weg, sodass ich ihr genüsslich über den schweißnassen Hals leckte. Ich sog gierig die Luft ein, die Kleine roch so verdammt scharf. Dann nickte ich und flüsterte: „Das war der Deal von vorhin. Jetzt ist der Preis etwas höher geworden.“

Ich griff ihr T-Shirt und sie zuckte so heftig zusammen, dass ich mich fast selbst erschrak. Ich beugte mich nah an ihr Ohr und flüsterte: „Pssssssshhhhh … ganz ruhig, sonst verletze ich dich noch.“

Tatsächlich blieb Leonie starr wie ein Brett sitzen, als ich ihr T-Shirt einmal längs aufschnitt und ihr fast zärtlich vom Oberkörper streifte. Leonie weinte jetzt hemmungslos und so hielt sie mich auch nicht auf, als ich ihr das Stückchen Stoff zertrennte, das ihren BH vorn zusammenhielt.

„Psssssshhhhhhhhtttttt, gleich ist alles wieder gut.“, flüsterte ich ihr ins Ohr, küsste dieses dann nochmals und erhob mich wieder. Das Messer legte ich auf den Stuhl und betrachtete mein Werk.

„Wow, Leonie. Du hast ja richtig schöne Titten. Wenn es nach mir ginge, bräuchtest du so einen Pushup BH überhaupt nicht.“, erklärte ich ihr anerkennend, was sie aber überhaupt nicht zur Kenntnis nahm. Ich verstand aber warum sie einen Pushup BH trug. Ihre Brüste waren nicht so rund und prall wie sie sich das wohl gewünscht hätte, sondern eher mandarinengroß und vorn spitz. Die Vorhöfe waren noch nicht ganz ausgebildet, aber die Nippel stachen gleich ins Auge. Sicherlich wuchsen die gerade noch und interessiert blickte ich zu Kati.

Diese starrte gebannt auf ihre Freundin, erst als sie merkte dass ich sie beobachtete, zuckte sie schnell zurück und ließ mich nun nicht mehr aus den Augen. Kati heulte nicht mehr, dafür tat das jetzt Leonie. Ich seufzte und wartete einen Moment, bis Leonie langsam wieder ruhiger wurde. Dann wischte ich ihr die Tränen mit einem der Fetzen ihres T-Shirts weg und netterweise auch die Haare aus dem Gesicht.

Dann seufzte ich: „Also Leonie? Deal? Du bläst mich jetzt hier und ihr seid frei. Erzählt niemandem was davon und niemand wird jemals etwas hiervon erfahren?“

Leonie sah mich an, dann Kati und schließlich nickte sie gebrochen.

Ich nickte ebenfalls und zog mir mein eigenes T-Shirt aus. Dann streifte ich mir die Hose ab und als mein steifer Schwanz über den Bund in die Freiheit sprang, keuchten beide Mädchen auf. Ich streifte die Jogginghose ab und näherte mich Leonie, die mit großen Augen auf meinen Schwanz blickte.

Ich lächelte voller Vorfreude: „Weißt du wie man bläst?“

Leonie reagierte erst, nachdem ich die Frage wiederholt hatte, dann schüttelte sie mit dem Kopf.

Ich seufzte erst enttäuscht, dann wurde mir aber bewusst, dass es eh egal wäre. Ich war so geil und würde vermutlich schon beim ersten Stoß in ihrem Kindermund kommen.

„Egal … mach den Mund auf und leck mir einfach über die Eichel!“, forderte ich sie auf.

Leonie sah mich verständnislos an: „Über … was?“

Ich griff an meinen Schwanz, zog die Vorhaut zurück und entblößte meine blutrote Eichel, die von meinen Lusttropfen bereits feucht glänzte. Leonie wich angeekelt zurück und schüttelte den Kopf: „Ich … kann das … nicht.“

Ich seufzte und drehte mich zum Messer um, nahm es in die Hand und drehte mich wieder zu Leonie um, die mich wieder panisch anblickte und stotterte: „Okay O… kay ich mach es.“, erklärte sie mit ängstlichem Blick auf das Messer.

Ich grinste und drehte ihr meinen Schwanz zu: „Dann los!“

Leonie starrte einfach nur auf meinen Schwanz, ich blickte kurz auf Kati, die die ganze Situation stumm verfolgte. Ich konnte das Entsetzen in ihren Gesichtszügen gut erkennen, aber da war auch etwas Anderes das mich fast an Neugier erinnerte.

Ich sah wieder zu Leonie und erkannte sofort in ihren Augen, dass sie etwas vorhatte. Im selben Moment öffnete sie den Mund. Ich wich zurück und Leonies weiche rosa Lippen glitten ins Leere.

Unsere Blicke trafen sich und ich lachte auf: „Ich trau dir nicht du kleines Luder. Nicht dass du mir meinen Schwanz abbeißt.“

Als hätte ich sie beim Süßigkeiten klauen erwischt, sah sie mich ertappt an. Ich wurde ernst, als mir klar wurde, dass sie wohl genau das vorgehabt hatte. Mit der freien Hand knallte ich ihr wieder eine und schüttelte wütend den Kopf: „Unglaublich … aber du lernst es einfach nicht, was?“

Ich wandte mich zu Kati um: „Weißt du was … wenn Leonie es nicht macht, dann kannst du es ja machen.“

„NEIN!“, rief Kati entsetzt aus und sprang vom Sofa, fiel aber über die Lehne und verschwand mit einem erstickten Schrei dahinter. Ich lachte auf, ging zu ihr und zog sie wieder hoch.

„Mund auf!“, zischte ich sie an, während ich ihr mit dem Messer vor dem Gesicht herumfuchtelte.

Kati schaute die ganze Zeit nur angstvoll dem Messer nach, so dass ich es ihr nun von hinten an den Hals hielt: „Mund auf und blasen … oder ich schlitz dich auf.“

Kati wurde plötzlich ganz ruhig, dann atmete sie aus, schloss die Augen und öffnete tatsächlich den Mund. Ich nahm meinen Schwanz und setzte ihn an ihre Lippen. Sie zuckte zwar etwas, wagte es aber nicht zurück zu weichen, da sie das Messer ja an ihrem Hals spürte.

Ich spürte ihre zarten Lippen an meiner nassen Eichel und fast hätte ich schon jetzt abgespritzt als Leonie plötzlich rief: „STOP!!! Ich mach es … ich mach es richtig und mach keinen Mist. Aber lass Kati in Ruhe!“

Ich sah zu Leonie, die mich flehend anblickte. Katis Lippen auf meiner Eichel fühlten sich unglaublich geil an, aber Leonie so zu sehen, die Tochter meiner Chefin in dieser Lage zu haben, war auch geil. Ich schüttelte langsam den Kopf: „Warum sollte ich mich darauf einlassen. Kati scheint das echt gut zu machen.“

„Ich mach es besser!“, erklärte Leonie schnell, mit einem Blick auf ihre kleine Freundin.

Ich seufzte, blickte auf Kati und wieder auf Leonie. Dachte daran wie mich meine Chefin heute angemacht hatte und dann drückte ich Kati wieder zurück auf das Sofa. Ich packte Leonie, riss ihr die Hose auf und begann daran zu ziehen. Sofort wehrte sie sich, doch ich war stärker und hatte meine Hände auch nicht hinter dem Rücken gefesselt. Hose, Socken und Schlüpfer riss ich ihr herunter und betrachtete ihre Spalte. Ein paar spärliche blonde Haare konnte man sehen, ansonsten war da nichts. Rasiert hatte sie sich offenbar noch nie, denn die paar Haare hatten unterschiedliche Längen.

Ich griff ihr mit der Hand zwischen die Beine, sie schrie panisch auf: „Nein … nicht!“

Ich lachte nur, presste ihre Beine auseinander und setzte mich dazwischen. Leonie versuchte mich zu treten, aber sie bekam die Beine nicht in die richtige Position. Ich starrte auf ihre Fotze und dann war mir klar, dass ich dieses Mädchen einfach haben musste. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Spalte und drückte zu.

Leonie schrie auf, wie ich noch nie ein Mädchen hatte schreien hören. Dabei kam ich nicht mal in sie rein. Ich brauchte noch zwei Versuche, bis meine Eichel plötzlich in sie eindrang. Leonie riss den Mund die Augen auf, ein stummer Schrei … mehr nicht.

Ich hob den Blick und sah ihr in die Augen, sie schüttelte ansatzweise den Kopf und als der Schmerz etwas nachließ, flüsterte sie heiser: „Bitte … bitte nicht.“

Dann rammte ich meine ganzen 22cm tief in sie hinein. Nochmal riss sie den Mund auf, ehe sie die Augen verdrehte. Einen Moment dachte ich sie würde das Bewusstsein verlieren, dann aber atmete sie scharf ein und kniff die Augen fest zusammen. In dieser jungfräulichen Spalte war es so eng, ich spürte jede ihrer Bewegungen. Nach ein paar Sekunden, öffnete sie die Augen und blickte mich verklärt an, ohne etwas zu sagen. Ich zog mich aus ihr heraus, dann drang ich wieder bis zum Anschlag in sie hinein. Diesmal jedoch, spürte ich ihre heiße Nässe. Die kleine Schlampe war richtig nass da unten. Ich lachte auf, fing nun richtig an sie zu Ficken, kam aber nur ein paar Stöße, ehe ich mich wild in dem schlanken Mädchen unter mir ergoss. Viel zu schnell, so dass ich nicht mal mehr Zeit hatte es zu genießen.

„Fuck!“, keuchte ich und biss ihr lustvoll in eine der Brustwarzen. Sie keuchte nicht mal mehr auf. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und setzte mich auf. Ich erschrak als ich begriff, woher die Nässe zwischen Leonies Beinen wirklich kam. Mein Schwanz, meine Eier und ihr ganzer Schoß waren voller rotem, glänzendem Blut. Leonie wimmerte und schloss sofort die Beine, als ich von ihr wegrutschte. Dann kauerte sie sich in Embryonalstellung zusammen und ein paar Sekunden später hörte ich nur noch ihr Wimmern.

Erst als ich begriff, was ich hier gerade getan hatte, blickte ich zu Kati auf. Diese starrte kreidebleich auf meinen blutigen Schwanz. Ich blickte auf Leonie und überlegte was ich nun tun sollte. Verdammt, ich hatte sie gerade gefickt. Wieder sah ich zu Kati, aber die stand völlig unter Schock. Ich sah an mir herab, mein Schwanz war wieder kleiner, aber immer noch blutrot. Ich hatte nie eine Jungfrau gehabt, aber mir war schon klar, dass so viel Blut nicht normal war.

„Scheiße!“

Leonie wimmerte immer noch und ich sah auf das Messer das ich auf dem Boden hatte fallen lassen. Langsam nahm ich es auf und blickte auf das Mädchen unter mir herab. Ich umschloss das Messer fester, beugte mich zu ihr. Besser jetzt so, als wenn ich hinterher in den Knast gehe, oder?

Wenn ich die beiden jetzt verschwinden ließ, dann würde ich wenigstens eine Chance haben. Ich holte tief Luft, aber im selben Moment wusste ich, dass ich es nicht über mich bringen konnte.

„Nein …“, flüsterte Kati plötzlich neben mir, die offenbar genau gesehen hatte, über was ich nachdachte. „Nicht … lass uns einfach gehen. Ich schwöre dir, du wirst uns nie wiedersehen und das hier, bleibt unter uns. Wir sagen einfach, es war irgendein Typ in unserem Alter. Bitte … “

Kati würde ich sogar glauben, aber Leonie nicht. Ich schüttelte den Kopf, doch Kati sah mich flehend an: „Bitte! Ich schwöre das wir niemals verraten werden, was hier passiert ist.“ Dann beugte sie sich zu Leonie: „Leonie … wir werden einfach gehen und niemand wird erfahren wer das war, richtig?“

Leonie öffnete die Augen, ihr Blick war schmerzverzehrt, während sie ihre Freundin anblickte, dann sah sie zu mir auf und sah das Messer über sich. Sie ließ den Kopf sinken und nickte.

Kati nickte mir zu: “Siehst du … wir werden nichts sagen.“

Ich seufzte schwer, dann sah ich mich um, ächzte und klappte das Messer zu. Dann sprach ich: „Ich … muss nachdenken. Ich kann euch nicht gehen lassen.“

Kati sah mich ängstlich an, dann nahm ich sie einfach hoch und trug das weinende Mädchen in den Keller. Dort schloss ich sie in den Heizungskeller ein, der nur ein vergittertes kleines Oberfenster besaß. Dort oben im Garten stand aber eine der Paletten mit Zementsäcken drauf, also würde man dort niemals rauskommen.

Ich ging wieder nach oben zu Leonie und hockte mich neben sie, dann schloss ich ihre Handschellen auf und trug sie zum Sofa. Sie wehrte sich nicht und offenbar war ihr egal, dass wir beide nackt waren. Ich presste ihr mit sanfter Gewalt die Beine auseinander, was sie erst zuließ, als ich ihr erklärte, dass ich ihr helfen würde. Aus der Küche holte ich meine Medikamentenbox und gab ihr zwei starke Antidepressiva mit einer 800er Ibuprofen zusammen mit einem Glas Schnaps. Als ich sie aufforderte trank sie es aus, nachdem ich ihr erklärt hatte, dass es Schmerzmittel waren.

Apathisch blickte sie einfach nur ins Leere. Ich hatte das Mädchen total gebrochen. Sie blutete immer noch zwischen den Beinen und langsam machte ich mir echt Sorgen. Ich wartete noch ein paar Minuten bis ich merkte, dass Leonie völlig weggetreten war, dann schaute ich mir ihre Spalte genauer an.

Zum Glück war nur eine der Schamlippen leicht eingerissen. Ich bastelte ihr mit Mullbinden ein Verband und trug sie dann ins Badezimmer wo ich mich erst einmal duschte und sie sauber machte. Die ersten Mullbinden waren schnell rot, bei den Zweiten dauerte es auch nicht lange.

Gegen 2 Uhr war dann der dritte Verband voll, aber der Vierte hielt. Offenbar hatte die Blutung gestoppt. Erleichtert lehnte ich mich zurück und dachte nach. Ich hatte aber so viel getrunken, dass ich keinen wirklichen Gedanken mehr fassen konnte.

Ich trug Leonie also ebenfalls mit ein paar Decken in den Heizungskeller. Kati wirkte verstört, aber als sie Leonie erkannte, liefen ihr Freudentränen die Wangen hinab. Ich zeigte ihr, wie sie auf Leonie achten musste und legte ihr Verbandszeug und Schmerzmittel für sie hin.

Dann erklärte ich ihr, wenn Leonie gesund werden würde, würde ich sie schon bald gehen lassen. Dass es mir leid tat, was da passiert ist und dass ich hoffe, dass Leonie bald wieder genessen würde. Als ich mich abwand und den Heizungskeller schon verlassen hatte, sah Kati mir noch einmal hinterher.

„Danke!“, sagte sie ehrlich und ich frage mich im ersten Augenblick ob sie das ernst meinte. Sie sah es mir wohl an, so dass sie noch mal sagte „Danke! Dass du uns nicht … “, sie blickte zu Boden.

Ich nickte ihr zu: „Mach dir keine Sorgen. Dir hätte ich eh nichts tun können. Du bist so wunderschön.“

Kati sah mich irritiert an, dann setzte sie sich wortlos neben Leonie und streichelte ihr über die Stirn.

Ich schloss die Tür und ging schlafen. Was für ein Tag.