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Eurocity 1
Dies ist meine erste Erotik-Geschichte. Ich hoffe sie gefällt euch.

Eurocity 1
Kapitel 1: Der Sklavenmarkt

Aus der Sicht von Paul:

Es war soweit. Der Moment ist endlich da! Der Moment, auf den Paul über ein Jahr gewartet hat, seit ihn seine Ex Julia verlassen hat. Er würde seine eigene Sklavin kaufen. Seit ihm die Idee gekommen war, konnte er an nichts anderes mehr denken. Eine eigene Sklavin. Sie würde ihm nicht nur helfen in seinem Job voran zu kommen; Nein auch die Zeit der Selbstbefriedigung wäre dann vorüber. Er musste nur die Richtige finden und dafür war er heute hier: beim „Sklavenmarkt 43“ im Großraum Frankfurt in Eurocity.
Eurocity war die Megacity, die 2571 ganz Kontinental-Europa bedeckte; von Lissabon bis Moskau; von Stockholm bis Istanbul. Eine gigantische Stadt in der man wenig Himmel sah und die Menschen in gigantischen Hochhäusern lebten in die selten ein Sonnenstrahl durch den Smog in der Luft fiel. Deshalb spielte sich das gesamte Leben der meisten Menschen in dem durchgehenden Gebäude ab, das sich Eurocity nannte.
Paul betrat den Sklavenmarkt, einen kleinen Laden in einer langgezogenen Mall, welche sich zwischen den vielen Finanz- und Bankentower drängt, welche es im Großraum Frankfurt gab. Im Verkaufsraum sind lange Reihen von Metallgerüsten aufgebaut an denen die Sklavinnen mit kurzen Ketten angeleint sind, damit sich die potenziellen Käufer die Sklavinnen ganz genau anschauen können. Ein Ende der Kette ist an einem Ring am Metallgerüst befestigt, das andere Ende führt zu einem dicken Halsband an der jeweiligen Sklavin.
Ganz vorne stand eine Sklavin, die jedem in den Laden reinkommenden Mann direkt einen Ständer in der Hose beschert. Ca. 170cm groß, schlank aber mit großen Brüsten, wahrscheinlich so C-D und mit langen blonden Haaren und blauen Augen. Das war außergewöhnlich, denn solche besonderen Erscheinungsmerkmale wie rote oder blonde Haare und grüne oder blaue Augen waren sehr selten. Mit den Jahren war so einem Aussehen verschwunden. Die meisten Menschen hatten, wie Paul selbst, braune Augen und Haare. Die Sklavin hatte einen kleinen süßen Schmollmund und eine kleine Stupsnase, ansonsten aber sehr ausdrucksstarke Augen und einen Blick, der die Luft zum Glühen brachte, so erotisch war dieser. Sie trug nichts außer einem schwarzen Ballknebel zwischen ihren Zähnen. Ihre Hände waren ihr hinter dem Rücken zusammengebunden, sodass ihre Brüste super zur Geltung kamen. Ein Zettel auf dem alle Infos über sie und ihre Fähigkeiten standen hing ihr um den Hals. Paul würde sie auf so 19/ 20 schätzen. Sie hatte alles Kindliche verloren und war Sex pur.
Ein Mitarbeiter hatte ihn entdeckt und kam auf ihn zu. „Na gefällt sie Ihnen?“ sprach er Paul direkt an. „Ja schon, aber so geil wie sie aussieht kann ich sie mir bestimmt nicht leisten“.
Paul war 28 und Vorarbeiter in einer Fabrik in München. Das brachte zwar genügend Geld, um davon Leben zu können und etwas zur Seite zu legen, damit er sich seinen Traum erfüllen konnte und sich eine Sklavin kaufen zu können. Denn er wollte endlich wieder Sex haben, nachdem ihn seine Ex Julia verlassen hatte und dafür zu bezahlen war nicht so wirklich sein Ding. Ja, er hatte sich im letzten Jahr ein, zwei Mal eine Hure gegönnt, aber er kam sich danach immer schmutzig und billig vor. Eine Sklavin war da viel besser, eine Frau, die Prestige brachte und ihm Spaß bereitete. Und Prestige brauchte er unbedingt, um sich als Abteilungsleiter bewerben zu können und er nicht für ewig in der Arbeiterklasse feststeckte. Und eine Sklavin brachte Prestige. Je hübscher und gehorsamer sie war, umso mehr. Aber das war teuer und um sich so eine Sklavin leisten zu können, wie sie vor ihm stand, hatte er wahrscheinlich das Geld nicht für.
„Ich mache Ihnen einen Sonderpreis, dem Sie nicht wiederstehen“, der Verkäufer lächelte ihn breit strahlend an. Es wirkte irgendwie falsch. „Einen Sonder-Arbeiter-Rabatt sozusagen“ redete der schleimige Verkäufer weiter auf ihn. Aha, er wusste also, dass Paul ein Arbeiter war, also musste es einen Haken geben. „Wo ist das Problem?“. „Kein Problem, ich mache Ihnen einen Spezial-Preis“, „Wo ist Problem?“ hakte Paul nochmals nach. Der Verkäufer ließ sein falsches Lächeln endlich fallen und antwortete ihm endlich ehrlich: „Sie ist noch nicht erzogen worden, absolut ungehorsam“ Erst da fiel Paul auf, dass nur wenige andere Sklavinnen in dem Laden einen Ballknebel trugen oder die Hände gefesselt hatten. „Und einer verließ sogar schreiend den Ausprobier-Raum, nachdem er mit ihr hineinging. Aber Sie sehen mir wie ein Mann aus, der solch eine Sklavin mit einer eisernen Hand beherrschen kann“. Hmm, das könnte die Lösung für sein Problem sein, wie er so eine hübsche Sklavin mit seinem wenigen Geld kaufen könnte. Er konnte gut Leute unterwerfen und tat dies auch gerne, deshalb wollte er ja auch eine Sklavin und Abteilungsleiter werden. Er würde das schon schaffen! Irgendwie. Hoffentlich.
„Wie viel soll sie denn kosten?“, „Sie sind also interessiert?“ fragte der Verkäufer begeistert nach und erwachte aus seiner Resignation. Bevor Paul antworten konnte, fing er auch schon an alle Fakten über die Sklavin runter zu rattern. „Sie heißt Maria. Ist 19 Jahre alt“. Paul hatte also mit seiner Vermutung richtig gelegen. „Stammt aus dem früheren Schweden und wurde von der Sicherheit im Großraum Stockholm an den Sklavenmarkt 43 übergeben. Wir wissen nicht wieso“. Aha, deshalb war sie also unerzogen. Von der Sicherheit an einen Sklavenmarkt übergeben zu werden, war eine von zwei Möglichkeiten, um als Sklave zu enden. Entweder wurde man in einem der „Verteidigungskriege“ in Afrika oder Indien gefangen. Diese Kriege sollten verhindern, dass Flüchtlinge nach Eurocity kommen, aber sie wurden immer mehr zu einer Möglichkeit viele Sklaven zu machen. Möglichkeit 2 reichte meist nicht mehr aus, um die Nachfrage nach Sklaven zu stillen, nachdem die Sklaverei vor etwas über 30 Jahren legalisiert wurde. Möglichkeit 2 war durch die Verurteilung für ein Verbrechen als Sklave zu enden. Was hatte die Schönheit vor Paul nur getan, um Sklavin werden?
„Bevor sie versklavt wurde war sie als Sekretärin beschäftigt und hatte dies auch als Berufung zugewiesen bekommen, sodass sie als solche seit ihrem 14. Geburtstag dazu ausgebildet wurde“. Das war perfekt für ihn! Eine Sklavin, die als Sekretärin ausgebildet wurde, würde ihm extrem weiterhelfen, um Abteilungsleiter zu werden und in die Manager-Schicht aufzusteigen.
Es gab 5 soziale Schichten in Eurocity: die Sklaven, die Arbeiter, die Manager und die Politiker, in welche man geboren wurde. Bis auf die Sklaven wurde man einer Schicht durch seine „Berufung“ zugeordnet, welche durch einen Supercomputer bestimmt wurde. Hatte man einen bestimmten Beruf als „Berufung“ so saß man in dieser Schicht fest (z.B. Sekretärin -> Arbeiter), hatte man aber so wie Paul nur einen Bereich (z.B. Maschinenherstellung) als Berufung, so konnte man in dieser Berufung in die nächste Schicht aufsteigen.
„Aber genug der Fakten!“ Der Verkäufer hatte sein schleimiges Lächeln wiedergefunden und sprach breit grinsend: „Probieren Sie sie doch erstmal aus und dann mache ich Ihnen einen Spitzen-Preis“. Er nahm die Kette vom Metallgestell ab, drückte sie Paul in die Hand und schob sie beide in Richtung einer unscheinbaren Tür, die ihm bisher noch gar nicht aufgefallen war, wo aber „Ausprobierraum“ draufstand. Der Verkäufer schloss die Tür hinter ihnen und wandte sich dem nächsten Kunden zu.
Das Erste was Paul tat nachdem er mit seiner Sklavin alleine war, war seinen pochenden Ständer rauszuholen, der ihn schon nervte seit er in den Laden hineingegangen war und Maria zum ersten Mal gesehen hatte. Er war echt froh, dass er diese Ablenkung beseitigt hatte, so konnte er sich ganz auf die Frau vor ihm konzentrieren. Er hob seine Hand und führt sie an die rechte Brust der Sklavin und fing an ihre Brustwarze zu zwirbeln. Er hörte unterdrückte Lustseufzer unter dem Ballknebel hervordringen, sodass Paul ihr den Knebel abnahm, um ihre Stimme und ihre Lustseufzer laut zu hören. Sofort kam aber ein gehässiger Wortschwall aus ihrem hübschen Mund, der nichts von der Lust zeigte, die ihr noch Sekunden vorher ins Gesicht geschrieben stand. „Du bist also der Schlappschwanz, der mich beherrschen will. Ich werde mich von dir nie …“. Ohne ihr zu antworten drückte Paul sie schweigend mit seiner rechten Hand nach unten. Was ihm einfach durch seine 185cm und massige Statur, die er durch seine Arbeit hatte, gelang. Sobald sie unten war schob er ihr seinen Penis in den Mund, welcher durch ihren Redeschwall noch offen war und fing an ihren Mund langsam zu ficken. „Saug du Schlampe“ keuchte er zwischen zwei Stößen hervor, denn ihr Mund und Rachen fühlten sich echt gut an. Da nichts kam führte er seine linke Hand wieder zurück zu ihren Titten und zwirbelte die andere Brustwarze. Paul zog sie lang und bohrte seinen Fingernagel schmerzhaft in das Fleisch und Maria fing an zu saugen und mit ihrer Zungenspitze seine Eichel zu liebkosen. Um dem Schmerz zu entgehen, aber auch damit er nicht tiefer in den Rachen vordringt. Paul genoss das Zungenspiel und spürte wie die ersten Vorboten seines Samens kamen. Da hielt er sich mit beiden Händen an ihrem Kopf noch stärker fest und fickte sie mit immer tiefer und länger werdenden Stößen in den Mund. Sein Keuchen erfüllte den Raum. Maria lief der Speichel aus den Mundwinkeln und ihr hübsches Gesicht hinunter und tropfte auf ihre Brüste. Sie schaute ihn aus überraschten blauen Augen groß an. Das war für Paul der letzte Kick, den er brauchte um über die Schwelle zu treten er kam mit einem genussvollen Stöhnen tief in ihrem Rachen. Schub um Schub ließ er in Maria hineinschießen. Diese hustete und wollte mit ihrem Kopf zurückweichen, doch er hielt sie mit eiserenem Griff auf seinem Schwanz, bis er fertig gespritzt hatte. Als ihr die Luft ausging ließ Paul sie langsam ihren Kopf zurückziehen. Als sein Schwanz ganz draußen war, wollte Maria losschimpfen „wie er es wagen könnte“, doch Paul hielt ihr die Nase zu und alle Worte erstarben, bevor nur eines ihren süßen kleine Schmollmund verlassen konnte. Alles was jetzt zu hören war, war das leise Luftschnappen der blonden Sklavin, doch Paul legte ihr einen Finger auf den Mund und sprach: „Sklavinnen dürfen nur sprechen, nachdem ihr Master es erlaubt hat“. Maria sah ihn mit offenem Mund und großen Augen an, in denen es vor Wut nur so blitzte und Paul war sich sicher: Er würde viel Arbeit mit ihr haben, bis sie seine gehorsame Sklavin war. Und viel Spaß!

Vielen Dank fürs Lesen. Anmerkungen bitte in die Kommentare!